Microsoft Fake Calls from Windows Department

Heute hat doch tatsächlich einer irgendwo meine Nummer rausgeklaubt, um mich mit klar indisch angehauchtem English mit seinem Titel als "calling from Microsoft Windows Department ..." anzuquatschen.

Und das sogar zweimal. Einmal um etwas nach 11h, wo ich den Anruf allerdings nicht hörte. Und zum zweiten Mal gerade eben um ca. 15h40, wo ich es der Nummer zwar schon ansah, dass es ein unkoscherer Anruf sein würde, ihn dennoch aus Neugier annahm.

Die Nummer 0046730359958 und eben, ich hörte mir seinen Intro-Text ab, um sicher zu sein, dass es ein Fake ist und hängte dann kommentarlos auf.

Noch so als Tipp: Ich verstehe nicht, wieso man sich auf Diskussionen mit sowas einlässt. Zur eigenen Gelassenheit und Sicherheit kann man solches einfach aufhängen. Der eigene Geist soll sich nicht anfüttern lassen.

Daher mein Rat: Einfach kommentarlos aufhängen. Das ist im Fall nicht unfreundlich, denn 1. ruft der mich an und stört mich und 2. muss ich dafür sorgen, dass es MIR gut geht. Und das tue ich, indem ich alles Störende mental von mir abhalte.

Und 3. schütze ich den anderen, der diesen Fake-Call ja auch nur als Arbeit macht, erst noch vor meiner Emotion. Lasse ich mich nämlich einfangen, bekäme der von mir mental einiges an unfreundlicher Emotion nachgeschickt. Denn bekanntlich gibt es Telepathie, da spielt es keine Rolle, ob ich mit dem (noch) rede oder nicht. Daher wähle ich eine Methode, die mich völlig im Gleichgewicht belässt.

Ich dachte, ich schreibe mal, wie ich das handle. Für mich ist das Standard und es kommt keinerlei Emotion in mir auf, wenn so einer anruft.

Liebe auf Umwegen

Eine schöne Sendung / Wiederholung kam heute im Schweizer Fernsehen, "Liebe auf Umwegen". Sie summierte jeweils ca. 40 Jahre dreier Liebespaare, die sich nicht im Beginn ihrer Liebe für lang fanden, sondern sich aus diversen Gründen nach dem ersten Feuer trennten. Und sich nach vielen Jahren doch noch fanden.

Mir hat das sehr gefallen, erinnere ich mich doch zurück, durchaus auch gerne, in welche Mädchen ich damals im Gymnasium verknallt war. Als molliger und verklemmter, drum oft raunziger Klotz blieb das aber meistens in dem verborgen - und wenn es doch rauskam, erkannte der Klotz es nicht richtig - das Umfeld aber schon. Was grad nochmals für rumorende Irritationen im nur äusserlich unbewegten Klotz führte.

In jenem Alter sagte mir der Verstand zwar schon, dass ich bekloppt bin. Aber der Verstand kam nicht gegen die enorme Macht der Emotion an, die mich fast wortwörtlich lähmte im Beisein des gewünschten weiblichen Wesens.

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50 Tage USA - Service Animals

Meine Freundin ist eine Asperger-Autistin. Sie hatte für ihre Stabilisierung sich schon lange einen Hund gewünscht. Ich konnte ihr diesen Wunsch erfüllen, so dass sie nun einen tierischen und daher treuen Gefährten hat. Sie hat eine Bestätigung ihres Arztes, dass ein Service Animal ihr Leben festigt. Das ist offiziell.

Da die Amis diese Service Animals anerkennen als sogenannt "medizinisches Gerät", also wohl wie eine Sauerstoffmaske oder ähnliches technisches Gerät, darf sie den Hund nun überall mitnehmen, wo Hunde an sich nicht erlaubt sind. Und man darf sie nicht trennen vom Hund, und der darf auch nicht kosten, wenn es beispielsweise um einen Eintritt, ein Ticket oder sonstwas geht.

Ich fand das sehr beeindruckend, denn bis dato wusste ich nicht, dass es sowas gibt. Mittlerweile weiss ich, dass es auch in der Schweiz sowas gibt. In der USA gibt es ein Gesetz dazu, für die Schweiz weiss ich es nicht. Hier weiss ich mittlerweile nur, dass ein anerkannter Therapiehund ebenfalls oder wenigstens von Kosten im öffentlichen Verkehr befreit ist.

Dass dies Bedienstete in Restaurant oder der Bahn auch wussten, fand ich teilweise bestätigt. Klar, der Hund ist auch gekennzeichnet, und meine Freundin hat auch alle notwendigen Dokumente bei sich. Dennoch war es schön zu sehen, dass wir mit dem Hund anstandslos überall hin kamen und keinerlei Querschläger erleben mussten - nun, fast keine.

Ausgerechnet in einem bayerischen Restaurant in Montauk kann die Servierdüse an und meinte, wir sollten doch bitte draussenbleiben, im besten Fall noch in der Gartenwirtschaft, wenn überhaupt. Meine Freundin erwähnte zwar die geetzliche Grundlage, doch die Frau wollte sich nicht fügen. Da wir ohnehin des schönen Wetters wegen draussen sein wollten, blieben wir dort und - sie schmollend - assen amerikanisierte bayerische Währschaftlichkeiten.

In Kanada war es noch leichter: Hier hatten wir nicht die geringsten Schwierigkeiten. Eine Episode finde ich nett zu erzählen: Als wir am Eingang zur Bootsfahrt unter die Niagara-Fälle anstanden, hörte ich, wie die Kassiererin einer fünfköpfigen Japanergruppe was von $150 ansagte. Das fand ich dann grad etwas happig. Als wir aber dran kamen, sah sie den Service Dog und mich an, sagte "Ok, one person" und verrechnete für meine Freundin $20. Der Hund - eben weil Service -Dog - ging kostenlos durch - und ich auch. Weil ich der Dog-Handler sei. Sehr nett. Das

Hotels schauten zwar schon genau hin, Angestellte mussten ab und an ihre Manager befragen, wie das denn mit einem Service Dog sei. Mussten wir eine Buchungsbestätigung unterschreiben, so lasen wir diese genau durch und hatten einmal eine Passage zu streichen, die eine Gebühr für Hunde verlangen wollte. Doch das ging meistens ohne Verweis aufs Gesetz durch.

Für mich war es überraschend zu erleben, wie gut der Service Dog dort akzeptiert wurde. Gut, der Hund ist sowieso ein coller Hund, und obwohl total ruhig erregte er überall Aufmerksamkeit. So dass meine Freundin mit der Zeit schon stereotyp den Spruch runterrasselte "He's a mix of ....". Für eine Autistin schon etwas ungewohnt, aber auch schön, denn wie bekannt ebnet ein Hund die Kontaktaufnahme.

Was noch ansteht - und was sie mir sagte: Selbst in Flugzeugen sei es so, dass der Hund nicht von ihr getrennt werden dürfte. Sie sollte also einen Upgrade von Economy bekommen, sollte sie fliegen. Denn wo in der Eco hat es wohl Platz für einen Service Dog ... als ich das meinen Kollegen erzählte, lachten die mich aus, sie hätten noch nie einen Hund in einem Passagierraum gesehen. Weder in internationalen noch inneramerikanischen Flügen. Nun denn, wenn sie dennoch recht behielte, fände ich das toll. Obwohl sie vom zusätzlichen Komfort einer besseren Klasse viel weniger profitierte ... als beispielsweise ich. Grmbl.

Nun, sie wird diesen Herbst mit ihrem Service Dog in die Schweiz kommen. Mal sehen, wie die Akzeptanz hier sein wird. Ausserhalb der Airlines, die sich ja eh meist den amerikanischen Regeln unterwerfen. Hier geht es dann wohl darum, ob der amerikanisch zertifizierte Service Dog anerkannt würde. Und so wie's scheint, leider nicht ... wer's anders weiss - ich bin für konkrete Angaben und Informationen dankbar.

Chronobiologie und Chronotherapie, Gesundheit dank Schlaf

Ich habe meinen inneren Systemen vor langer Zeit das Gebot gegeben, immer das zu erleben, zu finden und in mein Tagesbewusstsein einzuspiegeln, was in mein Leben gehört, das Ego bereichert, mir dient. Ich habe dieser Wirkung schon viele schöne Erkenntnisse und Erlebnisse zu verdanken. Und es ist gratis :-)

Heute also wieder mal - ich schaltete beim Zappen an diesem grauen Sonntagnachmittag genau dann auf den SRF DOK um, als dort eine Sendung über Chronobiologie und darausfolgender Chronotherapie lief.

Schlafforschung hat mich schon immer interessiert, denn Schlaf hat gerade in unserer Hektik- und Rotationsgesellschaft einen merkwürdigen Beigeschmack: Er sei der kleine Tod, er sei verschwendete Zeit, er kennzeichne faule Menschen, er sei hinderlich, wenn man früh arbeiten soll - und nota bene: wenn ich mich erinnere, dass ich im Gymnasium um 7h15 schon auf der Matte stehen musste ... frage ich mich heute, wie das denn ging, bzw. wundere mich, dass ich damals wirklich was lernte ... oder anders gesagt: ich wundere mich, wieso ich heute ein Abend- und Nachtmensch bin, damals aber scheinbar problemlos diesen Frührhythmus ohne Lernbeeinträchtigung durchhalten konnte, so dass es sogar zur ETH reichte.

Nun, in der Biologie wissen wir ja mittlerweile alle, dass biologische und natürliche Systeme Fehlverhalten über eine gewisse Zeit ausgleichen können, dass Wirkungen oft viele Jahre später erst erscheinen. Um etwas vorwegzunehmen, nenne ich eine sehr interessante, im DOK genannte Hypothese: Alzheimer könnte eine Wirkung der jahrelangen Verstosses gegen den Rhythmus der inneren Uhr sein. Rheuma, Krebs, Diabetes II und andere könnten effizienter und schonender behandelt werden, würde die Medikamentation auf die individuelle innere Uhr des Patienten abgeglichen.

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Boser und Böser - geil, frech, züri halt

Heute lief die letzte Folge vor der Sommerpause von Boser und Böser in Tele Züri. Ich freue mich schon auf die nächste Staffel. Ohne Ironie im Fall. Ich wüsste übrigens im deutschsprachigen TV-Raum nichts derartiges.

Die vier stimmen grad ab über "einen Mann in der Runde". Jein, ich finde, dass ein Mann da nicht rein passt - es ist doch bekannt, dass sich die Schwingung einer Situation sofort ändert, wenn das andere Geschlecht zugegen ist. Auch kein Schwuler, wie grad vorgeschlagen wird ... ;-)

Was mir so gefällt, ist, dass sie einfach losquatschen. Kein Bedenken ob des Geäusserten, bzw. Vorsicht, dass dieses jemanden auf die Füsse treten würde, sondern einfach drauflos. Spontan, züridüütsch, schnell und von mir aus auch oberflächlich - was andere Reviewers offenbar doof fanden. Ist natürlich auch leicht, die eigene Überlegenheit zu publizieren. Standesdünek halt. Oder sie hatten irgendwelche anderen Ansprüche.

Die habe ich nicht, ich hatte zur Boseri (wie wir Namen halt in Zürich so sagen) nie eine spezielle Verbindung, aber mit diesem Format macht sie sich bei mir grad beliebt. Denn ich bin auch ein Stino, ein Vollpfosten, ein Chauvi, ein Mann (inkl. Schwein) ... aber immer ein Mensch. Und ich mag nur das, wo ich das Menschsein spüre. Das tue ich bei denen.

Denn nicht nur die anderen drei Powerfrauen powern los, sondern auch sie selbst. Und wenn man das Herz auf der Zunge trägt, bzw. keine Bedenken als geistige Zensur aktiviert, dann wird es spritzig, doof, peinlich, lustig, erheiternd, erhellend, bezeichnend, unbekannt, unerhört, ungehört, frappierend, verspielt, überhöht, komediantisch, einfach kurzweilig. Weil spürbar ist, dass sie einander als Menschen mögen. Ein Schlüssel.

Die Bedenkenträger, Dummschwätzer, Besserwisser und Experten bekommen wir im TV in anderen sogenannt seriösen Talkshows ja bis zur Unerträglichkeit vorgesetzt.

Diese vier Frauen unterhalten sich im Klatsch und Tratschmodus - ohne Ansprüche an irgendwelche Nachhaltigkeit oder Bedeutungstiefe, wenn auch diese nie wirklich weg ist - alles durchdringt alles.

Ich - selbst zu Zeiten ungehemmt traschend - freue mich auf die nächste Staffel und ihre geistige und emotionale Spritzigkeit! Weiter so.

Die schönsten Momente sind immer gratis

Der Spruch ist abgegriffen, aber halt schon wahr. Vor einigen Tagen begab ich mich wieder mal an einen meiner Lieblingsplätze am Waldrand ... dort zurückzulehnen, den Blick in die Kronen der schweigend ausharrenden Tannen gerichtet ... das goldene Abendlicht deren Stämme intensiv beleuchtend wahrnehmen zu dürfen, in der Ruhe bis auf ab und an das Röhren eines Rehbocks, und natürlich das auch schon abendlich ruhige Gezwischer von vereinzelten Vögeln sein zu dürfen, und dann noch eine schöne Melodie zwischen Tag und Traum von Mendelson-Bartholdy sich in mein Ohr schmeicheln zu lassen ... das ist das, was sogar Kreditkartenfirmen neidlos anerkennen mussten: Unbezahlbar.

Hobby Gärtner gesucht, Region Hochdorf, Luzern

Eine gute Freundin von mir hat seit vielen Jahren einen wunderschönen Garten in der Nähe der grösseren Stadt Hochdorf im Hinterland der Kantons Luzern. Sie hat ihn sukzessive aufgebaut und vergrössert, viel Liebe steckt darin, und der Garten war immer offen für Besucher. So wurde es ein Garten der Stille, viele schöne Sitzecken, eine üppige Weitsicht, und viele kleine Details am Boden, in den Installationen.

Nun ist sie nach einem langwierigen und nervernaufreibenden Streit mit der Gemeinde de facto gezwungen worden, den Garten für die Öffentlichkeit zu schliessen. Sie und ihr Partner haben nun aber genug und haben sich ein Haus in einem anderen Dorf besorgt und möchten dorthin umziehen. Allerdings soll der Garten weiter gepflegt werden - auch weiterhin von ihnen selbst, aber nicht mehr nur von ihnen alleine.

Drum möchte sie nun Gärtner finden, die aus Freude an der Sache ab und an aber regelmässig sich des Gartens annehmen möchten. Es kann keine bezahlte Lohnarbeit sein, denn dafür haben sie kein Geld übrig, denn wie gesagt: Meine Freundin hat ihn über Jahre aufgebaut, ohne irgendwelche Absichten, nur aus Spass und Liebe zur Gestaltung. Über andere Ausgleichsarten können sich Interessierte gerne mit ihr direkt unterhalten. Der Garten alleine ist für manchen Hektiker schon Paradies genug ... es könnte also ein Mix aus Arbeit und Genuss sein, den die gewünschten Gärtner da anträfen.

Und Gärtner müssten sie schon sein, bzw. wirklich anpacken können. Der Garten ist recht gross, nichts für Nur-Schrebergärtner. Meine Freundin sagt mit einem lachenden und tränenden Auge, dass die "jungen Leute ins Fitness gehen und was sonst noch und sich gestählt fühlen, aber im Garten versagen sie, selbst wenn sie gerne möchten".

Das Alter und die Arbeitsgeschwindigkeit spielen übrigens weniger eine Rolle als einfach das seriöse und halt auch mal heftige Arbeiten im Garten. So der Wunsch meiner Freundin. Sie ist ja auch nicht mehr die Jüngste, aber halt Frau eines Bauern, also weiss sie schon, was arbeiten heisst. Ausreichend Verpflegung wird daher auch immer vorhanden sein.

Damit ein Eindruck von ihrem Garten entsteht, hier ein paar Fotos davon. Bei Interesse meldet Euch doch mal bei mir unter der Email-Adresse martin(at)orientierungshilfe.biz ... ich werde geeignete Interessenten dann an sie weiterleiten. Denn sie hat's eben eher mit der Natur :-) nicht wie wir bleichen Computerhocker mit Email und Trallala ...

Also, meldet Euch und sagt es weiter ...

Nun die Fotos:

50% Medikosten gespart, einfach dank Nachschauen

Dass die Gesundheitsindustrie eben zuerst einmal eine Industrie ist, zeigt, dass man doch Geld sparen kann, wenn man vergleicht.

Es gibt die schöne Website compendium.ch, in der man alle in der Schweiz verfügbaren Medikamente aufgelistet findet. Mit Bildern der Darreichungsformen, den verfügbaren Packungsgrössen, den Wrikstoffen und natürlich den Preisen.

In meinem Fall hatte ich nun Interesse nach einem Protonenpumpenblocker aka Magensäure-Produktionsstopper. Seit einiger Zeit ist dessen Dosierung bis zu 20mg pro Tablette ja nicht mehr rezeptpflichtig - in den kleinen Packungsgrössen, die dann natürlich überproportional teuer sind.

Ich wusste zum Beispiel nicht, dass eben nur die Packungen bis zu 15 Tabletten rezeptfrei geworden sind, da wo die Tablette durchaus bis zu CHF 1 kosten kann.

Alle grösseren Packungen derselben Dosierung kosten natürlich weniger, sind aber immer noch rezeptpflichtig. Das ist schon äusserst merkwürdig. Als Wirkstoff ist das Mittel also den Normalos hierzulande mittlerweile auch ohne Arzt zuzutrauen, aber nur, wenn sie es auch viel teurer bezahlen. Wie gesagt, es ist eine Industrie, keine Wohlfühloase ...

Sogar bei Generika gibt es 50% Preisunterschied.

Ich habe mich für eine 120 Tabletten-Packung Pantoprazol entschieden und sehe da bei Mepha den Preis von CHF 50.75 und bei Actavis CHF 34.80. Nycomed, Spirig, Strueli und Helvepharm alle auch bei ca. CHF 51.

Mein Arzt hat mir das Rezept auf meinen Wunsch für Actavis ausgestellt, und ich spare dadurch einfach grad mal 33%. Nett.

Es ist vieles oft sehr merkwürdig, in diesem "Gesundheitssystem" ...

Was wir alles der Wirtschaft(lichkeit) opfern

Heute habe ich wieder mal etwas TV geschaut, im Bildungssektor natürlich, nano war's.

Da ging es um Fukushima, Hiroshima, Fracking, Ignoranz, Politik, Resignation, Burnout, etc.

Das brachte mich dazu, wieder mal etwas zu sülzen für meinen Blog. Denn nano beleuchtete die Schattenseiten der Ökonomie, egal wo diese stattfindet auf dieser Welt.

Die Energiewende ist zu teuer, zu unökonomisch. Heisst es. Weil wir in unseren Breitengraden Solarzellen nur zu 19% auslasten könnten, weil auch Windräder nicht immer laufen, weil Windräder auch die Landschaft verschandeln etc. In der Sendung wurde gezeigt, wie als Brückenenergie wieder die CO2-erzeugende Kohle herhalten soll, der man erst noch unterhöhlte Landschaften und Dörfer opfern muss, weil die einstürzen könnten - einziges Argument: Kohle ist billig.

Doch woran gemessen? Wir sind alle so doof, dass wir nach wie vor nur an Gestehungskosten messen. Der Klimawandel, der rein logisch klar auf Energiezufuhr in die Atmosphäre zurückzuführen ist, wird nicht gezählt. Dreckige Atemluft, die ebenfalls nachweislich in bestimmten Regionen der Welt eine erhöhte Sterblichkeit nach sich zieht, wird ignoriert. Die neue Todessünde - Fracking - wird genutzt, stillschweigend teilweise, um einfach im bekannten Verdreckungszyklus weiterzumachen. Sauberes Grundwasser, wer braucht's denn? Und wenn das Fackinggift dann halt im Getreide ist? Dumm gelaufen, wieso kann das blöde Korn auch nicht aufpassen, was es aus dem Wasser aufnimmt.

Zalando und andere sorgen für immer mehr Verpackung, immer mehr Plastik. Immer mehr nicht recyclebare, weil kombinierte Kunststoffe und daher zu teuer (wiederum eine Geld-Bewertung) sorgen dafür, dass der Mensch nach wie vor der einzige Organismus ist auf der Erde, der Materialien erzeugt, die die Natur nicht entsorgen kann. Jeder Dung, jeder tote Körper, jedes Tier, jede Pflanze, jeder Pilz wird in kürzerer Zeit von anderen Tieren, Pflanzen, Pilzen zerlegt und dem Materialienkreislauf der Natur zugeführt. Keinem Tier käme es in den Sinn, künstlich Uran zu erzeugen oder Plastikfolien, oder Nanoplastikkügelchen, um die Haut zu schrubben, Peeling heisst das dann so schön.

Es ist ja vielleicht gerade das, was den Menschen mit seinem Geist, seinem Gestaltungswillen und seiner Planungsfähigkeit von anderen Naturgeschöpfen unterscheidet: Er kann sich was vorstellen, es planen, es realisieren. Dummerweise macht er damit wohl nur egoistisches Zeug: "Ich will ein Haus, Handy, Auto, ..." Und wenn das einer will, gibt's welche, die ihm das machen - aber wohl auch erst, seit es Geld gibt, denn vorher hätte der Anbieter ja nichts von der Anfrage oder dem potentiellen Markt gehabt.

Und weil jeder, Nachfrager und Anbieter, Egoisten sind, nutzt auch keiner seinen Geist und seine Planungsfähigkeit, um weiter zu denken als nur grad zur Erfüllung seiner Wünsche. Denn dem Anbieter ist es ja egal, was nach dem Verkauf an den Nachfrager mit seinem Produkt passiert. Ist es giftig, wird es nicht verroten, belastet es die Welt - who cares. Nach mir die Sintflut.

Es nimmt mich schon verdammt wunder, wann der Gier nach immer noch mehr endlich mal das Maul gestopft wird. Und wann das Argument, etwas sei nicht ökonomisch, endlich mal davon entlarvt wird, dass im Alltag die Leute an dreckiger Luft, Plastik im Honig, Platzmangel vor lauter Strassen, Krampfen unter Minimallöhnen bis zum Burnout etc. verrecken. Das tun sie zwar schon, aber es reicht in der Intensität noch nicht bis zum Crash der Gier. Deren Fratze versteckt sich immer noch hinter Platitüden von Fortschritt und Entwicklung. Und dafür benötige man eine sogenannte Wirtschaft.

Der Moloch der Wirtschaft ist derart in unseren Köpfen, dass wir ihm alles, was Menschlichkeit ausmacht, opfern. In der Sendung nano genannt: Gerade dem Wohl der Menschen verpflichtete Ärzte, die sich aufputschen müssen, um Überarbeitung wettzumachen. Weil die Spitäler ja ökonomischer werden müssen. Und wo spart man üblicherweise, wenn etwas ökonomischer werden muss? Natürlich, an den Leuten. Denn die kann man ja durch Computer, Roboter und Workflow-Optimierungen wegrationalisieren.

Wozu das führt, habe ich andernorts schon oft erläutert. Nur kurz: Dummerweise sterben die weg ökonomisierten Menschen ja nicht nach Gebrauch weg, sondern leben sogar noch länger. Und müssen ja besser leben, wobei besser wohl wieder an Geld gemessen wird. Wie soll das denn gehen? Wie soll man denn zu Geld fürs Leben kommen, wenn man keinen Beruf in der Wirtschaft mehr hat, der einem erlaubt, sich den Lebensunterhalt durch von der Wirtschaft bezahlte Arbeit zu verschaffen?

Will man eine starke Wirtschaft im Sinne, dass man ihr viel unterordnen darf, dann muss jeder, der arbeiten will, auch eine Arbeit finden können - egal wie alt, wie gesund, wie motiviert. Dafür müsste die Wirtschaft dann sorgen. Genau das aber will sie nicht. Denn die Wirtschaft ist schon lange in den Händen grosser, mächtiger Kapitäne, die für ihre eigenen Leben eben nicht mehr von der Wirtschaftlichkeit ihrer eigenen Resourcen (Arbeitskraft) abhängig sind. Diese grauen Eminenzen nutzen die Menschen so, wie der Mensch die Bienen nutzt: Er nutzt sie aus. Die Eminenzen nutzen uns aus.

Nun gibt es ja noch den Staat. Der ist die immaterielle Willensäusserung der Menschen. Er ist das Regelwerk, auf das sich Menschen zum mehr oder weniger friedlichen und förderlichen Zusammenleben geeinigt haben. Nur: Immer weniger scheinen sich dessen bewusst zu sein, wenn sie sagen: Die in Bern, Berlin, Brüssel etc. machen eh nur was sie wollen. Klar, und die Eminenzen sorgen mit Lobbyisten auch dafür, dass sie genau das wollen, was die Eminenzen für sich wollen.

Dieses System ist die Wirtschaft, die Globalierung. Es macht jedem klar, dass er weniger wert ist als eine Biene oder jedes beliebige andere Nutztier.

Ein Imker wird wohl für seine Bienenvölker sorgen, weil er sie ökonomisch einsetzen - sprich ausnutzen - will. Er kennt keine Biene persönlich, doch er weiss was seine Pflichten sind, um ein gut entwickeltes Bienenvolk aufzuziehen. Er wird sich also um sein Volk kümmern.

Und wir? Kümmert sich die Wirtschaft um uns? Oder zeukelt sie uns mit einem Lohn, um uns dafür wie Zitronen auszupressen? Denn das Argument heisst ja immer, eine Volkswirtschaft muss mit anderen mithalten können. Und um konkurrenzfähig zu bleiben, muss ein Wirtschaftszweig ökonomisch sein. Und wie macht man einen solchen Zweig schon wieder ökonomisch? Richtig, man spart bei den beteiligten Menschen. Und wohin gehen die dann? Who cares.

Also, wenn der Staat dann noch das einzige Bollwerk ist zwischen uns und dem Fleischwolf der sogenannten Ökonomie, dann möchte ich, dass der Staat, also wir alle, uns schon mal Gedanken machen, was uns für unser Leben wirklich wichtig ist. Immer mehr Konsum, Wegwerfen, sich-einen-Scheiss-kümmern oder wollen wir eine intakte Natur, gute Luft, Ruhe, Musse, Freizeit, Gemeinsamkeit? Der Staat sollte sich nicht durch tonnenweise penible, menschenverbessernde und alle-schützen-wollende Gesetzestexte auszeichnen. Der Staat kann nichts gegen Mord und Sexualdelikte tun, er kann nichts gegen die Emotionalität der Menschen machen. Er kann nur dafür sorgen, dass es ein gemeinsam erarbeitetes und klar deklariertes Regelwerk gibt, das Auswirkungen der Unternehmungen der Menschen auf andere bewertet und nötigenfalls einschränkt. Und vor allem für alle gilt. Keine Ausnahmen, keine Schlupflöcher. So ein Staat wäre eventuell genug stark, um der Wirtschaft ebenbürtig entgegestehen zu können.

Wollen wir denn die erwähnten Naturresourcen versauen, nur weil es billiger ist, Dinge herzustellen, die man nicht entsorgen kann? Energie aus dem Boden zu holen, nur weil es billiger ist? Deren Umsetzung wir dann aber nicht mehr loswerden (Abgase, Wärme, Gifte, Strahlung)?

Ach ja, und Japan fährt dieser Tage wieder Atomkraftwerke hoch ... owohl die es doch mittlerweile besser wissen sollten. Aber Hiroshima ist halt auch nur noch etwas fürs Museum und den Geschichtsunterricht. Fukushima ist halt leider nicht in Tokyo passiert ... sage nicht ich, sondern eine interviewte, alte und von Fukushima dislozierte Japanerin. St. Floriansprinzip. Verständlich, aber halt nicht förderlich.

Energie, und zwar die Premium-Energie, nämlich elektrischer Strom, ist problemlos erzeugbar. Schliesslich knallt die Sonne in einer Sekunde mehr Energie auf die Erde als die Menschheit an einem Tag überhaupt braucht - und immerhin scheint ja täglich immer irgendwo die Sonne. Elektrizität ist in der Gestehung derzeit höchstens noch unter dem Aspekt der Speicherbarkeit teurer, aber sie hat keine Entsorgungskosten, zumindest keine, die den Planeten und seine Bewohner ähnlich belasten wie die bisherigen Energieschürfungsmethoden.

Jetzt wird in der Schweiz grad der Lehrplan 21 überarbeitet, in dem es u.a. hiess, dass ein Schüler in die Lage versetzt werden soll, Kapitalismus, Wirtschaft und ihre Auswüchse kritisch bezüglich sozialen und soziologischen Auswirkungen, Umweltbelastungen und globale Verantwortung zu bewerten. Sowas will die Wirtschaft natürlich nicht, so ausgebildete Leute sind gefährlich. Und was passiert? Die Wirtschaftsvertreter haben es geschafft, dass diese Bildungsziele entschärft oder gar geändert werden, "Wirtschaft sei gut und nötig". Ja, sie ist derzeit noch nötig, aber eigentlich hat sie sich schon überlebt - in unseren Beritengraden. Denn wir haben ja schon alles, und zwar im Übermass.

Wenn ich höre, dass sich hierzulande jemand wegen Unverträglichkeit eines Solarpaneldaches mit dem Heimatschutz oder dem Lärm oder Schattenwurf eines Windrades beschwert, dann kommt mir regelmässig die Galle hoch. Ich würde so einen dann dazu verurteilen, ab sofort sein Leben ohne Apparte mit elektrischem Antrieb verbringen zu müssen. Das hiesse dann also ohne Licht, Kochherd, Kühlschrank, Auto, Handy(!), TV, Internet ...

Elektrische Energie ist darüber hinaus die einzige Energie, die uns hülfe, unsere nicht recyclierbaren Materialen aufzutrennen und so wieder nutzbar und ungefährlich zu machen. Schliesslich funktioniert die ganze Chemie über die Elektronenhüllen ihrer Atome.

Also, wenn die Wirtschaftsvertreter wieder mal was von ökonomisch labern: Dann sollten wir uns wieder erinnern, was Lebensqualität ausmacht. Und wieviel wir schon akzeptiert haben, um uns diese versauen zu lassen. Dann sollten wir entscheiden, was sie tun darf und was nicht, wir als Staat. Wir als Wirtschaftsteilnehmer. Wir als diejenigen, die etwas Erfüllendes erhalten sollten, wenn die Wirtschaft immer weniger von uns braucht.

Dass dies in letzter Logik eigentlich nur zum bedingungslosen Grundeinkommen führen kann, ist zumindest für mich logisch. Denn dass wir die Ökonomie aus der Welt schaffen können, das ist wohl unrealistisch. Denn Gier, Abgrenzung, Vergleich und Haben-Wollen sind dummerweise Charaktereigenschaften des Menschen. Wer dann noch mehr will, der soll seine eigenen Abwägungen machen, aber er und seine Machenschaft soll keine Auswirkungen auf mein Leben haben können. Derzeit haben die Auswirkungen der Wirtschaft immer Einfluss auf unser aller Leben, ob wir wollen oder nicht.

Ob der Mensch wirklich mal noch was wirklich lernt, bevor seine Lebensgrundlage so ist, dass sie nicht mehr lebenswert ist?

So, wiedermal wohl viel zu viel Text ... aber es ist dafür raus für die nächsten Tage.

Ceterum censeo: Think globally, act locally.

Endlich: Bedingungsloses Grundeinkommen und was das mit den Amis zu tun hat

Ich habe ja schon oft über das Bedingungslose Grundeinkommen gebloggt, jetzt ist die Abstimmung zustande gekommen. Das freut mich sehr. Natürlich kommen nun die Gegenredner mit den Sprüchen „da würde ja niemand mehr arbeiten" ... das habe ich wie erwähnt früher schon mit einigen Gegenargumenten pariert.

Was hat das nun mit den Amis zu tun? Ganz einfach: Es zeigt, wie total beschauert das Geldsystem ist, bzw. Wie es genutzt wird, um Machtstrukturen aufzubauen und/oder zu erhalten. Die Amis sind nun also blockiert, weil die Republikaner Nein sagen zu immer grösseren Verschuldung. Zumindest ist das das vordergründige Argument. Würden sie ja sagen, würde halt die Verschuldung der USA weiter steigen. Es spielt eigentlich gar keine Rolle, warum und wieso, denn es geht mir in dieser Betrachtung um was anderes:

Die USA hat – wie alle Länder – eine Statsverschuldung. Sie ist bei derzeit 17 Billionen USD. Es ist absolut klar, dass die USA sowas nie wird zurückzahlen können. Was heisst das in Konsequenz? Der Staat, also das Volk – wir -, lebt auf Pump. Der Staat soll uns, die wir ihn mit Steuern füttern, Dinge erledigen, die nicht nur einen Menschen betreffen, sondern alle. Dies ist die Abmachung von Bürger und Staat. Der Bürger verpflichtet sich, dem Staat seinen Anteil abzugeben, damit der Leistungen anbietet, die ihm und eben auch allen anderen Bürgern zugute kommen. Das sind Aufgaben wie Mobilitätsplanung und –realisierung, Rechtssicherheit, Gesetzgebung und vieles andere. Der Bürger hat daher nicht nur Verpflichtungen, sondern auch Rechte: Die wären gerade eben im Rechtswesen zu suchen, aber natürlich auch in der Planung von Vorsorgeeinrichtungen. Letzteres sagt, dass wir vom Staat also etwas erwarten, das uns menschenwürdig leben lässt, ein ganzes Leben lang.

In der Schweiz heissen die Vorsorgedinger AHV, IV, Sozialhilfe etc. Nicht alle Dienste kommen Selbständigen in gleicher Weise zugute wie Angestellten – das ist aber jetzt nicht wichtig.

Dies also erbringt ein Staat für seine Bürger. Der Konsens ist wohl zumindest in Eurpoa, dass der Staat Strukturen entwickelt, die einem Bürger ein sogenannt anständiges oder würdiges Leben ermöglichen – dessen Leben lang. Das heisst, wir wollen vom Staat eine Unterstützung, wenn es uns mal dreckig geht. Und die haben wir: In der Schweiz am Ende der Kette die Sozialhilfe.

Fassen wir zusammen: Einem Bürger wird finanziell geholfen, egal unter welchem Titel das läuft. Es ist das wichtigste Agreement zwischen Staat und Bürger. Käme der Staat dem nicht mehr nach, könnte sich jeder als Paria abmelden und wieder wie womöglich in frühester Steinzeit nach dem Prinzip des Stärkeren leben. Kommt der Bürger seinen Verpflichtungen nicht mehr nach, kommt die Gerichtsbarkeit ins Spiel und der Bürger wird ggf. bestraft.

Es ist wichtig, sich das mal wieder vor Augen zu führen. Denn hier kommt nun das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) ins Spiel.

Das BGE ist unter dem vorherigen Betrachtungswinkel nur eine Umformulierung dieses Gesellschaftsvertrages. Und zwar eine menschenwürdige! Das BGE ist also die eigentliche Aufgabe eines Staats.

Sie nimmt jeden Bürger für voll, deklassiert nicht in Rand- oder Aussenständige, in Nutzvolle und Faule etc. Und so soll es doch gemäss Verfassung sein. Jeder ist vor dem Staat gleich. Mit dem BGE wird das endlich mal in die Tat umgesetzt.

Das BGE wird alle Nothilfen, die man ja jetzt im Härtefall auch bekommt – allerdings zum Preis der Stigmatisierung – aufheben. Jeder Bürger verfügt dann über eine bestimmte Menge Geld, die ihm eben ohne Wenn und Aber für was auch immer zur Verfügung steht. So kann er nun ggf. sogar lernen, mit Geld umzugehen, denn wenn er es vertrödelt, dann hilft der Staat nicht mehr ohne weiteres. Eigentlich ist doch das die immer so stark angesprochene Eigenverantwortung mündiger Bürger – gerade der SVP und anderen eher rechten Kreisen sollte das – wenn sie es ehrlich meinen – doch passen.

Erst das BGE mit den klaren Grenzen, die es enem Bürger ja aufzeigt, wird das Bewusstsein schaffen, dass man nicht auf Pump leben kann. War es im Grossen (Staat) bisher so und liessen wir es als Kleine (Bürger) gerne vergessen gehen, so wird sich mit dem BGE jeder Kleine dessen bewusst, dass er Teil des Grossen ist und dass das Grosse nicht ohne ihn funktioniert.

Nur so wird das System stabiler, gerechter und selbstbewusster. Keine Menschenklassierung mehr, Erhalt der Menschenwürde aller Teile des Grossen, und sogar komische Spielarenen wie die Wirtschwaft dürfen weitermachen. Denn wie anderswo erwähnt, das BGE wird ja vielen eh nicht reichen, um ihren Lebensstandard zu erhalten. Die werden also nach wie vor dem Mammon nachrennen. Okay, kein Problem. Denn die Wirtschaft ist dann nur noch EINE mögliche Lebensweise unter gleichwertigen. Und keiner schaut mehr nieder auf einen anderen, nur weil sich der der Wirtschaft verweigert oder ihr einfach derzeit nichts „Nützliches" bieten kann.

So kann der Staat seine ursprüngliche Aufgabe endlich wieder wahrnehmen: Die Gleichbehandlung seiner Bürger. Deshalb dann doch bitte ein klares Ja wenn die Abstimmung über das BGE vors Volk kommt.

Das BGE finanzieren, das können wir sowieso. Wir tun's ja jetzt schon, das Geld wird nur unter anderen Titeln verteilt oder verschwendet.

Gerne können wir hier ja einen Disput führen über das Wider und Dafür des BGEs.

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