Die FIFA ist noch weniger als eine Bananenrepublik

Infantino hat schon den richtigen Namen. Kindlich wäre ja noch nett, kindisch ist wohl richtiger.

Ein Duckmäuser erster Güte ... der Big Guy on the backyard bellt mal kurz, und Infantino kuscht. Aber eben, man könnte ja sagen, nur die schwachen Charaktere schaffen's zum Top - weil sie sich anpassen, unterwerfen, speichellecken etc. etc.

Nicht meine Linie. Dem Frettchen hätte ich gesagt, bei aller "Liebe", das ist nicht dein Metier, halt dich draussen - einem, der nicht mal weiss, was eine rote Karte ist. Logisch, einer, der sich nicht an Regeln hält, nicht mal seine eigenen. Wie sollte der auch können. In dem Sinne ist die USA ja wohl auch bald eine Bananenrepublik.

Ich frage mich grad, ob man den Bananenrepubliken nicht unrecht tut ...

Nun ja, wir in Europa und natürlich der Schweiz wissen schon längst, welcher Art die FIFA ist. Die Organisation natürlich.

Wenn es nicht so peinlich für Infantino wäre, würde man es wohl unter den zahlreichen Peinlichkeiten des gemeinnützigen Vereins FIFA ablegen können, aber Infantino macht ja auch das Spiel kaputt, weil zum Spiel die unbedingte Akzeptanz der Schiedsrichter und des Regelwerks gehört.

Das amerikanische Team hätte aus Sportsmanship verzichten sollen, den Roten aufzustellen.

Es ist unglaublich, passt halt in die Zeit ... man beachte mal, welche Art von Mensch derzeit die Politik führt. Egal wo, in welchem Land.

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