<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>

			<rss version="2.0" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd">

			<channel>
			<title>Martins Blog - Film</title>
			<link>http://www.orientierungshilfe.biz/blog/index.cfm</link>
			<description>Verschiedenes vom LifeCoach. Beratung, Leben, Coach, Lifecoach, Hilfe, Entwicklung, Mediation, pers&#xf6;nliche Entwicklung, Pers&#xf6;nlichkeitsentwicklung, psychologische Beratung, Orientierung, Lebensberatung, Konflikte, Konfliktbew&#xe4;ltigung, Selbstfindung, Entscheidungshilfe, Strategiefindung, Angstbew&#xe4;ltigung, Vergangenheitsbew&#xe4;ltigung, pers&#xf6;nliche Aufarbeitung</description>
			<language>de-ch</language>
			<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 23:41:23 +0200</pubDate>
			<lastBuildDate>Thu, 25 Sep 2008 23:06:00 +0200</lastBuildDate>
			<generator>BlogCFC</generator>
			<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
			<managingEditor>martin@orientierungshilfe.biz</managingEditor>
			<webMaster>martin@orientierungshilfe.biz</webMaster>
			<itunes:subtitle></itunes:subtitle>
			<itunes:summary></itunes:summary>
			<itunes:category text="Technology" />
			<itunes:category text="Technology">
				<itunes:category text="Podcasting" />
			</itunes:category>
			<itunes:category text="Technology">
				<itunes:category text="Tech News" />
			</itunes:category>
			<itunes:keywords></itunes:keywords>
			<itunes:author></itunes:author>
			<itunes:owner>
				<itunes:email>martin@orientierungshilfe.biz</itunes:email>
				<itunes:name></itunes:name>
			</itunes:owner>
			
			<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
			
			<item>
				<title>Californication - seichter geht&apos;s wohl kaum noch</title>
				<link>http://www.orientierungshilfe.biz/blog/index.cfm/2008/9/25/Californification--seichter-gehts-wohl-kaum-noch</link>
				<description>
				
				David Duchovny als abgewrackter Sexroman-Autor, der schon l&#xe4;nger keinen Erfolg mehr hat und nur noch einen Sex-Blog schreibt, ist der Hauptakteur in einer Serie aus der USA, deren seichte Belanglosigkeit sich hinter ordin&#xe4;rer Sprache, Rudelbumsen, Sehnsucht nach der Ex und Lebenssinn-Krise kaum verstecken kann.

Allen geht&apos;s zu gut zum Sterben, bzw. Gehaltsvolles hat keine Figur zu bieten. Kohle haben alle, alle haben ne H&#xfc;tte, also der High-Society-Seelenstrip der notorisch Gelangweilten, deren Gedanken sich nur um den schnellen Sex drehen, egal welches Alter und welchen Typ die Figuren darstellen.

Nat&#xfc;rlich sieht man h&#xf6;chtens mal ein Paar Br&#xfc;ste, oder dann steht &quot;dummerweise&quot; eine Lampe im Weg ...

Mir kommt dabei immer unwillk&#xfc;rlich in den Sinn, dass diese Serie wohl ein Aufkl&#xe4;rungfilm f&#xfc;r das amerikanische Pulibkum sein muss, der die Niederungen geistiger Erg&#xfc;sse im Umfeld von Sexualit&#xe4;t und ihren Varianten erhellen soll.

Nun gut, es hat ja grad ein Happy-End gegeben ... brauchen die Amis wohl.

Da f&#xe4;llt es mir jeweils leicht wegzuzappen. Die britische Dunkel- bis Schwarzhumor-Serie &quot;Warten auf Gott&quot; gef&#xe4;llt mir da schon um vieles lieber ... ok, ich mag halt direkten und schwarzen Humor ... :-) 
				</description>
				
				<category>Film</category>
				
				<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 23:06:00 +0200</pubDate>
				<guid>http://www.orientierungshilfe.biz/blog/index.cfm/2008/9/25/Californification--seichter-gehts-wohl-kaum-noch</guid>
				
				
			</item>
			
			<item>
				<title>I, Robot</title>
				<link>http://www.orientierungshilfe.biz/blog/index.cfm/2008/5/13/I-Robot</link>
				<description>
				
				&#xdc;ber Pfingsten konnte man im TV diesen Film &#xf6;fters sehen. Ich habe noch dunkle Erinnerungen an das Buch von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Isaac_Asimov&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Isaac Asimov&lt;/a&gt;, der diese drei Robotergesetze in seinem Roman fomulierte.

Diese drei Gesetze seien die unumst&#xf6;ssliche &quot;Ethik&quot; eines Roboter. Quasi das BIOS eines Roboters.

Der Film spielt damit. Einerseits kann ein Supercomputer die einzelnen Robbis via Downlink dennoch dazu bringen, diese Gesetze zu &#xfc;bergehen, und andererseits hat der verstorbene Robotervater der allumfassenden &#xdc;berwachung durch den Supercomputer nur durch Selbstmord entgehen und einem Roboterhasser dadurch einen Wink &#xfc;bermitteln k&#xf6;nnen. Eine Spezialversion eines Roboters, die der Robotervater extra daf&#xfc;r kurz vor seinem Tod entwickelte, bekam die F&#xe4;higkeit, die drei Geetze zu umgehen bzw. sich selbst f&#xfc;r eine Seite zu entscheiden.

Im Film sorgt der Roboterhasser, dass er den scheinbaren Selbstmord untersucht und nat&#xfc;rlich die Roboter daf&#xfc;r verantwortlich macht, genauer gesagt, diese eine Spezialversion names Sonny.

Der Supercomputer benutzt schlussendlich eine Ethik, die Menschen zu besch&#xfc;tzen, indem der erkennt, dass das Wohl der Gesamtheit &#xfc;ber das weniger zu stellen ist. 

In der Konsequenz verk&#xfc;ndet er, dass zum Wohle der Gesamtheit einige Freiheiten gek&#xfc;rzt oder beendet werden m&#xfc;ssen, zudem werden einige Menschen eliminiert, die gegen das grosse Ziel arbeiten. In Konsequenz bringt das der Menschheit den Frieden und den Wohlstand. 

So einen Film mit dieser Messaage, allerdings d&#xfc;sterem Ausgang, gab es schon einmal, der Supercomputer hiess damals Colossus.

Einen realen Fall gibt es in Form all der Gesetze zur &#xdc;berwachung mitsamt Spezialberechtigungen, die unter der Bush Administration seit dem 11. September 2001 eingef&#xfc;hrt wurden.

Klar, wie begegnet man der Gewalt, der Zerst&#xf6;rung, dem Hass, dem Neid, der Missverteilung? Ein alles kontrollierender Supercomputer macht das mittels Robotern, Bush und andere mit Gesetzen, die die Freiheit einschr&#xe4;nken. Die Computers in den Filmen hatten teilweise Erfolg - im Dienste der Menschheit. Diese wurde geknechtet, h&#xe4;tte es aber ab dann gut gehabt, sprich, Essen und Gesundheit garantiert.

Doch im Film musste der Sonny als Spezialkonstruktion daf&#xfc;r sorgen, dass der Supercomputer zerst&#xf6;rt wurde. Wozu das?

Wieso erscheint das Ende im Film Colossus d&#xfc;ster? Wieso die Zerst&#xf6;rung des Supercomputers in I, Robot erfreulich? Mit der doch daf&#xfc;r gesorgt ist, dass die Menschen sich nach wie vor umbringen, die Umwelt zerst&#xf6;ren und die Umverteilung Arm und Reich weiter auseinanderdriften l&#xe4;sst? 
				</description>
				
				<category>Film</category>
				
				<pubDate>Tue, 13 May 2008 03:03:00 +0200</pubDate>
				<guid>http://www.orientierungshilfe.biz/blog/index.cfm/2008/5/13/I-Robot</guid>
				
				
			</item>
			
			<item>
				<title>Gort, barada niktu</title>
				<link>http://www.orientierungshilfe.biz/blog/index.cfm/2008/3/2/Gort-barada-niktu</link>
				<description>
				
				So oder &#xe4;hnlich befahl der Ausserirdische Klaatu seinem fast omnipotenten Roboter Gort, die Erdlinge nicht grad zu vernichten, als ein &#xfc;bernerv&#xf6;ser Soldat auf Klaatu schoss, weil der in seine Jacke griff, um ein Begr&#xfc;ssungsgeschenk hervorzuholen.

Ich liebe diesen 1951 gedrehten Film, der heute wieder mal im TV lief. Es ist, soviel ich mich erinnern kann, mein erster Science-Fiction Film gewesen, den ich sah und der mich beeindruckte. Ich war damals noch ein Kind und wusste wohl kaum etwas vom kalten Krieg, von der geopolitischen Lage, von Grabenstellungen, von Bedrohungen.

Ich weiss auch nicht mehr, wann ich den zum ersten Mal Film sah, aber er ist enorm h&#xe4;ngengeblieben, drum auch das Zitat im Titel. Mir ist eingefahren, wie im Film ein offensichtlich freundlich gesinnter Ausserirdischer durch die - man verzeihe mir - vollidiotische Panik eines Soldaten angeschossen wird.

Also ein Erstkontakt von undisziplinierten Idioten verbockt wird, statt einer f&#xf6;rderlichen Begegnung. Klar, ist ja Storyline, aber als Kind schaut man Filme wohl anders. Und ich war damals w&#xfc;tend auf diese Figur, die alles schon im Anfang durch kleinlichen Schiss zerst&#xf6;rte. Nun, der Klaatu &#xfc;berlebte das ja, weil Gort ihn ins Raumschiff holte, wo er Klaatu wiederbeleben konnte.

F&#xfc;r mich war Science Fiction, der Weg ins All, die endlosen Weiten, die M&#xf6;glichkeiten, in der Folge das, was mich sicher ein Jahrzent faszinierte. Meine kindliche Naivit&#xe4;t, die grad zu diesem Film passte, verblich und machte einem Wunsch nach &quot;realistischen&quot; Science-Fiction-Filmen platz. So &#xe4;rgerte ich mich &#xfc;ber Kampfstern Galactica und auch Star Wars, so dass ich mich doch lieber der SF-Literatur hingab. Da gab es keine vorgelebten Filmrealit&#xe4;ten, sondern nur Vorstellungsrealit&#xe4;ten, in denen alles so realistisch war, wie ich es mir vorstellten konnte.

Dennoch, dieser Film blieb bestehen, weil er einfach war, der Roboter war keine Tech-Konstruktion wie der Terminator oder Robbies in anderen Filmen wie Star Wars etc. Nat&#xfc;rlich, die hatten damals wohl auch keine anderen M&#xf6;glichkeiten. So ist Gort eine nahtlose Figur, zwar menschengleich, aber ohne Falten, L&#xf6;cher etc. Er hatte nur eine Blende vor den Augenregion, hinter der sich eine Lichtwaffe befand. Einfach und doch imponierend, weil im Film ihm niemand was anhaben konnte.

Sch&#xf6;n aber auch, dass dieser unvernichtbare Roboter seine Macht nicht nutzte, sondern nur seine M&#xf6;glichkeiten einsetzte, um Hindernisse zu beseitigen, um Klaatu zu holen. Das hat mich beeindruckt, keine Vergeltungsmassnahmen, keine Rache, obwohl die Primitiven die Nerven verloren. Der M&#xe4;chtige(re) hier hat sie jedoch behalten. Zuerst Gort und danach Klaatu.

F&#xfc;r mich wohl das Faszinierendste an der Storyline, dass es offensichtlich m&#xe4;chtigere Parteien gibt, die der Schw&#xe4;cheren sogar Verfehlungen nachsieht, die eigene Leute verletzt oder fast t&#xf6;tet.

In der Folge fand ich alle Technik-verliebten SF-Filme saudoof, in der immer nur mit milit&#xe4;rischer Gewalt gegen b&#xf6;se oder vermeintlich b&#xf6;se Extraterrestrische vorgegangen wird. So fand ich Krieg der Welten im Original zwar auch sehr beindruckend, weil ich noch jung war, das aktuelle Remake von Spielberg jedoch eigentlich langweilig im Vergleich mit dem Original, von der Trivialit&#xe4;t der Storyline in beiden F&#xe4;llen nicht zu reden.

Drum wohl gefielen mir dann die Star Trek Geschichten besser, weil es meistens Stories waren, in der eine fortgeschrittene Menschheit Neuem begegnet und in der Technik zwar vorhanden, aber nicht Hauptzweck ist.

Wohl das war es, was mich unbewusst anzog, die Vorstellung und den Wunsch nach einer bewussteren und fortgeschrittenen Menschheit. 

Aber eben: Per aspera ad astra ...


&lt;img src=&quot;http://www.orientierungshilfe.biz/blog/images/./gort.jpg&quot;&gt; 
				</description>
				
				<category>Film</category>
				
				<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 05:06:00 +0200</pubDate>
				<guid>http://www.orientierungshilfe.biz/blog/index.cfm/2008/3/2/Gort-barada-niktu</guid>
				
				
			</item>
			
			<item>
				<title>Simone oder Sim-One, am&#xfc;sante Realsatire</title>
				<link>http://www.orientierungshilfe.biz/blog/index.cfm/2008/1/25/Simone-oder-SimOne-amsante-Realsatire</link>
				<description>
				
				Heute sah ich im TV den wunderbaren Film Sim-One oder eben Simone. Al Pacino spielt darin den abgehalfterten Regisseur Viktor Taransky, dem seine beste Schauspielerin gerade davon l&#xe4;uft. Da erreicht ihn ein genialer Computeranimateur, der absolut angetan von Victors Filmen ihm vor seinem eigenen Tod eine Software &#xfc;bergibt, mit der es Victor gelingt, einen makellosen Star zu erzeugen, der die reale Ex-Besetzung ersetzt und durch die &#xfc;berirdische Perfektion der Darstellung die Menschen in seinen Bann zieht. Er macht noch zwei weitere Filme mit Simone, weil die Leute von den etwas schnulzigen, aber durch Simone polierten Filme ber&#xfc;hrt werden.

Alle sehnen sich nach einer realen Begegnung mit dem Star, doch Victor kann sie ja nicht enth&#xfc;llen. Also erfindet er eine Story, um ihr Fernbleiben zu begr&#xfc;nden. Als es sich dann noch nicht mehr vermeiden l&#xe4;sst, projiziert er sie mit einem Holographie-Projekt in ein Stadion. Sogar seine Frau, seine Produzentin, die sich zuvor von ihm trennte, sitzt dem Spuk auf und will Victor nicht mal zur&#xfc;ck, weil sie sich nicht zwischen ihn und Simone dr&#xe4;ngen wollte.

Was er vergisst und was ihn schlussendlich dazu bringt, ihre &quot;Karriere&quot; zerst&#xf6;ren zu wollen (was ihm aber nicht gelingt), ist, dass die Zuneigung nicht ihm gilt, obwohl er Simones Regisseur und Besch&#xfc;tzer ist. So infiziert er den Bildcomputer mit einem Virus und versenkt die Harddisk und die Disketten (wer weiss noch, was das ist) in einem Reisekoffer im Meer. Weil Simone ab dann nicht mehr auftaucht und Victor von einer &#xdc;berwachungskamera gefilmt wird, wie er den Koffer aufs Boot schleppt. Obwohl er beteuert, ja nur Disketten versenkt zu haben, finden die sich nicht mehr als die Polizei den Koffer barg, weil der unter Wasser aufging. Er kommt in den Knast und redet sich dort um Kopf und Kragen, weil der Anwalt ja nicht glauben will, dass Simone nur eine Computer-Simulation ist.

Pl&#xf6;tzlich erscheint Simone wieder im TV, w&#xe4;hrend er noch im Knast sitzt, und sie sagt, sie h&#xe4;tte sich etwas absetzen m&#xfc;ssen des Rummels um ihre Person wegen. Victor kommt frei und entdeckt, dass seine Computer-erfahrene Tochter erstens hinter sein Geheimnis gekommen und zweitens erst noch das Programm mit einem Virenscanner gereinigt und wieder in Betrieb gesetzt hat, um durch Simones &quot;Auferstehung&quot; ihren Vater aus dem Knast zu holen. Schlussendlich n&#xf6;tigt ihn seine Frau, Simone wieder aufleben zu lassen, mit einem Baby von Victor. Klar, sie will die Technik nutzen, um weitere Stars zu erschaffen.

Eine am&#xfc;sante Kom&#xf6;die &#xfc;ber den Wunsch, an etwas glauben zu wollen, auch wenn es eigentlich fast unwirklich sch&#xf6;n ist, das Objekt. Die Projektion &#xfc;bersteigt mit der Zeit ihren Sch&#xf6;pfer und entmachtet ihn, &#xfc;bernimmt ihn - durch die Energie der anderen. In unserer Realit&#xe4;t sieht man das ja auch an den Stars, wie die nur aufleben, wenn die Energie des Publikums ihnen zustr&#xf6;mt. Einige Schlaue hat es allerdings bei denen auch, die sich der Energie des Publikums bedienen.

Ich finde den Film genau deswegen so am&#xfc;sant, weil wir ja alle wohl den Hype auf Celebrities kennen - siehe Paris Hilton etc. und weil die meisten heute wohl schon wissen, wie Green oder Blue Boxing funktioniert, was Computer leisten k&#xf6;nnen. Wer jeweils die Tech-Demos von NVidia oder ATI f&#xfc;r ihre Flaggschiff-Grafikkarten sieht, erkennt, dass es wohl nur noch 3-5 Jahre geht, bis Computeranimationen ununterscheidbar von realen Filmen sind.

Und vor allem, weil wir so gerne unsere Energien auf Objekte lenken, die wir weder haben noch real sehen oder treffen k&#xf6;nnen - statt auf seine eigenen Dinge, das eigene Leben. Wer in seiner eigenen Lebensplanung auf Kurs liegt, schw&#xe4;rmt nicht &#xfc;berm&#xe4;ssig, wer unzufrieden ist meistens schon.

Und wenn die Show gut und raffiniert genug ist, kann der Schauspieler mit einem fast alles machen, je nachdem, wieviel Energie und Bedeutung wir halt solchen Shows geben.

In diesem Film ist es eine Kom&#xf6;die, doch der hier &#xfc;berzeichnete Mechanismus funktioniert nat&#xfc;rlich. Wenn Al Pacino mit diesem Film genau &#xdc;berlegungen dazu in einem anstossen konnte, hat er es wohl charmant erreicht. Eine sch&#xf6;ne selbstironische Sache, denn Al Pacino hat sich da eventuell schon mal damit bekanntmachen d&#xfc;rfen, was in einigen Jahren allen realen Medienstars passieren k&#xf6;nnte. Sie werden reporduziert und in Filmen eingesetzt, weit &#xfc;ber ihr reales Verfallsdatum hinaus. Das wird wohl nur die Juristerei verhindern k&#xf6;nnen ...

Ich konnte jedenfalls einige Male schallend lachen. Danke daf&#xfc;r. 
				</description>
				
				<category>Film</category>
				
				<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 02:34:00 +0200</pubDate>
				<guid>http://www.orientierungshilfe.biz/blog/index.cfm/2008/1/25/Simone-oder-SimOne-amsante-Realsatire</guid>
				
				
			</item>
			
			<item>
				<title>Enemy of the State</title>
				<link>http://www.orientierungshilfe.biz/blog/index.cfm/2008/1/1/Enemy-of-the-State</link>
				<description>
				
				Merkw&#xfc;rdig, da rede ich heute nachmittag mit einem alten, lange nicht mehr geh&#xf6;rten Freund &#xfc;ber die &#xdc;berwachungstechniken, die sich immer mehr schleichend und nat&#xfc;rlich mit &quot;guten&quot; Argumenten ins allt&#xe4;gliche Leben schleichen, und dann kommt wieder einmal einer meiner Lieblingsfilme &lt;a href=&quot;http://german.imdb.com/title/tt0120660/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Enemy of the State (Staatsfeind Nr. 1)&lt;/a&gt;. 

Da ich ja aus meiner Geschichte ein sehr guter Kenner der Technologien bin, finde ich diesen Film immer wieder kitzelnd, weil er von den technischen M&#xf6;glichkeiten her sehr nah an der Realit&#xe4;t ist. Die Handlung, tja, die mag etwas typisch Amerikanisches sein, aber es ist drum kitzelnd, weil sie real ist. Will Smith spielt darin den Unbescholtenen, der in die M&#xfc;hlen der Geheimdienste gelangt, weil einem v&#xf6;llig Fremden etwas zust&#xf6;sst, nachdem der etwas aufgenommen hatte, was er nicht sollte.

Mein Kollege, mit dem ich mich unterhielt, kennt auch einige heisse schweizerische und deutsche Spielerein, die eigentlich offiziell nicht so h&#xe4;tten ablaufen d&#xfc;rfen. Es ging zwar nie auf Leben und Tod, aber ums Ausspionieren.

Im Film gibt&apos;s ein Happy-End, weil der Hauptdarsteller auch viel mutiger ist und einen f&#xe4;higen Helfer fand. Und bei uns? Was w&#xe4;re, gesch&#xe4;he sowas mir? W&#xfc;rde ich einen Helfer finden? W&#xfc;rde ich eine Chance haben, mich zu wehren?

Im Abspann des Films erscheint ein Regierungsvertreter bei Larry King in CNN und muss sich vorhalten lassen, dass die Regierung kein Recht habe, ins Haus zu kommen. Und wie man denn den goldenen Mittelweg finden k&#xf6;nne, zwischen Datenbed&#xfc;rfnissen zum Schutze des Staates und eben der Unversehrtheit des privaten Hauses. Dann blendet der Film aus.

Genauso sollten wir auch darauf achten, dass wir hier auch nicht total gl&#xe4;sern werden, bzw. dass die gesammenlten Daten nicht gegen uns verwandt werden.

Mein Freund sagte dann, dass sei ihm doch egal, er habe ja nichts zu verbergen. Doch das hatte Will Smith auch nicht. Ich antwortete ihm, dass der Staat ein Gesetzgebung mit diesen Mitteln durchsetzen kann. Und wir wissen alle, dass Gesetze teilweise &#xfc;berhaupt nichts mit Gerechtigkeit zu tun haben, sondern mit Machtbewahrung.

Ich habe auch nichts zu verbergen, aber der Missbrauch von &#xfc;ber mich gesammelte Profildaten kann mich wirtschaftlich und gesellschaftlich ruinieren, wenn jemand gezielt auf mich losgehen wollte. Egal, ob der Staat oder Hacker.

Dem Will Smith wurde ein Mord angelastet - weil er inszeniert wurde, um ihn zu belasten. Indizien wurden gelegt, auch elektronische. Dank der Computer-Vernetzung der Informationssysteme war er dann total ausgesperrt aus dem Alltag. Wer hat eigentlich noch viel Bargeld zuhause? Wie lange w&#xfc;rde er &#xfc;berleben k&#xf6;nnen, wenn Miete und anderes nicht mehr per Telebanking bezahlt werden k&#xf6;nnen, weil Zug&#xe4;nge oder Autorisationen gesperrt sind?

Wer w&#xfc;sste sich noch wo zu verstecken, &lt;i&gt;ohne&lt;/i&gt; Handy nat&#xfc;rlich, ohne EC- oder Kredit-Karte?

Wenn die Mittel da sind, ist vieles m&#xf6;glich, erst recht, wenn deren Nutzer am Gesetz vorbei arbeiten. Dann sind auch die Auswirkungen ev. nicht mehr per Gesetz reparierbar.

Also f&#xfc;r mich ist der Film einfach eine reale Erz&#xe4;hlung. Und der Film ist ja nun 10 Jahre alt.

Es soll sich jeder selbst Gedanken dar&#xfc;ber machen, wohin es f&#xfc;hrt, wenn Handy wie K&#xf6;rperteile getragen werden, wenn Gesundheitskarten zusammen mit Kreditkarten im Portemonnaie stecken, Autonummern gefilmt werden, RD-IDs in Skip&#xe4;ssen rumgeschleppt werden etc. etc. Alles Techniken, die zur &#xdc;berwachung dienen - mit dem wichtigen Zusatz &quot;unbemerkbaren&quot; &#xdc;berwachung.

Aber hey, it&apos;s only a movie ... ;-) 
				</description>
				
				<category>Beobachtungen</category>
				
				<category>Film</category>
				
				<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 00:07:00 +0200</pubDate>
				<guid>http://www.orientierungshilfe.biz/blog/index.cfm/2008/1/1/Enemy-of-the-State</guid>
				
				
			</item>
			
			<item>
				<title>D&#xe9;j&#xe0; vu - der Film, nicht der Effekt</title>
				<link>http://www.orientierungshilfe.biz/blog/index.cfm/2007/7/21/Dj-vu--der-Film-nicht-der-Effekt</link>
				<description>
				
				Letzthin habe ich an einem Openair den Film D&#xe9;j&#xe0; vu mit Denzel Washington gesehen. Ein spannender, wenn auch - f&#xfc;r Leute wie mich - fast schon vorhersehbarer Filmplot.

Es geht darum um das ber&#xfc;hmte Zeitparadoxon: Sind Reisen in die Vergangenheit m&#xf6;glich? Und wenn ja, kann ich die Zukunft ver&#xe4;ndern? K&#xf6;nnte ich also meine Mutter oder meinen Vater umbringen? K&#xf6;nnte man das, w&#xfc;rde man ja nicht geboren und k&#xf6;nnte nicht in die Vergangenheit zur&#xfc;ck, um sie oder ihn umzubringen.

Aus diesen Gr&#xfc;nden meint man landl&#xe4;ufig, dass es nicht m&#xf6;glich ist, in die Vergangenheit zu reisen. Oder dann &#xe4;ndert man die Vergangenheit eben genau so, dass es die Start-Realit&#xe4;t ergibt. Egal, wie die individuelle Absicht zur &#xc4;nderung war, man &#xe4;ndert eine unbekannte Vergangenheit genau so ab, dass sie zur Gegenwart f&#xfc;hrt. Das bedeutet eigentlich, dass man die Vergangenheit nur genauso zu sehen bekommt, wie man sie in Erinnerung hat. Eine andere Vergangenheit findet sich gar nicht.

H.G.Wells hat das in seinem Film die Zeitmaschine bereits angedeutet: Der Held will seine Frau vor dem Unfalltod retten. Es gelingt ihm zwar, die ehemals erinnerte/erlebte Unfallsituation zu umgehen, aber seine Frau findet dann anders ihren Tod.

In Konsequenz heisst das nat&#xfc;rlich, dass wir keinen eigenen Willen haben, bzw. der eigentlich gar keinen Spielraum hat, denn die willentlich erzwungene &#xc4;nderung der Vergangenheit beinhaltete auch schon die in der Gegenwart aufkommende Willens&#xe4;usserung, die Vergangenheit zu &#xe4;ndern. Das Leben ist also vorbestimmt ... freier Wille eine Illusion.

Im Film D&#xe9;j&#xe0; vu geht es darum, dass eine F&#xe4;hre explodiert und mehr als 500 Leute dabei sterben. Eine Frau stirbt dabei, die es dem ATF-Fahnder Doug Carlin (Denzel Washington) antut, als er sie tot bei der Gerichtsmedizin sieht. Eine geheime Spezialeinheit l&#xe4;dt ihn ein, ihr behilflich zu sein bei der Rekonstruktion der Vorg&#xe4;nge. Dieser Einheit steht ein Ger&#xe4;t zur Verf&#xfc;gung, das in die Vergangenheit sehen kann, genau um 4 Tage. Man kann nicht vor- oder r&#xfc;ckspulen, auch nicht anhalten.

Das Ger&#xe4;t kann aber mehr, wie Doug anhand kleiner Details herausfindet w&#xe4;hrend der Beobachtung des Lebens jener Frau. Er erf&#xe4;hrt so durch Ausquetschen der Wissenschaftler jener Spezialeinheit, dass es keine Einbahnstrasse von der Vergangenheit in die Zukunft ist, sondern dass man aus der Realit&#xe4;t von Doug auch Dinge in die Vergangenheit transportieren kann.

Erkl&#xe4;rt wird das durch das zuf&#xe4;llige Auffinden einer Einstein-Rosen-Br&#xfc;cke, die diese Zeitverschiebung bewirkt. Meines Erachtens w&#xfc;rde das Auffinden einer solchen aber nicht einen R&#xfc;cksprung in der eigenen Zeitlinie erm&#xf6;glichen, sondern eine Distanzverk&#xfc;rzung im Raum.

In der Story gelingt es Doug, in die eigene Vergangenheit einzugreifen, zuerst wenig, dann st&#xe4;rker. Und er erkennt, dass diese Ver&#xe4;nderungen bereits den Tod seines ATF-Partners verursachten. Mehr soll soll hier nicht verraten sein. Ich m&#xf6;chte das R&#xe4;tseln keinem wegnehmen.

Das Kino macht etwas m&#xf6;glich, was wir (noch) nicht k&#xf6;nnen, den Wechsel von einer Realit&#xe4;t zur anderen.

Ich bin der Ansicht, dass mit jedem Entscheid, jedem Ereignis eine neue Realit&#xe4;tsebene erzeugt wird. Beginnt man also in einem Zeitfaden, einer Realit&#xe4;t, die des Doug Carlin, so ist dieser zun&#xe4;chst linear, ein Strahl. Doug greift nun in diesem Strahl zur&#xfc;ck und ver&#xe4;ndert darin einige Dinge. In meiner Ansicht zweigt ab jeder &#xc4;nderung damit ein neuer Strahl ab, eine komplett andere Realit&#xe4;t entsteht. In der w&#xe4;re es m&#xf6;glich, seine eigenen Eltern umzubringen und somit w&#xe4;re man in jender Ebene nicht mehr am Leben.

Da man aber nicht in jene abgezweigte Realit&#xe4;tsebene gelangen kann, weil man ja in der eigenen Ebene bereits weiter war, kann man diese abgespaltete Realit&#xe4;t nicht sehen. Mit dieser Ansicht habe ich daher kein Problem, das Zeitparadoxon taucht bei mir nicht auf.

Meines Erachtens geht es aber nicht, dass sich abgezweigte Realit&#xe4;tsebenen wieder vereinen, so dass ich eben sage, dass der Film hier wohl unlogisch wird.

Hollywood macht das nat&#xfc;rlich anders, die Story pendelt dann zwischen drei Realit&#xe4;tsebenen hin und her, gegen Ende des Films nur noch zwei und endet (nat&#xfc;rlich, f&#xfc;rs Happy End) auf einer einzigen.

Gerne k&#xf6;nnen wir &#xfc;ber diese Zeitparadoxa diskutieren, ich lasse meinen Verstand auch gerne andere logisch klingende Erkl&#xe4;rungen beleuchten ...

Diese meine Erkl&#xe4;rungen sind f&#xfc;r meinen Verstand logisch, so lange ich die Existenz von Zeit akzeptiere. Anders sieht es nat&#xfc;rlich aus, wenn ich die &apos;esoterische&apos; Ader rauslasse ... :-) 
				</description>
				
				<category>Film</category>
				
				<pubDate>Sat, 21 Jul 2007 18:42:00 +0200</pubDate>
				<guid>http://www.orientierungshilfe.biz/blog/index.cfm/2007/7/21/Dj-vu--der-Film-nicht-der-Effekt</guid>
				
				
			</item>
			
			<item>
				<title>The Butterfly Effect - bei jedem m&#xf6;glich?</title>
				<link>http://www.orientierungshilfe.biz/blog/index.cfm/2007/7/11/The-Butterfly-Effect--bei-jedem-mglich</link>
				<description>
				
				Heute sah ich im TV den mir bis dato unbekannten Film &quot;The Butterfly Effect&quot;. Ich wusste nat&#xfc;rlich, was man mit dem Begriff &quot;Butterfly Effect&quot; meint, deswegen hatte ich den Film auf meine Watchlist gesetzt.

Eine spannende Sache, diese &#xc4;nderungen der Realit&#xe4;ten, die Evan da bewerkstelligen kann. V&#xf6;llige Fiktion? Nun, wer w&#xfc;rde bestreiten, er sei heute die Summe seiner Erfahrungen, seiner Entwicklung, seiner Entscheide? Wir meinen doch immer, dass wir so sind, weil wir das wollten. Sicher? Keine Reue, kein &quot;wenn ich damals anders ...&quot;? Und wenn wir mal anders gewollt h&#xe4;tten in der Vergangenheit?

Evan hat die F&#xe4;higkeit, einen einschneidenden Ausgangspunkt einer Ereigniskette zu finden und zu &#xe4;ndern. Die &#xc4;nderung ist 100%, so dass er sofort in eine andere Realit&#xe4;t springt. Er beh&#xe4;lt jedoch seine Erinnerung an die anderen Realit&#xe4;ten, so dass er sich immer wieder neu entscheiden kann, ob er diese Realit&#xe4;t mag. Wenn er mit seiner geistigen Kraft an den Ursprungszeitpunkt zur&#xfc;ckgeht und etwas im Ablauf &#xe4;ndert - sich also anders entscheidet zu handeln -, erlebt er, wie sich in seinem Kopf die Erinnerungen im Zeitraffer umbauen, denn sein K&#xf6;rper beh&#xe4;lt sein Alter, allerdings erlebt er die aus der Ereigniskette resultierenden Effekte am K&#xf6;rper, in einer der Realit&#xe4;ten mit amputierten H&#xe4;nden. In allen Realit&#xe4;ten tauchen seine Kindesfreunde und seine Geliebte auf, mit der er eigentlich ein sch&#xf6;nes Leben f&#xfc;hren m&#xf6;chte. Selbst als er eine fast perfekte Realit&#xe4;t f&#xfc;r sich und seine Geliebte fand, wurde diese zerst&#xf6;rt durch eine Auswirkung, in der er seinen Jungendfreund t&#xf6;tet. War also auch nichts.

Was hindert uns eigentlich, radikal zu &#xe4;ndern? Haben wir nicht alle schon von Leuten gelesen, die nach einem besonderen Ereignis ihr Leben umstellten und danach anders lebten, andere Werte verfolgten? Konnten diese Leute eventuell etwas &#xe4;hnliches wie Evan machen, halt erst f&#xfc;r ihre Zukunft?

Wer schon mal seine eigene Vergangenheit beleuchtet hat, ernsthaft, &#xfc;ber l&#xe4;ngere Zeit, der wird einige Einsichten gemacht haben. Manchmal gibt es solche, die effektiv direkt auf das aktuelle Leben einwirken. Wer dies schon mal erlebt hat, wie sich dann eventuell Freundeskreis, Bekannte, Lebensumst&#xf6;nde &#xe4;ndern, wie sich Dinge ergeben, f&#xfc;gen, der weiss doch eigentlich selbst, dass es sowas gibt.

Wie weit ist da die Story des Films noch weg? Ist es sogar m&#xf6;glich, dass es eine reale Beschreibung ist? Sind wir nicht auch nur der &#xdc;berzeugung, dass unser Leben die einzige Realit&#xe4;t ist? Wenn wir uns doch schon aufgrund der oben erw&#xe4;hnten &#xdc;berlegungen andere Realit&#xe4;ten vorstellen k&#xf6;nnten?

Multiple Pers&#xf6;nlichkeiten und Border-Line-Leute zeigen doch oft fast &#xe4;hnlich konsequente und beobachtbare Realit&#xe4;tswechsel.

Ist die &#xdc;berzeugung, dass es so ist, wie es scheint, derart stark, dass wir andauernd nur meinen, dass wir immer in derselben Realit&#xe4;t leben? Wissen wir doch schon mal nicht, wo wir eigentlich im Schlaf sind ...

H&#xe4;lt uns eventuell nur diese &#xdc;berzeugng davon ab, ebenso starke Effekte zu erleben wie Evan?

Wer diesen Film mochte, der kennt sicher auch diesen &lt;a href=&quot;http://www.bleep.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;What the bleep do we know&lt;/a&gt;, den es auch auf Deutsch gibt. Sehr am&#xfc;sant und .... vielleicht sehr wahr? Und wozu f&#xfc;hrt das? Nun, das ist jedem selbst &#xfc;berlassen, denn nur jeder selbst kann eventuell Bekanntes in Relation zu seinem Leben finden. 
				</description>
				
				<category>Gedankenspiele</category>
				
				<category>Film</category>
				
				<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 00:49:00 +0200</pubDate>
				<guid>http://www.orientierungshilfe.biz/blog/index.cfm/2007/7/11/The-Butterfly-Effect--bei-jedem-mglich</guid>
				
				
			</item>
			
			<item>
				<title>Die Br&#xfc;cken am Fluss - The bridges of Madison County</title>
				<link>http://www.orientierungshilfe.biz/blog/index.cfm/2007/2/19/Die-Bruecken-am-Fluss--The-bridges-of-Madison-County</link>
				<description>
				
				Heute habe ich diesen Film mal von ganz zu Beginn bis zum Ende angeschaut. Er kam im TV. Schon fr&#xfc;her stiess ich auf ihn, zappte dann doch weiter, weil mich seine damals etwas langatmige erscheinende Stimmung nicht halten konnte in der 5-Sekunden Zapperei.

Wer den Film nicht kennt, findet in der &lt;a href=&quot;http://german.imdb.com/title/tt0112579/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;IMDB&lt;/a&gt; alles &#xfc;ber ihn. Als ich nach dem Schauen des Films mal noch in dieser DB nachschaute, um eine Seher-Rezensionen zu lesen, stiess mir auf, wieviel die Leute sich an den Darstellern Client Eastwood (Robert) und Meryl Streep (Francesca) aufhalten k&#xf6;nnen. Mir sind die Schauspieler jeweils total egal, mir geht es um die Stimmung, die Schwingung, die das Gespielte in mir zum Klingen bringt.  [More]
				</description>
				
				<category>Film</category>
				
				<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 03:42:00 +0200</pubDate>
				<guid>http://www.orientierungshilfe.biz/blog/index.cfm/2007/2/19/Die-Bruecken-am-Fluss--The-bridges-of-Madison-County</guid>
				
				
			</item>
			</channel></rss>