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			<title>Martins Blog - Gesundheit</title>
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			<description>Verschiedenes vom LifeCoach. Beratung, Leben, Coach, Lifecoach, Hilfe, Entwicklung, Mediation, pers&#xf6;nliche Entwicklung, Pers&#xf6;nlichkeitsentwicklung, psychologische Beratung, Orientierung, Lebensberatung, Konflikte, Konfliktbew&#xe4;ltigung, Selbstfindung, Entscheidungshilfe, Strategiefindung, Angstbew&#xe4;ltigung, Vergangenheitsbew&#xe4;ltigung, pers&#xf6;nliche Aufarbeitung</description>
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			<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 23:09:25 +0200</pubDate>
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				<title>Doktorierte Hebamme zur Ursache von Schreibabies</title>
				<link>http://www.orientierungshilfe.biz/blog/index.cfm/2010/5/6/Doktorierte-Hebamme-zur-Ursache-von-Schreibabies</link>
				<description>
				
				Der Schweiz einzige doktorierte Hebamme hat ihren Titel dadurch erworben, dass sie eine Studie zum Thema Schreikinder gemacht hat. Schreibabies sind solche, die andauernd schreien, nur selten damit enden und dadurch nat&#xfc;rlich alle Betroffenen unter Starkstrom halten und deren Nervenkost&#xfc;m aufs &#xe4;usserste strapazieren.

Mal abgesehen von medizinischen Gr&#xfc;nden - zuvorderst wohl Allergien auf Nahrungsmittelbestandteile (z.B. in Babynahrung), von denen Eltern nichts wissen, das Baby ja noch nichts sagen kann - d&#xfc;rften Schreikinder mehr mit den Eltern oder der Mutter zu tun haben, als diese je dachte.

Die Hebamme beobachtete &#xfc;ber die Jahre verschiedene Gruppen von M&#xfc;ttern, sammelte die Rapporte von Babybetreuerinnen egal welcher Art. Aus deren Notizen konnte sie folgendes herausfinden.

Erstgeb&#xe4;rende M&#xfc;tter haben viel mehr Schreibabies als solche, die bereits das zweite oder dritte Kind bekommen. Beim Zweiten weniger als beim Ersten, beim Dritten nochmals weniger als beim Zweiten. Wieso? Die Mutter wird gelassener mit jedem Kind, sie weiss, dass sie nicht grad unter der Dusche hervorspringen muss, nur weil das Baby heult. Sie hat gelernt, dass nicht alles &quot;lebensgef&#xe4;hrlich&quot; ist, das auch tr&#xe4;nentreibende Wehwehchen nicht unbedingt die sofortige und 100%ige Aufmerksamkeit der Mutter brauchen.

Einen anderen Aspekt fand sie in der jeweiligen Zukunftsaussicht der Mutter. Wenn die Mutter einen Mutterschaftsurlaub von 5 Wochen hat, eine andere einen von 10 Wochen, dann haben diejenigen M&#xfc;tter mit dem kurzen Urlaub ebenfalls signifikant mehr Schreibabies. Diejenigen M&#xfc;tter, die auf einen komfortabel langen Urlaub hinschauen d&#xfc;rfen, sind ruhiger, gelassener.

Es zeigt sich in ihrer Untersuchung also, dass gelassene, ruhigere, zuversichtliche M&#xfc;tter ruhigere Babies haben. Das mag eigentlich vielen logisch erscheinen (mir zumindest), doch untersucht hat das wohl noch niemand vor ihr sogenannt wissenschaftlich.

Da ich in meiner Ausbildung zur Kraniosakraltherapie auch in Kontakt mit Babies kam, ist mir dort genau die Situation aufgefallen, dass es wohl auch einer Mutter ab und an schwer fallen d&#xfc;rfte, den Grund f&#xfc;r das Geschrei zu erkennen. Wir M&#xe4;nner, die wir ja nicht 9 Monate lang synchronisiert sind mit dem werdenden Baby, sind da wohl noch unsicherer. M&#xfc;tter, die zuviel Angst um ihre Babies hatten, konnten sich teilweise nur deshalb vom Eingreifen zur&#xfc;ckhalten, weil der Kranio-Lehrer nat&#xfc;rlich eine Autorit&#xe4;t war, der sie attestierten, er mache das wohl schon zum Nutzen des Kindes.

Die Belohnng nach der Schreiphase war jeweils ein gl&#xfc;cklich l&#xe4;chelndes Baby, denn wenn etwas gel&#xf6;st werden konnte, widerspiegelte sich das nat&#xfc;rlich sofort in seinem Verhalten. Der Beginn der Behandlung konnte durchaus herzergreifend &quot;schlimm&quot; sein, denn das Baby kann ja noch nicht verstandesm&#xe4;ssig Unangenehmes unterdr&#xfc;cken, doch es zeigt auch sofort sein Wohlbefinden, sobald die L&#xf6;sung erfolgt ist.

Es muss f&#xfc;r eine erstgeb&#xe4;rende Mutter sicherlich viel abverlangen, dem Lebenswillen des Babys, dem Leben grunds&#xe4;tzlich zu vertrauen und nicht immer sofort eingreifen zu wollen. Und auf der anderen Seite nicht gleichg&#xfc;ltig zu werden - Merkwort Rabenmutter. Diese Gratwanderung zu meistern f&#xfc;r die ersten paar Monate, Jahre eines neuen Menschen ist das, was jede Mutter bew&#xe4;ltigen muss. Das ist so, und war so, und wird es wohl auch die n&#xe4;chsten paar Jahrzehnte noch bleiben.

Wir alle w&#xe4;ren ja nicht hier, w&#xe4;ren Frauen nicht derart ausgestattet, dass sie es k&#xf6;nnen. Nur schon daher d&#xfc;rfte eine werdende Mutter sich gelassen(er) geben k&#xf6;nnen, wenn sie sich daran erinnert. Und auf all die gutgemeinten Ratschl&#xe4;ge, die ja manchmal wirklich eher Schl&#xe4;ge der Besserwisser als Hinweise eines Unterst&#xfc;tzung sind, darf sie ebenfalls mit etwas Abstand reagieren. Wenn sie sich nicht verr&#xfc;ckt machen, keine &#xc4;ngste oder Bef&#xfc;rchtungen anderer unterstellen l&#xe4;sst, daf&#xfc;r eher auf die Signale des Babies achtet, wird sie wohl passender mit ihrem Kind kommunizieren k&#xf6;nnen. Dann braucht ein Baby wohl auch nicht mehr so oft zu schreien. Gut, dass eine Hebamme f&#xfc;r diese Beobachtungen den Doktortitel bekam. 
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				<category>Gesundheit</category>
				
				<pubDate>Thu, 06 May 2010 16:27:00 +0200</pubDate>
				<guid>http://www.orientierungshilfe.biz/blog/index.cfm/2010/5/6/Doktorierte-Hebamme-zur-Ursache-von-Schreibabies</guid>
				
				
			</item>
			
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				<title>Wann explodiert die Krankenkassenkrise?</title>
				<link>http://www.orientierungshilfe.biz/blog/index.cfm/2009/5/26/Wann-explodiert-die-Krankenkassenkrise</link>
				<description>
				
				Im Kassensturz kam heute eine Information durch, dass Krankenkassen einander die guten Risiken abjagen. Ein gutes Risiko ist: Ein Menschen, nie krank, hohe Franchise, eher &#xe4;lter.

Gut, kein Problem soweit - wie sonst sollten die Krankenkassen auch zu neuen Versicherten kommen. Auch, dass sie das tun, um zu g&#xfc;nstigen Geld zu kommen, denn die Krankenkassen m&#xfc;ssen ja auch zahlen. Dass sie Provisionen erteilt an Vermittler, das ist zwar aus genau diesem Grund auch verst&#xe4;ndlich, aber diese ist auch der Samen f&#xfc;r den Untergang eines solchen Systems.

Das kennen wir doch schon aus den Bankenkrise: Provisionen f&#xfc;r Vermittler. Und wohin hat&apos;s gef&#xfc;hrt? Vermittler, die Geld bekommen und zwar daf&#xfc;r, dass sie Leute zur Kasse bringen, nicht um den Leuten die beste Versicherung zu bieten.

Haben diese Vermittler die Ethik, die eigene Raffgier gegen den Nutzen f&#xfc;r den Versicherten und die Volkswirtschaft abzuw&#xe4;gen? Es w&#xe4;re zu hoffen. Der Kassensturz stellt es so dar, dass im Konkurrenzkampf der Krankenkassen Geld sprichw&#xf6;rtlich zweckentfremdet verdampft wird, indem Geld f&#xfc;r Provisionen aufgewendet werden muss. Ob das viel ausmacht, kann ich nat&#xfc;rlich nicht sagen.

Was ich jedoch schon bedenkenswert finde, ist, dass (aus kapitalistischer Sicht logischerweise) dieselben Mechanismen bem&#xfc;ht werden, die eben die US-Mobilienkrise und dadurch die Bankenkrise zum Explodieren brachte.

Und nun sollen die Krankenkassenpr&#xe4;mien im Schnitt um sagenhafte 20% aufs n&#xe4;chste Jahr steigen. Toll. Wann zahlen wir f&#xfc;r die Krankenkasse mehr als f&#xfc;r die Nahrungsmittel? Und wenn das mal erreicht ist, wie pervers ist das denn? Und wie oberpervers ist es, dass der Staat einem befieht, diesen Bullshit mitzumachen.

Ohne weitere Worte. 
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				<category>Gesundheit</category>
				
				<pubDate>Tue, 26 May 2009 21:48:00 +0200</pubDate>
				<guid>http://www.orientierungshilfe.biz/blog/index.cfm/2009/5/26/Wann-explodiert-die-Krankenkassenkrise</guid>
				
				
			</item>
			
			<item>
				<title>Komplement&#xe4;rmedizin de jure nun akzeptiert - was nun?</title>
				<link>http://www.orientierungshilfe.biz/blog/index.cfm/2009/5/18/Komplementrmedizin-de-jure-nun-akzeptiert--was-nun</link>
				<description>
				
				So, das Schweizer Volk hat entschieden, die Komplement&#xe4;rmedizin soll von den Krankenkassen &#xfc;bernommen werden. Ob&apos;s nun billiger wird, das medizinische Leben? Schliesslich heisst &quot;komplement&#xe4;r&quot; ja &quot;vervollst&#xe4;ndigend&quot;. Das heisst also, noch zus&#xe4;tzliche Kosten zur westlichen Medizin? Die normalen Kosten also nicht verringert, sondern umrahmt von neuen?

Auch wenn Couchepin die Wissenschaftlichkeit bezweifelt, hat er wohl doch etwas Recht, dass Kranke ev. beide Medizinarten nutzen, statt nur eine. M&#xf6;glicherweise beginnt man mit alternativen Mitteln, sobald diese anerkannt sind, und wenn die nichts n&#xfc;tzen, dann doch noch &quot;Standardmedizin&quot;. Oder umgekehrt. Oder gar beliebige Kombinationen davon.

Solange das KVG f&#xfc;r jeden obligatorisch bleibt (was ich ehedem bei der Abstimmung nicht wollte), wird die Kostenspirale nicht enden. In den Umfragen h&#xf6;rt man selten die Einsicht, dass jemand seine Anspr&#xfc;che beschr&#xe4;nken w&#xfc;rde, obwohl er immer mehr zahlen muss. Viel &#xf6;fter heisst es, &quot;wenn ich schon soviel zahlen muss, dann will ich im Eintretensfalle soviel Leistung der Medizin wie m&#xf6;glich&quot;. Mit solchen Gedanken wird das Gesundheitssystem nie gesund. Es ist also immer noch so, dass der Leidensdruck f&#xfc;rs Volk noch nicht genug hoch ist, um dieses bescheuerte Gesetz zu kippen.

Die Gegner so einer Idee reden da gerne von Vermeidung einer Zweiklassenmedizin. Sorry, die haben wir schon lange. Die Klassenunterschiede m&#xf6;gen nicht bei der Medizin auftauchen, doch bei der &quot;Beschaffungskriminalit&#xe4;t&quot; zur Bezahlung der Pr&#xe4;mien etabliert das KVG die Unterschiede. Wenn jemand weniger Geld hat, sich sein Leben zu gestalten, weil er im schlimmsten Fall erst noch f&#xfc;r NICHT ben&#xf6;tigte Leistungen immer mehr zahlen MUSS, dann ist das wohl die Zweiklassengesellschaft. 

Solidarit&#xe4;t ist ein anderes Schlagwort f&#xfc;r das KVG. Ja, diese Idee ist etwas typisch Schweizerisches. Nur, man darf Solidarit&#xe4;t nicht &#xfc;berbeanspruchen, sonst wird sie im wirklichen Ernstfall wom&#xf6;glich nicht funktionieren. Klar, es gibt Pr&#xe4;mienverbilligungen, da wird jedoch einfach eine andere Solidarit&#xe4;t beansprucht, die der Steuern.

Wir geben m&#xf6;glicherweise mittlerweile mehr Geld f&#xfc;r das kranke System aus als f&#xfc;rs Essen. Kann das &#xfc;berhaupt aufgehen? Das Geld zerrinnt irgendwo zwischen den Ritzen all der Interessen. All die, die an diesem kranken System profitieren, wehren sich nat&#xfc;rlich egoistischerweise. Und da wir, die Schlachtl&#xe4;mmer, brav und willenslos den Leitschafen und -b&#xf6;cken zum Metzger folgen, m&#xfc;ssen diese Lobbyisten ja auch keine Angst haben.

Da die Pr&#xe4;mien ja eh gezahlt werden m&#xfc;ssen, gibt es fast keine Anreize, f&#xfc;r die eigene Gesundheit zu sorgen, denn Auswirkungen sch&#xe4;dlicher Gewohnheiten k&#xf6;nnen dann ja von der Medizin behandelt werden - wom&#xf6;glich sogar ohne Heilungsm&#xf6;glichkeit, denn wenn der K&#xf6;rper krank wird, ist schon sehr viel schiefgelaufen.

M&#xfc;sste ich wirklich meine Gesundheitskosten selbst zahlen, w&#xfc;rde ich wohl noch genauer hinschauen, was ich meinem K&#xf6;rper antue. Gerade die Jungen sollten wohl sicher mehr auf ihre K&#xf6;rper achten, denn was sie sich da teilweise antun - chemisch, akustisch, gedanklich - das wird Auswirkungen haben ... nicht grad jetzt, junge K&#xf6;rper vertragen ja viel, aber eben sp&#xe4;ter. Und f&#xfc;rs Sp&#xe4;ter bezahlen wir ja die Pr&#xe4;mien. Warum also k&#xfc;mmern ...

W&#xfc;sste ich schon im Vorfeld, was ich zahlen m&#xfc;sste, k&#xf6;nnte ich mir selbstverantwortlich &#xfc;berlegen, was ich jetzt f&#xfc;r meinen K&#xf6;rper mache und mir damit an sp&#xe4;teren Pr&#xe4;mien erspare. Das ist meiner Meinung nach der wirklich einzige Ausweg aus der Situation. Also genau 180&#xb0; entgegengetzt zur Idee der Solidarit&#xe4;t. Daf&#xfc;r wohl gerechter und verantwortungsbewusster. Das derzeitige System schl&#xe4;fert jedoch ein und erzieht nicht zur Selbstverantwortung - egal ob mit Standard- oder Komplement&#xe4;rmedizin.

Steigert sich das Bewusstsein &#xfc;ber Krankeiten und eigene Verantwortung, dann hat die Komplement&#xe4;rmedizin wohl schon kostensenkende Wirkungen. Die Standardmedizin wird sich weiterhin entwickeln, denn z.B. Chirurgie wird wohl nie eine Dom&#xe4;ne der Komplement&#xe4;rmedizin. So werden beide zusammenarbeiten k&#xf6;nnen ... ob sie jedoch m&#xfc;ssen? Die Gleichschaltung oder auch Akzeptanz der Komplement&#xe4;rmedizin &#xe4;ndert an der Kostenspirale nichts oder nur wenig - und selbst dann ist die Richtung der &#xc4;nderung wohl nicht vorhersehbar.

Ich w&#xfc;rde gerne wieder zur Freiwilligkeit der Gesundheitsversicherung zur&#xfc;ckkehren. Eine Krankenversicherung will ich aus offensichtlichen Gr&#xfc;nden nicht, daf&#xfc;r mehr Eigenverantwortung. Sollte meine Solidarit&#xe4;t angesprochen werden, so gibt es genug andere Wege, diese auszudr&#xfc;cken dank verschiedenster Hilfsorganisationen im In- und Ausland.

Wir werden sehen. 
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				<category>Gesundheit</category>
				
				<pubDate>Mon, 18 May 2009 22:55:00 +0200</pubDate>
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			</item>
			
			<item>
				<title>Depressionen - falsch verstandene Signale der Seele</title>
				<link>http://www.orientierungshilfe.biz/blog/index.cfm/2009/4/8/Depressionen--falsch-verstandene-Signale-der-Seele</link>
				<description>
				
				Heute war in der Rundschau das Thema Depression angesagt - und dass sie zunehmen, dass bereits 20% aller Schweizer ihr unterlegen sind. Im TV-Artikel ging es darum, ob Psychotherapie oder Chemie die Heilmittel sind gegen Depression.

Der Streit sei offenbar recht giftig, vehement und verh&#xe4;rtet. Die Chemiker sagen, dass Depression eine Stoffwechselkrankheit sei, die Psychotherapeuten meinen, sie sei seelisch bedingt. 

Abgesehen davon, dass der Streit niemandem n&#xfc;tzt, ausser dem Portemonnaie beteiligter Helfer, ist dies der Streit um Henne und Ei. Was war zuerst da? Der K&#xf6;rper mit den Stoffwechselproblemen oder die Seele, die den K&#xf6;rper in Mitleidenschaft zieht? 

Die Chemikerin Brigitte Woggon meinte &quot;man habe bei Leichen&#xf6;ffnungen keine kleine Geistwesen entdeckt&quot; und meint damit, dass Erkl&#xe4;rungen der Psychotherapeuten Humbug seien. 

Der Psychotherapeut Daniel Hell leitet die Depression von der wachsenden &#xdc;berforderung der Leute her. Die Seele verweigere den Dienst in einem Umfeld, das immer mehr geistig belastend sei, wir leben ja immer mehr in einer Dienstleistungsgesellschaft. War fr&#xfc;her der K&#xf6;rper die ausgebeutete Resource, so ist es heute der Geist. Fr&#xfc;her starben die Leute &#xf6;fters bei der Arbeit oder waren im Alter sehr gezeichnet davon. Heute ist der K&#xf6;rper weniger belastet, daf&#xfc;r geht es dem Geist nicht gut. Die entsprechenden Effekte sind daher geistiger Natur - und wie ich sage, logischerweise mit Auswirkungen auf den K&#xf6;rper.

W&#xe4;hrend fr&#xfc;her diese Abnutzungen wohl dem K&#xf6;rper eine abgek&#xfc;rzte Betriebsphase bescherten, ist der K&#xf6;rper heute an sich noch gut im Schuss. Nur, die geistigen Belastungen schlagen auf ihn durch. Da die Funktionen des K&#xf6;rpers heutzutage noch hinhauen, f&#xe4;llt nun auf, dass es geistige Konzepte gibt, die es eben auch zu beachten gilt, damit die verl&#xe4;ngerte K&#xf6;rperhaltbarkeit die geistige Gesundheit nicht &#xfc;berholt.

Die im TV-Beitrag vorkommenden Personen zeigen, dass das Sprechen &#xfc;ber geistige Zust&#xe4;nde offenbar immer noch zu den gr&#xf6;sseren Tabus in unserer vermeintlich aufgekl&#xe4;rten Gesellschaft z&#xe4;hlt. Mir ist das nat&#xfc;rlich schon klar, ich habe mich schon &#xf6;fters im Zusammenhang mit den Amokl&#xe4;ufen dar&#xfc;ber ausgelassen.

Mich verwundert es, dass es noch Leute gibt, die meinen, es sei Materie, die bestimmt. Nat&#xfc;rlich, man kann Erfahrungen keinem &quot;ins Bewusstsein transferieren&quot;. Doch man kann sich es mal theoretisch klarmachen, wer da wen f&#xfc;hrt und bestimmt. Wer Kinder beim Aufwachsen beobachten konnte, sollte eigentlich klar erkannt haben, dass der Geist die Materie f&#xfc;hrt.

Die depressiven Leute argumentieren oft &quot;ich konnte nicht mehr das tun, was ich wollte&quot;. Tja, wer sagt denn, dass wir wirklich das tun sollen, was wir zu wollen meinen? Im Beitrag kam zumindest niemand vor, der sich fragte, ob nicht er, sondern das System krank sei. Vielmehr bemerkten sie nur, dass sie mit dem System, der Gesellschaft nicht mehr klar kommen. 

Eigentlich ist es doch klar, dass das System krank ist. Und alle, die sich den Systemf&#xfc;hrern gedankenlos und ohne Abstand anschliessen oder einfach nur deren Spr&#xfc;chen folgen, werden dabei krank. Denn jeder, der sich f&#xfc;r das System einsetzt, gibt ihm ja auch Teile seiner eigenen Energie und macht es dadurch st&#xe4;rker. Das System wird dadurch immer schneller und m&#xe4;chtiger, weil ja so viele dabei mitmachen. Ob das System menschenw&#xfc;rdig ist, spielt aus der Sicht des Mechanismus keine Rolle: Er funktioniert einfach. Wenn das System also Menschen krank macht, so ist das sein Erfolg. Der Erfolg des Mechanismus.

Immer mehr Menschen erkennen auf die eine oder andere Art - Gef&#xfc;hl oder Verstand -, dass das System kr&#xe4;nker wird - und vor allem - krank macht.

Diese Erkenntnis taucht entweder kognitiv auf oder &#xe4;ussert sich in K&#xf6;rpereffekten, denn die Seele weiss schon, dass das Leben eines Individuums nicht dazu da ist, in einem erst noch fremden Erfolgsmechanismus einfach aufgerieben zu werden.

Ob man diesem Signal des Systems Mensch nun mit Chemie zu Leibe r&#xfc;ckt oder mit Psychotherapie, ist eigentlich unbedeutend, denn jeder Klient nutzt eh nur die Methoden, die in seine Weltsicht passen. Wichtig ist nur, dass der Mensch sich auch zu &#xfc;berlegen beginnt, bin wirklich ich es, der nicht mehr ins System passt, oder ob das System eigentlich gar nicht mehr zum Leben, zum Mensch-Sein passt.

Ich denke, man muss nach den Ereignissen der letzten paar Monate nicht mehr nach menschenunw&#xfc;rdigen Zust&#xe4;nden in Indien, Afghanistan oder anderen &quot;unterentwickelten&quot; L&#xe4;ndern suchen. Jedem ist wohl klar, dass wir in den &quot;entwickelten&quot; L&#xe4;ndern einiges anderes haben unterentwickelt bleiben lassen.

Letzthin kam im TV ebenfalls ein Beitrag &#xfc;ber eine Firma aus dem Emmental, die ihre speziellen Netze hier in der Schweiz plant, sie aber in Vietnam fertigen l&#xe4;sst. Nicht (nur) aus finanziellen Gr&#xfc;nden, sondern, weil die Vietnamesen offenbar ausnehmend geschickte Leute sind. Da werden nun viele Leute besch&#xe4;ftigt. Die haben einen Job. W&#xe4;re es denn sinnvoll, dass wenn maschinell gefertigt, statt - sagen wir mal - 20 Leuten nur noch 2 f&#xfc;r die Steuerung von Maschinen besch&#xe4;ftigt w&#xfc;rden? Was machen denn die anderen 18? Die sterben ja nicht einfach weg, die wollen ebenfalls seine sinngebende Besch&#xe4;ftigung f&#xfc;r ihr Leben.

Oder die Meerespiraten oder Menschenschlepper in Afrika: Wer hat denen denn die Lebensgrundlagen entzogen? Das System. Nun beginnt es eben, seine Kinder zu fressen.

Die Leute mit Depressionen merken das unbewusst. Und werden vom System als krank bezeichnet. Eigentlich m&#xfc;sste man ja nur hinh&#xf6;ren, was sie sagen, um zu erkennen, wie das System ge&#xe4;ndert werden m&#xfc;sste. Doch es hat halt noch immer sehr viel Eigendynamik.

Den Depressiven hilft - meines Erachtens - nur Bewusstseinstraining, damit Einsichten kommen d&#xfc;rfen. Denn das System ist zu gross und zu m&#xe4;chtig ... auch die grossen Propheten haben es nicht geschafft, es wirklich zu &#xe4;ndern, auch wenn ihre Botschaften seit mehreren Tausend Jahren im Geist der Menschen widerhallen.

Erkenntnis &#xe4;ndert nicht das System, aber es &#xe4;ndert die eigene Einstellung gegen&#xfc;ber dem System. Dies ist das, was den Depressiven hilft. Dann verschwinden Emotionen wie Wertlosigkeit, Ohnmacht, Unf&#xe4;higkeit etc.

Ich unterst&#xfc;tze Leute mit Depressionen jederzeit in Gespr&#xe4;chs- oder auch Schweigetherapien dabei, Ruhe in die Gedanken zu bringen. Anruf gen&#xfc;gt und ich komme zu Euch. 
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				<category>Gesundheit</category>
				
				<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 00:51:00 +0200</pubDate>
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				<title>Zischtigsclub zum Tag des Krebses</title>
				<link>http://www.orientierungshilfe.biz/blog/index.cfm/2009/2/3/Zischtigsclub-zum-Tag-des-Krebses</link>
				<description>
				
				Interessanter Zischtigsclub zum Thema Krebs. Eric Baumann, Krebspatient und Autor, der mit seinem Gehirntumor vor wenigen Jahren mit niederschmetternder Prognose in seine Therapie ging, habe offenbar eingebracht, dass herk&#xf6;mmliche &#xc4;rzte erst auf seinen Input hin den Patienten einen Psychologen andienten.

Also, wenn das wirklich wahr ist, dann w&#xe4;re das ja wohl schon ein Armutszeugnis f&#xfc;r die klassische Medizin. Sollte es tats&#xe4;chlich noch verbreitet sein, dass man durch Rausschnippeln irgendwelchen Gewebeklumpen oder durch Zerst&#xf6;rung mittles Chemo- oder Strahlentherapie alleine einen Krebs loswerden kann und dass danach alles beim Alten bleiben kann?

Der  Krebs-Arzt Gerd Nagel, der selbst Leuk&#xe4;mie an sich diagnostizierte und diese erfolgreich behandelte, hat Einsichten eingebracht, die eigentlich jedem selbst klar sein k&#xf6;nnten. Fast jeder Krebspatient hat eigene Erkl&#xe4;rungen, wieso gerade er denn Krebs bekomme. W&#xe4;hrenddessen sich wohl keiner fragt, wieso die Grippe ihn erwischt, oder genauer &quot;wieos gerade mich&quot;, so setzt sich jeder diese Frage aus, wenn&apos;s um Krebs geht. Wieso das denn? Alle &quot;schweren&quot; Krankheiten haben doch dieses Problem, MS, Alzheimer, Parkinson, wie sie auch alle heissen. 

Man stirbt an vielen dieser Krankheiten, nicht grad bei allen in ein paar Wochen, aber selbst bei Krebs nicht unbedingt immer. Daf&#xfc;r rafft die Grippe auch jeweils immer Leute hin. Und keiner fragt danach. Woher kommt das? Weil Krebskrankengeschichten immer t&#xf6;dlich enden? Offenbar meinen das viele. Stimmt ja gar nicht, sagen die Experten. &#xdc;berlebt alle die Grippe? Stimmt ja gar nicht, es gibt immer ein paar Tote. Doch scheinen die kursierenden Horrorstories in jedermanns Kopf sofort mit Abgrenzung, Stigmatisierung und unausweichlichem Tod verbunden zu sein.

Nagel sagte, dass sich die Leute einmischen wollen in ihre Heilung, nachdem die Medizin ihr Werk getan habe. Ja himmel, ist das wirklich so, dass das NEU ist in der Medizin? Wenn ja, grad nochmals Kopfsch&#xfc;tteln. Es hat doch immer mit mir zu tun, wenn ich krank werde. Wie &quot;neu&quot; ist denn diese Erkenntis f&#xfc;r die Mediziner? 

Jeder sollte sich doch eigentlich immer mit sich besch&#xe4;ftigen, in allen Lebenslagen. Nicht nur bei Krankheiten, sondern immer: Beobachten, was einem so widerf&#xe4;hrt und was man daraus lernen kann. Dieses Beobachten ist nicht Gr&#xfc;blen. Sondern einfach beobachten, ohne sich selbst zu ver- oder beurteilen. Die Einsichten kommen dann schon von selbst. Und dann kann man ja was &#xe4;ndern an Lebensweise, Kommunikationsart, Verbindungen zu Personen und Situationen, etc. etc.

Nagel habe offenbar drei Assistenz&#xe4;rzte entlassen, die mit Statistiken Patienten lehrerhaft vordozierten, sie h&#xe4;tten noch xy Monate zu leben. Er verbiete sich, dass man einem Patienten mit einer Statistik dessen eigenen Fall quasi vorspure. Er sage jedem Patienten, dass man nun mit dem Therapieset beginne - und es werde klappen oder auch nicht. Wissen tue man das nicht, nicht mal ansatzweise, denn jeder ist sein eigener Fall.

Was f&#xfc;r eine Einsicht - doch bin ich nat&#xfc;rlich dankbar daf&#xfc;r. Jeder ist ein Einzelfall und jeder sollte sich mit sich selbst besch&#xe4;ftigen, denn wer sagt denn, dass ein Krebs nicht verhindert, gemildert, ja sogar aufgel&#xf6;st werden k&#xf6;nnte, h&#xe4;tte man sich selbst mit dem eigenen Fall besch&#xe4;ftigt?

Ich will nicht den Eindruch erwecken, dass ich die traditionelle Krebgeschichten und deren Behandlung falsch halte. Aber die Gedankenwolken um das Thema herum, die sofort jeder Betroffene anzieht, die darf man sich mal durchleuchten und am besten mit viel Puste vom eigenen Kopf wegblasen. Denn das bringt eventuell die klare Sicht auf den eigenen Fall ... oder l&#xe4;sst zumindest mal den Fall als den eigenen erkennen ... und was sich dann ergibt, das weiss keiner und kein Arzt kann das wirklich behandeln. 

Arzt und die Medizin k&#xf6;nnen mich gerne unterst&#xfc;tzen, wenn ich mich behandle ... denn f&#xfc;r mich zumindest geht Heilung nur auf diese Weise ... 
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				<category>Gedankenspiele</category>
				
				<category>Gesundheit</category>
				
				<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 23:38:00 +0200</pubDate>
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				<title>ZDFs Doku gegen die Pharma-Mafia</title>
				<link>http://www.orientierungshilfe.biz/blog/index.cfm/2008/12/12/ZDFs-Doku-gegen-die-PharmaMafia</link>
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				Wer&apos;s noch nicht gesehen hat, dem leg ich&apos;s ans Herz. Die Dokumentation, die letztens auf ZDF gesendet wurde.

Es geht dabei um eine sehr kritische Beleuchtung des &quot;Gesundheitswesens&quot;. Dass Medikamente nicht wirklich dazu da sind zu heilen, sondern vor allem Aktion&#xe4;re gl&#xfc;cklich zu machen. Denn nat&#xfc;rlich bringen sie vor allem den Pharmafirmen viel.

Ich m&#xf6;chte nicht sagen, dass die Industrie nur Schrott produziert. Aber es geht darum, den Innovationswahnsinn der Industrie zu beleuchten. Denn wie in jeder Industrie &quot;muss&quot; auch die Gesundheitsindustrie Profit erwirtschaften. Und da kann es schon mal passieren, dass ein Medikament entwickelt wird, das aussergew&#xf6;hnliche Nebenwirkungen hat - eventuell viel mehr und gravierendere als seine beabsichtigte Wirkung.

Gibt es wirklich so viele &quot;neue&quot; Krankheiten, dass man immer &lt;b&gt;neuere&lt;/b&gt; Medikamente entwickeln &lt;b&gt;muss&lt;/b&gt;? Und wer will diese? Zwangsverschreibungen gibt es ja wohl nur selten.

Wir sollten wirklich schauen, was die Pharma-Industrie f&#xfc;r uns tun darf und was wir von ihr verlangen sollten - Hilfsmittel, nicht gewinnorientierte Finanzprodukte.

Es gibt bekanntlich einige Skandale in der Forschungsindustrie, wo Leute gef&#xe4;lschte Forschungs- und Studienresultate zu Hilfe nahmen, um sich in den Vordergrund zu stellen, ihren Beruf verratend. 

Und wir als &quot;Gesundheitskonsumenten&quot; sollten mehr Verantwortung f&#xfc;r die eigene Gesundheit &#xfc;bernehmen, nachfragen, ob was wirklich n&#xf6;tig ist, bevor wir sklavisch nach neuen Medis schreien. Denn es wird bekanntlich immer etwas geben, wogegen noch kein Medikament erfunden ist. Aber vielleicht liegt die Heilung ja nicht im Medi, sondern anderswo ...

Hier also der Link:

&lt;a href=&quot;http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/0/0,1872,7488768,00.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ZDF Mediathek&lt;/a&gt; 
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				<category>Gesundheit</category>
				
				<category>Beobachtungen</category>
				
				<category>Kommerz</category>
				
				<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 01:51:00 +0200</pubDate>
				<guid>http://www.orientierungshilfe.biz/blog/index.cfm/2008/12/12/ZDFs-Doku-gegen-die-PharmaMafia</guid>
				
				
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				<title>Vemma - Nahrungsmittel-Erg&#xe4;nzung in Perfektion?</title>
				<link>http://www.orientierungshilfe.biz/blog/index.cfm/2008/10/15/Vemma--NahrungsmittelErgnzung-in-Perfektion</link>
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				Gestern war ich an einem Infoabend zu einem Produkt, das ich nun schon seit ca.4 Monaten kenne und selbst benutze. Es ist eine Nahrungsmittel-Erg&#xe4;nzung in fl&#xfc;ssiger, fruchtsaftartiger Form, von der ein Erwachsener pro Tag 60 ml zu sich nehmen soll.

Wieso tue ich das? Ganz einfach, aus Vorsorge. Es ist doch jedermann klar, dass ein Auto, frisch ab Fabrik, tiptop im Schuss ist. Selbst wenn man es nicht pflegt, machen ihm die ersten 2-4 Jahre fast nichts (Sichtbares) aus. Je &#xe4;lter und ungepflegt, desto mehr nagt an ihm &#xfc;berall der Zahn der Zeit: Der Lack splittert, Rost verunziert und schw&#xe4;cht das Chassis, haarfeine Materialrisse gef&#xe4;hrden die Sicherkeit, kleine Steineinschl&#xe4;ge haben Minil&#xf6;cher in der Windschutzscheibe hinterlassen, Stossd&#xe4;mpfer haben sich verschlechtert etc. etc.

Ein Auto, das gut gepflegt wurde, hat diese Fehler noch nicht, bzw. sie wurden eben repariert.

So, was hat nun ein Auto mit einem K&#xf6;rper zu tun? Nun ja, ab Fabrik, also aus dem Mutterschoss, hat es zwar noch nicht die Form des Erwachsenen, aber es hat eigene Reparaturmechanismen an Bord. Vor allem dieses System ist das, was uns K&#xf6;rper von all dem k&#xfc;nstlich Erzeugten abhebt.

So k&#xf6;nnte man denken, Gott sei Dank, haben wir das, wir brauchen uns um nichts zu k&#xfc;mmern. Falsch. Das Korrektursystem kenn nur dann optimal arbeiten, wenn alle ben&#xf6;tigten Reparaturteile auch vorhanden sind. Wenn der Mechniker in der Garage merkt, dass er ein Auspuffloch mit einem St&#xfc;ck Bleck zuschweissen k&#xf6;nnte, das Blech aber nicht da ist, dann kann er es nicht optimal abdecken, es kommt im besten Fall eine Bastell&#xf6;sung raus, die beim n&#xe4;chsten Aufsetzen auf einer Bordsteinkante zerbr&#xf6;selt.

Genau so geht es dem K&#xf6;rper. Das selbstreparierende System l&#xe4;uft nur dann optimal, wenn jederzeit alle ben&#xf6;tigten Stoffe zur Reparatur verf&#xfc;gbar sind.

Der K&#xf6;rper ben&#xf6;tigt ca. 40 (&lt;a href=&quot;http://www.deutsches-arthrose-forum.de/portal/rel00a.prod/deutsches-arthrose-forum/stat/portal/main.php?mode=referenz&amp;parm01=doc-600-0004.html&amp;parm02=x&amp;parm03=x&amp;referrer=http://www.google.com/search?hl=en&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;) Vitalstoffe, um reibungslos zu funktionieren. Das heisst, um alle Reparaturen sofort und mit &quot;Originalteilen&quot; bew&#xe4;ltigen zu k&#xf6;nnen.

&lt;img src=&quot;http://www.orientierungshilfe.biz/blog/images/./vemma.jpg&quot; style=&quot;float:right;padding-left:10px&quot;&gt;Nun sagt man, dass wir durch eine gesunde(?) Ern&#xe4;hrung schon von allem genug bekommen. Das stimmt eben schon lange nicht mehr. Erstens essen wir weit mehr raffinierte (=bearbeitete), keine naturbelassene mehr Produkte mehr und zweitens verlieren die sehr beanspruchten B&#xf6;den immer mehr an ihrer Mineralienvielfalt. Es wird gesagt, dass in der USA die B&#xf6;den schon 80% ihrer Mineralien, in Europa schon 50%, in Australien immerhin erst 30% verloren h&#xe4;tten. Daher also Pflanzen von solchen B&#xf6;den nat&#xfc;rlich auch.

Selbst wenn D&#xfc;nger ausgebracht wird, deckt der nie die 40 Vitalstoffe ab. Und eine Pflanze, die von so einem Boden geerntet wird, kann gar nicht mehr als dessen Set von Mineralien beinhalten, da kein Lebewesen in der Welt in der Lage ist, Mineralien herzustellen.

In diesem, vorsorglichen Sinne war und bin ich immer schon interessiert, was es gibt, um meinem K&#xf6;rper den optimal gef&#xfc;llten Werkzeugkasten hinzustellen. Daher interessierte mich immer alles &#xfc;ber Vitamine, Mineralien und wie die optimal aufgenommen werden k&#xf6;nnen. Denn einfach 1mg Calcium zu futtern bei dessen Mangel n&#xfc;tzt bekanntlich nichts, wenn der K&#xf6;rper es nicht oder nicht optimal aufnehmen kann. Es mussten zuerst viele biochemischen Prozesse erkannt und gelernt werden, um etwas wie Calcium optimal in den Stoffwechsel einzuf&#xfc;hren. Und dass man auch heute noch lange nicht alles wirklich versteht, zeigt die erst neulich stattgefundene Rehabilitation des Koffeins. Oder, das Calcium immer noch aus Knochen abgebaut wird ... obwohl der K&#xf6;rper es aus diesen wohl wirklich erst am Schluss holt, wenn er es auf keine andere Art finden und nutzen kann. Merkwort: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Osteoporose&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Osteoporose&lt;/a&gt;.

Es macht also sicherlich Sinn, die nach heutigen Kenntnissen optimale Vitalstoffe dem K&#xf6;rper zuzuf&#xfc;hren, dass er &#xfc;ber viele Jahre sich besser reparieren kann, dass er in seinem Materialfundus alles findet und vor allem auch einsetzen kann. Dass er also alles hat, was in den auch bis heute unbekannten Prozessen f&#xfc;r optimale Abl&#xe4;ufe sorgt.

Es ist klar, dass solches Denken und Handeln nicht grad morgen oder in einem halben Jahr &#xfc;berraschende Fr&#xfc;chte tragen. Diese sind wohl erst in ca. 10-20 Jahren konsequenten Einsatzes zu sp&#xfc;ren - man wird es sehen und messen k&#xf6;nnen.

Aus diesen &#xdc;berlegungen habe ich vor ca. 4 Monaten begonnen, t&#xe4;glich diese 60 ml Vemma zu trinken, meistens abends. Ich vermische es mit Wasser und dann schmeckt das sogar und zwar sehr erfrischend. Da ich w&#xf6;chentlich ca. 65 km HK-Training mache, konnte ich nach 2 Wochen bereits eine subtile Verbesserung meiner Leistung sp&#xfc;ren. Wohlgemerkt, ich will keine Leistungssteigerungen im sportlichen Sinne, aber ich sp&#xfc;re, wie meine K&#xf6;rpermaschinerie die Kilometer &quot;geschmierter&quot;, leichtg&#xe4;ngiger abspult. Ich f&#xfc;r mich f&#xfc;hre das uner Ber&#xfc;cksichtigung aller mir bewussten Umst&#xe4;nde auf Vemma zur&#xfc;ck. Was ich in der Zukunft daf&#xfc;r zur&#xfc;ck erhalte, schreibe ich in ca. 10 Jahren hier ... :-)

Nat&#xfc;rlich kostet es auch etwas: CHF 4 pro Tag werden es wohl sein. Also ein Kaffee oder ein Coci weniger. Soviel sollte einem die Pflege des eigenen K&#xf6;rpers schon wert sein. Und wenn nicht, ist&apos;s auch ok. Man wird ja dann in 10 Jahren sehen ...

Es wollen doch alle alt werden, aber nicht alt sein. Tja, man kann durchaus alt sein, wenn der K&#xf6;rper gesund ist, denn das wollen sie ja alle. Aber erst im Alter lernen, wie man ihn gesund erh&#xe4;lt, ist viel zu sp&#xe4;t. Oder hat jemals einer eine verrostete Klapperkiste im Betrieb erneuert? Ne, so eine musste komplett auseinandergenommen und neu zusammengebaut werden. Das ist wohl der einzige Vorteil von unbelebtem Zeug gegen&#xfc;ber dem K&#xf6;rper.

Was alles in Vemma drin ist, findet man in dieser &lt;a href=&quot;http://www.vemma.com/ingredients.html#premix&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Liste&lt;/a&gt;. Mit hoher Bioverf&#xfc;gbarkeit, wie das so sch&#xf6;n heisst - also so, dass der K&#xf6;rper die Stoffe auch nutzen kann.

Wenn jemand Interesse hat, das Produkt zu kaufen und es nicht findet in der Schweiz, der kann sich an mich wenden. Ich k&#xf6;nnte ihm dann das Produkt, das in einem Paket zu 2 Flaschen inkl. Messbecher daher kommt, gegen Nachnahme plus Porto zusenden. Eine Email mit Postadresse reicht. Es ist mit CHF 125.- f&#xfc;r Vemma zu rechnen. Diese beiden Flaschen reichen nach meiner Erfahrung f&#xfc;r etwa 40 Tage.

Wenn&apos;s interessiert, werde ich in ein paar Monaten weitere Erfahrungen mit Vemma hier reinsetzen, denn es bleibt vorderhand auf der Liste der Dinge, die ich vorsorglich meinem K&#xf6;rper angedeihen lasse.

Es gibt eine H&#xf6;r-CD, die &#xfc;ber die Grundlagen von Vemma Auskunft gibt. Ich habe den ersten Track als Beilage zu diesem Artikel als MP3 bereitgestellt. Er kann direkt unterhalb des Artikels &#xfc;ber &quot;Download&quot; angeh&#xf6;rt oder gespeichert werden. Seid nicht verbl&#xfc;fft, wenn der Dr. Wallack als Veterin&#xe4;rmediziner angek&#xfc;ndigt wird. &#xdc;berlegt eher mal, wieso die Tiermedizin der menschlichen wirklich &#xfc;berlegen ist ... und woher das wohl kommt ... 
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				<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 17:01:00 +0200</pubDate>
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