Florian Bruce did it again

Diesmal finde ich es sogar einer der wichtigsten Beiträge zum Verständnis - nicht von Bitcoin - sondern des aktuellen Geld-Systems. Denn wie wir ja immer sagen, man muss sich erst mal durch das Gestrüpp der kruden Fiat-Welt kämpfen. Wie kam es denn, dass wir ein System haben, das es selbst wohlwollenden Führern de facto fast unmöglich macht, richtige und einleuchtende Korrekturen anzubringen?

Der menschliche Faktor und die Demokratie. Zusammen können sie Förderliches, wie aber auch Unnatürliches, Blockierendes bewirken.

Der Rote Knopf erklärt in wenigen Minuten, was die meisten eventuell noch nie hinterfragt haben: Wie kam es so?

Eigentlich ja nachvollziehbar, aber eben. Wenn jemand heute noch lebt, hat er das knapp noch erlebt. Das bekannte Nixon Statement 1971 ist jetzt für Jüngere als Baby Boomers bereits nur noch ein historisches Faktum. Sie sind also aufgewachsen in einer Fiat-Welt, wo mit Geld scheinbar alles möglich ist. Frühe Träume, schnelle Beschaffung, wenig Gefühl für die Realität, Multiplikatoren nach oben, aber auch komplette Verschuldung und Bankrott.

Florian nimmt den Roten Knopf als das Heilsversprechen für alle Regierungen auseinander: Der ist der einfachste Ausweg aus der Misere, die das Geldsystem anrichtet. Statt Konsequenzen heute, irgendwann mal in der Zukunft, die eigene Wiederwahl ist gesichert. Verwerflich? Zumindest zutiefst menschlich. Was wir nicht wollen, verschieben die meisten in die Zukunft. Im Grossen wie im Kleinen. Es geht nicht ums Politiker-Bashen ... denn die sind ja Menschen ... tue ich Dinge auch, die sie tun? Das wäre die erste Frage, die jeder sich stellen müsste, bevor er pauschalisierend verurteilt.

Schulden machen also. Wer widerstünde dem.

Die Konsequenzen sind aber schneller da als der Ausweg. Es ist die Inflation. Die wiederum all den Quatsch zuvor befeuert.

Florian zeigt's und erklärt's.

Pflichtinformation für alle. Gerade Jugendliche.

Die persönliche, in Aktion umgesetzte Konsequenz bereitet den (individuellen) Weg in die Zukunft. Interessiert's jemanden? Keine Ahnung, die Dinosaurier sind auch ausgestorben ...

De facto ist nur eines sicher: die Reproduktionsfähigkeit der Menschen. Der Sprit für dieses System ist, dass wir uns einfach fortpflanzen, also können sich solche Systeme auch erhalten, denn die ausgequetschte Ressource reproduziert sich ja selbst. Das geht so lange, bis dem letzten Kreditor, der Erde, etwas passiert. Eben die Dinosaurier-Sache. Und in sehr weiter Zukunft die Sonne, dann ist auch für die Erde Schluss.

Und bis dahin? Tja .. wenn es einen anderen Weg gibt ... wir könnten uns das Leben ja auch schon heute angenehmer gestalten. Aber dazu müssen wir wissen, das Florian sehr klar und präzise erklärt. Und dann entsprechend handeln.

Start9 OS - bei mir das beste BTC Node Package bisher

Bitcoin verlangt ja an sich schon, dass Private sich engagieren. Denn jeder Node, der im Netz die Blöcke durchrauschen sieht, stabilisiert die Manipulationssicherheit, denn er hat ja eine eigene Kopie der ganzen Blockchain unter seinem Hintern.

Drum sollte es auch immer ein Full Node sein, nichts Abgespecktes. Bei heutigen Hardwarekosten ist das auch kein Problem mehr, dank der Voraussicht des Herrn Nakamoto.

Ich habe über die Zeit einiges probiert. Ich wollte dabei einfach ein Komplett-Package, kein Gefrickel mit Einzeldiensten.

Bei mir allerdings laufen alle Server unter VSphere. Und das sollte dort auch gefälligst keine Probleme verursachen.

Der langen Rede kurzer Sinn: Ich begann mit Umbrel, bis mir das zweimal das Filesystem zerschossen hat in der VM. Dann bin ich gewechselt auf MyNode, das sehr stabil auch heute noch in seiner VM läuft. Bei mir hat das Lightning Wallet irgendeinen Schuss, denn ein ReadOnly Hot Wallet zeigt einen anderen Sats-Stand an seit Monaten als das MyNode Wallet. Klar, wir wissen wohl schon, woran sowas liegen kann, aber es sollte nicht. Und ich habe weder Zeit noch Lust diesen Flaws nachzurennen. Da bin ich simpler Dumm-User.

MyNode lässt sich derzeit mit dem eigenen Update-Mechanismus nicht auf ein aktuelles Debian umwandeln. MyNode bemängelt einfach ein veraltetes Debian, obwohl ich es doch von einem VM Container installierte. Wieso können die es nicht grad so machen, dass es ein OS ersetzt und ein Neues zieht? In deren Package ist Debian ja dabei.

Zudem ist die virtuelle Platte zu klein meines Erachtens. In einem VM-Package kann man Ressourcen-Anforderungen ja hinterlegen. So bin ich mir seit geraumer Zeit nicht so sicher, was da alles noch richtig rund läuft. Mein Bitcoin Dämon ist die Version 27.2, die sich auch nach Updates nicht ändert, ev. weil eben mein Debian veraltet sei ... egal.

So oder so, das MyNode Package beinhaltet einige Packages nicht, die ich eben auch mal probieren möchte. Datum und Fulcrum zum Beispiel. Das alles und die Neugier auf Start9 veranlasste mich, letztens eine weitere VM einzurichten und einen bootbaren USB Stick mit dem neuesten Start9 OS 0.4beta in ihr starten zu lassen.

Was mir sofort sofort auffiel, war die einheitliche, wenig fancy Administrationsoberfläche. Durch die Einheitlichkeit der Dienste allerdings sind auch alle Services gleich zu bedienen. Das gefällt mir schon, denn ich will nicht für jeden Service in dessen GUI Konzept eintauchen. Natürlich kommen dann schon die individuellen GUIs eines Services wie Mempool etc.

Die Service-Administration ist das Einheitliche und bringt Klarheit, nur schon die Übersichtsliste macht genau das, was ich von sowas erwarte: Service, Running State, Version und Laufzeit. Eine Seite, ein Blick, alles klar.

Warum ich überhaupt über Stat9 blogge, ist, dass es das allererste Package ist, das einfach ohne jeden Hickser durchläuft. Kein Klemmen, keine Widerborstigkeit, auch der Git-Clone Gitea, NetCloud ... toll. Die Blockchain war nach gut 24 Stunden auf der Platte, allerdings Fulcrum brauchte seine 4 Tage ... egal.

Wichtig war für mich das reibungslose Setup des ganzen Packages. Für mich, der zwar für Bitcoin als Idee brennt und weibelt, ist es wie für wohl alle wichtig, dass das Handling der Infrastruktur einfach ist, auch wenn es immer noch einiges an Gewohnheit im Umgang mit IT-Dingen verlangt.

Es ist daher so wichtig, dass diese Schwelle immer flacher wird, denn wenn wir schon als eigene Bank agieren wollen, muss die Installation einer solchen eigentlich eine Single-Klick-Sache sein: Computer oder VM mit ausreichend Ressourcen bereitstellen, bootbaren USB-Stick reinstecken, anschalten ... und irgendwann läuft der eigene Bitcoin-Node.

Fehlt eigentlich Start9 nur noch die Ecash-Integration ... kommt ja vielleicht noch.

Start9 ist für mich summierend also die einfachste und bisher beste Bitcoin Package Installation gewesen. Das Update hat gerade eben auch gemeldet, ich solle drei Services updaten. Ein Klick auf das jeweilige Download-Icon und ich hatte die neuesten Versionen am Start.

Fazit: Für mich ist Start9 bisher die erfreulichste Variante, einen eigenen Bitcoin-Node zu betreiben. Aus meiner Sicht sind natürlich Umbrel und MyNode auch gute Varianten, andere habe ich zwar eh nicht probiert, aber es muss halt schon immer einfach alles durchlaufen, denn wenn das Installieren der eigenen Bank zu kompliziert, zu viele Fragen stellend ist, macht das nicht jeder.

Was ich speziell toll finde, sind die Einträge Aktionen und Anleitung bei jedem Service. Die Aktionen listen auf, was zu tun ist (farblich meistens markiert) und ist das, was man neben Stop, Start, Restart auch noch so machen kann mit dem spezifischen Service. Die Anleitung - ebenfalls pro Service - zeigt einem die Dokumentation zum Service an. Kein Suchen, keine Vermutung, was das denn so alles ist ... nur schon das finde ich wunderbar ...

Ich kenne da schliesslich auch Leute, wo der Rasperry unterm Sofa einen MyNode rennen lässt ... immerhin, denn damit ist sie einer der vielen Tausend Bitcoin Nodes, der eben das Netzwerk stabilisiert. So einfach, so unspektakulär ist es, eine eigene Bank zu sein, eine Bitcoin-Bank ...

Buch 21 Good Reasons

Nachdem ich es heute fertiggelesen habe, möchte ich auch eine Besprechung dieses hervorragenden Buches Euch Lesern andienen.

Es ist, entgegen des englischen Titels 21 Good Reasons, in Deutsch gehalten.

Weshalb hat es mir sehr gefallen, es zu lesen? Im Untertitel des Buchdeckels steht's. Und darum geht's im Buch ausschliesslich.

Rein handwerklich fand ich es sehr schön gemacht, angenehme Typografie und auf vielen Seiten Fussnoten, die Fachbegriffe sofort beim Lesen klären können. Sie sind auch bei jedem Kapitel wieder redundant vorhanden, so dass man sie nicht irgendwo nachschlagen muss, sondern direkt auf der referenzierenden Seite kann. So unterbricht nichts Lese- und Gedankenfluss. Dennoch gibt es am Ende des Buches eine grosse Begriffserklärung, die alle Fussnoten-Texte und mehr alphabetisch sortiert listet.

Ich habe das Buch beim letzten Satoship entdeckt, hielt in in den Händen, blätterte durch und war eben schon von der Machart sofort geneigt, genau dieses Buch haben zu wollen. Obwohl ich keine Bitcoin-Bücher kaufe. Ich bin Software-Entwickler, mir kann kein Buch mehr etwas darüber erzählen, dass es wert wäre, es zu kaufen. Aber ich erfahre gerne von Leuten - die Bitcoin und viele andere, abseitigere Technologie nutzen.

Doch das Buch macht genau das nicht, es erklärt keine Technik, sondern es sind 20 Stories von Leuten der ganzen Welt, die Bitcoin einsetzen. Teilweise notgedrungen, teilweise aus philosophischer und praktischer Einsicht.

Besondern gefallen hat mir das Kaptiel über Anja Wagner, die sich der Kreislauf-Landwirtschaft verschrieben hat. Ich habe zu dem Thema auch schon einige Male gebloggt - dass der Mensch immer noch nicht in der Lage ist, nachhaltig zu wirtschaften. Wir produzieren Dinge, ohne den Rückbau derselben, sprich das Recykling, im Entwicklungszyklus zu berücksichtigen. Anja ist da noch viel klarer, denn sie hat Soilify mitgegründet.

Im Buch war das Interview noch im 2024, so erstaunt es einerseits, dass die Website bekannt gibt, dass das Experiment still beendet wurde. Andererseits steht dort auch, dass sich die Widerstände noch nicht überwinden liessen. Das ist gerade in der dermassen massiv subventionierten und ideologisierten Landwirtschaft kaum anders zu erwarten ... doch es ist ernüchternd, dass sogar Leute wie Anja kapitulieren mussten. Sehr schade.

Dass sie gerade in Bitcoin das Werkzeug zur Begleitung ihres Experiments fand, ist natürlich logisch. Denn Bitcoin kann man ja nicht vermehren, man muss damit umgehen, was da ist. Genau so wie mit dem Boden. Man kann ihn nicht vermehren, ganz im Gegenteil, man muss verdammt gut aufpassen, dass er nicht erodiert. Und dazu braucht es mehr als nur Schönwetter-Ansagen. Es braucht intensive Beschäftigung, Auseinandersetzung mit dem Wesen des Bodens, der doch die Grundlage unserer biologischen Existenz ist.

Die Grundlage unser aller virtuellen, finanziellen Existenz ist das Fiat-Geld. Eine völlig ungeeignete Analogie zum biologischen Leben. Es ist so abgelöst von jeglicher menschlich-biologischer Erfahrung ... dass es eigentlich verwundert, wieso wir als Menschheit so etwas zugelassen haben. Nun, bis vor 1971 hatte das Papiergeld ja wenigstens so etwas wie eine Verbindung zur physischen Welt.

Danach aber nicht mehr. Man bedenke gerade die aktuellen Börsengänge von SpaceX, Anthropic und OpenAI. Milliarden werden da verschoben. Geld ohne intrinsischen Wert, Computer 1 und 0. Und dennoch geifern alle danach, nach Zinseszinsen, Geldvermehrung, Zahlenvergrösserung aufm Konto-Blatt. Nichts davon hat mit Realität zu tun. Es ist reinste Massenpsychose. Hier liesse sich problemlos beweisen, dass dieses oft genannte Argument gegen Bitcoin sich um 180° wenden liesse. Solches Buchgeld hat keinerlei reales Backing.

In dem Buch erläutert nicht nur Anja Wagner, wieso sie Bitcoin passend fand für ihr alltägliches Leben. 19 andere beschreiben, wieso Bitcoin sie überzeugt. Dabei ist erstaunlich - nicht für uns natürlich -, dass Bitcoin nicht im Zentrum des Interesses steht, sondern dass es im jeweiligen Umfeld das einzige Werkzeug ist, das diese Personen nutzen können, um ihre wirkliche Leidenschaft, ihren Einsatz zu ermöglichen. Es sind die zutiefst menschlichen Wünsche nach Zukunftsaussicht, Armutsbekämpfung, Unabhängigkeit, Mobilität, Empowerment, Return of Work Investment. Egal, woher jemand kommt, blind für Religion, Rasse, Geschlecht, Sexualität, Bildungsstand, Kultur, Finanz ... ein Wertaustauschsystem, das nicht inflationiert, hilft dabei.

Denn: Wer möchte nicht auch aus dem Hamsterrad der westlichen Geldsysteme aussteigen? Will man seine 80 Jahre denn wirklich mit Rackern für die (spärliche) Rente ausfüllen, um dann mit 65+ hoffentlich noch vom Ersparten die Restzeit bei hoffentlich ausreichender Gesundheit leben zu können? Wohl dem, dessen Körper ausreichend gesund bleibt. Oder ging grad dies drauf im Hamsterrad?

Das Buch hört hin, fragt nach und zitiert in fetter Schrift die wichtigsten Aussagen all der Beteiligten. Das Buch wertet nicht, es zeigt auf, es lässt zu Wort kommen. Es ist die schriftliche Realisation des Blicks eines Fotografen, was Markus Huersch ja auch ist: Ein dokumentierender Fotograf fängt das Foto, das etwas zeigt ... die Interpretation ist dem Beschauer überlassen. Genau dies tut das Buch ebenfalls. Es legt hin, gibt Raum, lässt sprechen.

Auf dass wir eindringen können in die Welt der Erzähler, der Sucher, der Umwälzer, all derjenigen, die Schwächen unserer Gesellschaft verbessern möchten - und dazu das allgegenwärtige Mittel, das Geld, in seiner jetzigen Form für schädlich halten, die etwas Besseres brauchen und in Bitcoin finden.

Für mich das beste Buch seit langem zum Thema Bitcoin. Empfehlenswert, auch für solche, die nun Bitcoin nicht grad zuvorderst haben, die sich aber in 20 Realitäten einfühlen wollen. Denn Geld ist überall - und macht es überall denjenigen schwer, die nicht fürstlich gebettet sind. Und wer ist das schon ...

Die Security KI Mythos wirkt sich aus

So scheint es mir, wenn ich die Update-Rate der aktuellen Browser anschaue. Gefühlt alle 2-3 Tage fordern mich die Schäfchen meiner heterogenen Browserherde auf, dass sie doch bitte neu gestartet werden möchten.

Natürlich tue ich ihnen dieses Gefallen gerne. Denn heute spielt sich das digitale Leben der allermeisten User wohl fast nur noch im Browser ab - egal, wie sie verpackt sind. Apps auf den Mobilen sind oft sogenannte PWAs (Progressive Web Applications). Also versteckte Browser-Anwendungen.

Da ist es erst recht wichtig, dass diese Motoren unserer Apps sicher sind. Mythos ist ja trainiert worden, um Fehler in Applikationen zu finden und als aktiver Spieler wie Hacker in verschiedenen Kombinationen zum Umgehen, Eindringen, Ausspionieren in Systeme auszunutzen und Angriffe auf alles, was ein Browser tun kann, zu entwickeln.

Dank immer mehr APIs in den Browsern kann so ein Browser extrem viel anrichten auf einem Computer. Und wir erfahren nichts davon. Ausser von einigen digitalen White Hat Hackern. Da fand doch jemand raus, dass Microsofts Edge Browser gespeicherte Passwörter im Klartext im Speicher vorhielt - alle, auch solche, die der User gar nicht brauchte in der Session. Katastrophal. Aber zum Glück offenbar nur der, die anderen Chromium-Derivate wie Opera, Vivaldi, Brave erlauben sich diesen Faux-Pas nicht. Ist es verwegen, Böses anzunehmen?

Nun, wie dem auch sei. bei Mozilla (Firefox) habe sich die durchschnittliche, monatliche Fehlerreparaturzahl von 30-40 verzehnfacht(!). Weil sie offenbar Mythos nutzen konnten, um ihre Open Source Files auf Sicherheit abzuklopfen.

PS: Open Source ist nicht per se besser oder sicherer. Sie ist nur einsehbar, öffentlich. Also leichteste Beute ... aber dadurch auch gereift, Battle approved.

In diesem Zusammenhang muss natürlich auch wieder Bitcoin genannt werden. Denn Mythos wird sicher angewandt werden auf alle Krypto-Dinger. Mythos bricht keine Verschlüsselung, aber sie findet Sicherheitslöcher im Umgang mit ihr.

Bitcoin ist nach meiner und anderer Meinung definitiv nicht angreifbar. Bzw. der Code mag schon angreifbar sein, Fehler könnten noch gefunden werden. Aber da Bitcoins nur mittels Mining (Proof of Work), also Energieeinsatz gefunden werden können, lohnt sich der Angriff noch nicht. Mythos kann Verwirrung schaffen, aber es kann sich nicht bereichern, denn im Gegensatz zum Code hat Mining eben mit der physischen Welt zu tun.

Die KI kann keinen Hash brechen, sie kann auch keine Abkürzung finden, um vor anderen Minern einen Block zu publizieren. Warum das so ist, erklär ich oder die KI Eurer Wahl jederzeit gerne. Dem gesunden Menschenverstand ist es sofort eingänglich.

Was aber wohl gehen wird: Mythos wird wohl alle diese SmartContracts der anderen Blockchains schrotten können. Und die Börsen oder Firmen, die diese in Internet produzieren, warten ab, manipulieren. Die DeFi Industrie rühmt sich ja gerade, dass sie soviel ausprobiert, neu macht - Atomic Swaps von Chains auf andere und zurück. Nichts mit heisser Nadel gestrickt? Alles auch von unabhängigen Leuten geprüft? Ob da wohl all der Code sicher ist? Meine 40 Jahre Software-Entwickler-Erfahrung sagen: Wohl eher nein.

Ich gebe also wirklich allen den Rat, zieht eure Krypto-Anlagen ab von Börsen oder wackeligen Konstrukten wie Drive-Chains, Side-Chains. Wohin? Tja.

Not your keys, not your coins.

Wir Bitcoiner wissen das. Vielleicht gibt Mythos uns durch seine Tatbeweise recht. Keine Schadenfreude dann, aber "wir haben's ja immer gesagt" ...

Wenn man betrachtet, wieviele Börsen schon gehackt wurden - von Menschen. Wie sieht das wohl aus, wenn Menschen nun Mythos anwenden? Ich hätte Schiss um alle digitalen Assets, die ich nicht besitze. Also alles ausser Bitcoin.

Natürlich werden auch die Banken mit ihren Mobile Banking Apps abgeklappert werden. Doch hier regeln Gesetze noch etwas: In der CH und EU wohl der Einlageschutz. Der natürlich nicht unendlich ist. Und wie sollte da eigentlich ein digitaler Euro, ein Stablecoin sicher sein vor Mythos?

Florian Bruce im 21 Magazin

Im weit herum bekannten und hoffentlich gut verkäuflichen Printmagazin 21 von Netdiver, das ich wirklich gerne mag, da ich selbst mal einige Magazine mit dem damalig neuen DTP (DeskTop Publishing) herausgab und daher sehr angetan von Netdivers Arbeit bin, findet sich ein Artikel von Florian Bruce Zwölf Perspektiven auf den idealen Wertspeicher, attraktiv eingeleitet mit dem Bild der 12 Apostel.




Im neuesten Exemplar mit dem Sammelthema Bitcoin ist Freiheit sind es 130 Seiten voller Bitcoin Stories verschiedenster Autoren, darunter Netdiver selbst, vom Gigi, und - so glaub ich zum ersten Mal - eben Florian Bruce, dem ich ja schon oft gehuldigt habe.

Seinen Artikel finde ich deshalb bemerkenswert, weil er Bitcoin von 12 Berufsrichtungen aus betrachtet, bzw. er stellt sich vor, wie 12 "Apostel" die Erzeugung eines perfekten Wertspeichers wohl begründen würden, was ihnen essentiell erschiene. Jede der Berufsrichtungen bringt ihre eigenen Ideen mit, was aus ihrer Sicht fundamentale Anforderungen sind.




Die holistische Sicht ist ja auch die meine, weshalb ich eben Florian für einen sehr guten Botschafter für Bitcoin halte.

Absolut lesenswert, gerade diese 12 Perspektivwechsel - in der Hoffnung, dass Ihr da draussen in den 12 Berufssparten zustimmen würdet - mal einzunehmen und deren Herangehensweisen zu lesen und zu beurteilen.

Denn natürlich kommen alle zu sowas wie Bitcoin. Auch wenn Florian schon schreibt, wir alle wissen nicht, wie dieses Grass Root Experiment überlebt als David gegen den Fiat-Goliath, bzw. gegen die Fiat-Printer. Doch genau aus diesen Gründen öffnen wir unermüdlich den Fächer der Möglichkeiten, Bitcoin zu begreifen und ins eigene Leben zu integrieren - ob privat oder geschäftlich.

Dies ist erst das 6. Magazin, die früheren widmeten sich anderen Themen. Alle sind nach wie vor erhältlich.

Etwas teasern darf ich noch: Es werde sowohl eine elektronische wie auch englische Version geben dereinst. Denn bisher bleibt das 21 Magazin den Liebhabern materieller Literatur vorbehalten. Zu der ich - bei genügend Value4Value - auch gehöre.

Wann das wirklich kommt, weiss nur Netdiver selbst. Man erreicht ihn über zahlreiche Koordinaten, genannt im Magazin.

Palantir, Geld, Macht, Ideologie, Ignoranz

Heute sah ich im Schweizer TV eine Sendung über Palantir in der Schweiz. Palantir ist die Firma, die nach 9/11 anfing, mit Computern Profile von möglichen Verdächtigen zu finden, zu verknüpfen und damit den Strafverfolgungsbehörden Mitteln in die Hände zu geben, Missetäter zu finden.

Damals ging das natürlich noch nicht so gut, da die KI noch nicht so weit war wie heute. Seit einigen Jahren ist das anders, massive Datensammlungen - die es schon lange gibt -, gekoppelt mit LLMs machen es möglich, unsere digitalen, umgangssprachlichen, alltäglichen Spuren zu verknüpfen. Zusammen mit staatsfreundlichen Gesetzen zu Datennutzung ist das ein Machtinstrument mit ausserordentlicher Wirkung.

Was mich an dem Beitrag bewegte, war die Zurückhaltung, die Konzerne wie Palantir an den Tag legen, wenn Fragen zur Ethik der Datennutzung aufkommen. Denn wie ich andernorts schon mal sagte, ich habe keine Angst vor KI, solange sie keinen Durchgriff in die physische Realität habe. Auch andernorts schrieb ich, dass diese natürliche Grenze immer weniger stark ist. Roboter durchbrechen dies. Aber auch noch oder schon vor denen: Wenn KI Systeme Empfehlungen abgeben, die dann Menschen unkontrolliert ausführen, ist die Grenze hinweggewischt. Manchmal ist es lustig, aber nicht immer ist es so offensichtlich.

Im Beitrag kommt der Deutsche Gerichtshof vor. Ich habe viel Respekt vor der Haltung der BRD. Denn ich bin nicht der heuchlerischen Meinung, dass die BRD den Anschluss verliere in gewissen Aspekten: Im Gegenteil, wenn man sich die Zusammenarbeit von Palantir mit den willfährigen, angelsächsischen Regierungen anschaut, bin zumindest ich froh, gibt es eine starke Regierung, die derzeit zwar nicht mit Einheit und Durchsetzung glänzt, aber die eine Haltung durchziehen kann, die abwägt: Was nützt der Wirtschaft, was dient dem Artikel "Die Würde des Menschen ist unantastbar"? (Art. 1 Abs. 1 Grundgesetz). Wer schützt den jeweils anderen?

Wo man das planlose, verantwortungslose, blauäugige Befolgen der KI-Empfehlung sehen konnte: Im Israel-Iran Krieg wurde bekanntlich zu Beginn eine Mädchenschule von den Israelis bombardiert. Weswegen denn sowas? Es wurde bekannt, dass dieses Gebäude vor x Jahren zu den Iranischen Revolutionsgarden gehörte, also ein militärisches Ziel hätte sein können. Satellitenaufnahmen hätten das belegt. Ab 2016 sei das aber nicht mehr der Fall gewesen. Soweit so gut, Änderungen eben.

Aber hat Palantir das mitbekommen? Offenbar nicht. Und deshalb die Empfehlung für den Beschuss, bei dem 170 Menschen starben.

DAS IST DIE ACHILLES-SEHNE der KI!

Sie ist ein seelenloser Stastik-Mechanismus zur Verknüpfung von - hoffentlich - richtigen Daten. Nichts anders. Sie hinterfragt nicht, ob die Daten richtig, aktuell, up to date, neutral oder was ach immer sind. Es geht ja um das Zusammenführen von thematischen Ähnlichkeiten - würde man die Rohdaten hinterfragen, könnte man ja fast gar nichts mit Sicherheit (die es eh nicht gibt) verknüpfen.

Wir Menschen machen das ja selbst auch nicht. Wir meinen ja immer, wir wüssten Bescheid und tun es in den meisten Fällen nicht. Wieso sollte eine KI besser sein? Heute weiss man dass der Irak-Krieg auch auf einer Lüge beruhte. Die USA haben einen Krieg vom Zaun gebrochen, basierend auf - sagen wir mal nur neutral - falschen Annahmen. Nicht mal partielles Wissen, sondern nur Annahmen.

In diesem Mädchenschule-Fall wurde ebenfalls blind und technogläubig einfach ausgeführt, was die KI sagt. Bekanntlich gab es mal einen Beinahe-Auslöschung mit Atomraketen im Kalten Krieg.

Ein russischer Soldat weigerte sich, Knöpfe zu drücken. Ohne ihn wäre die Erde im Norden wohl eine strahlungsverseuchte Wüste und wir alle nicht mehr hier.

Wer hat heute noch den Mut, sich gegen eine Maschine, geschweige den eine KI zu wehren?`

Im KI-Hype für die Kriegsindustrie ist dermassen viel Energie, Geld und Wille, fokussiert, dass es nur grauslich ist. Wer dazu einige gescheite Gedanken anhören will, möge sich den Podcast von Lanz & Precht anhören. Nur schon die Nennung dieser gigantischen Geldsummen zeigt, dass einige Dreibeiner sich einen Dreck scheren um die Welt, die Menschen, die Kulturen, die auf dieser Kugel leben. Und sollte nun einer anheben zum Bashing dieser ... soll er auch mal prüfen, ob er nicht irgendwo aus egoistischen, trivial gewinnlerischen Gründen investiert ist in Firmen, die solche Lust zur Ignoranz unterstützen.

Wir schnallen es einfach nicht: Nur weil die Erde, der letzte Kreditor, so schnell noch nicht ausgeblutet ist, verschulden sich Staaten zulasten der künftigen Generationen. Klar, FIAT-Geld kann man drucken nach Belieben. Dann noch etwas Theater in der Öffentlichkeit, wie schwierig es war, sich dazu zu entschliessen ... bullshit, Fingerschnippen!

Man sagt einfach, "wir machen die Schulden". Punkt. Wer oder was hinderte denn? Alle wollen in der überheblichen Vorstellung weiterleben, dass es "halt nötig ist". Es passiert de facto ja nichts, die Lebensgrundlagen werden noch geliefert von der Erde. Jeder geht am nächsten Tag zur Arbeit, der Tag beginnt, die Sonne geht auf, der Tag endet. Es spielt aus jener Sicht eh keine Rolle, was wir als aktuelle, globale Belegschaft dieser Kugel tun.

Das einzige, was wir dadurch mit Sicherheit generieren, ist Leid und Hass. Derart mächtige Emotionen, dass wir - aus Erfahrung - ja wissen, dass künftige Generationen unter deren Einfluss aufwachsen und sich ausrichten für ihre Lebenszeit. So weitergebend, was sie selbst erlebt haben.

Derweil die Schuldenlast wächst gegenüber dem letzten Kreditor. Einige sehen das und wollen auf den Mars. Weil sie sicher sind, dass unsere Leute die Erde ausbluten lassen für die eigene Generation.

Es ist halt schon so: Trump, Netanjahu, Putin, und wie sie alle heissen, benehmen sich wie gehässige, zänkische Kleinkinder im Sandkasten. Sie streiten sich, machen einander die Sandburgen kaputt. Können dann aber raus und zu Muttern rennen, raus aus der Sauerei, raus aus der Emotion, raus in die geschützte Sicherheit der Mutter (Erde), die sie tröstet und den Dreck aus dem Maul wäscht. Ja, die Mutter macht's, wissend, dass die Saugoofe sich am nächsten Tag wieder beharken ... Mutter ist der letzte Kreditor ... für die (vorerst) unbelehrbaren Kinder.

Nur, für die nächsten 2-5 Generationen können wir in Realität als physische Wesen nicht raus. Wie doof muss man sein, dass man dennoch sändele und kriegerle will? Klar, alle werden sterben, die "Schlechten" - aber auch die "Guten". Alle verlassen den Sandkasten schon eines Tages. Die Frage ist nur, mit welcher Emotion und wie waren die paar Jahre ...

Nun, Gott habe uns den freien Willen gegeben ... who knows. Aber wenn es so ist, müssen die Allermeisten erleiden, dass Rosetten wie die genannten sich in ihren Bunkern an ihren feuchten Videospielszenarien aufgeilen. Heute mit KI verschlingt die virtuelle Welt allerdings alle von uns, die sich in der virtuellen Welt ebenfalls austoben.

Wenn im letzten Podcast von Niko Jilch der Markus Turm erzählt, wie man auf dem Bitcoin-Standard leben kann, ist das nicht nur einfach ein Reicher, der Bitcoin nutzt, sondern auch einer, der erzählt, wie man mit Bitcoin seine Spuren verschleiern kann. Denn die KI nutzt jede Spur.

Denn wer will denn verschlungen, im Strudel der KI-Sammlerei in Mitleidenschaft gezogen werden ... egal, welche Spiele die Mächtigen dieser Welt spielen mit ihren Tools. Ohne mich - soweit es möglich ist. Im Aspekt "Geld" ist das halt die Nutzung von Bitcoin zusammen mit Bridge-Technologien wie KYC-freien Kreditkarten ... etwas, was halt nur der dezentrale, CEO-lose, Mensch-agnostische Bitcoin bietet ...

KI - quo vadis?

Um es vorwegzunehmen, das Statement des Interviewers in diesem Videos, dass es jeder Deutsch verstehende gesehen haben sollte, unterschreibe ich sofort.

Auch wenn ich an relativ unmotivierte Zahlenbeigerei nicht so glaube, ist es doch interessant, dass für 2029 so ein disruptives Event vorausgesagt wird - doch, warum dieses? Was macht dieses anders als viele anderen, die es à la Hollywood bis zum Kinofilm "2012" schafften?

Es stammt vom einem der KI Begründer, Jürgen Schmidhuber. Den kannte ich gar nicht, aber ich war schon ein bisschen Zeitzeuge der Entwicklung, die er beschreibt - die Erforschung des Lernens, Neuronale Netzwerke, lernende Maschinen, kurz, all das, was wir heutzutage unter dem Begriff KI subsummieren.

Ob das alles so kommt, ist gar nicht so wichtig - deswegen hätte ich keinen Blogartikel geschrieben. Das Spannende ist seine Antwort auf die Frage, werden Maschinen ein Bewusstsein bekommen. Diese Frage gehen ja nicht viele an. Er tut es, und es ist eine sehr einleuchtende, desillusionierende Antwort für diejenigen, die sich als menschliche Erscheinung für "was Höscheres" empfinden. Nein, die KI kann das auch ... denn wie auch ich es oft provokativ mache, fragt er, wie denn ein Baby lernt, wie es mit der Zeit zu einem "Bewusstsein" gelangt. Sehr spannend, die Analogien zu sehen - vor allem für diejenigen, die Kinder haben und deren Lernen und Entwicklung beobachten können.

Als ich das so anhörte, kam mir spontan die Idee, dass die KI dasselbe mit uns machen kann, wie wir mit den Tieren in der Nutztierhaltung. Die KI hält uns dann irgendwie - am Leben, in Ställen oder wie in der Matrix. Intellektuell total zurückgeblieben, geistig schon in 2027 überholt, physisch dank Robotern aus China und Teslas Optimus bald auch. Die KI kann sich selbst reproduzieren - weil die Roboter The Missing Link darstellen, um in der physischen Realität Ideen aus dem Computer-Memory real werden lassen zu können. Der Video zu Chinas Roboter-Kampfshow Truppe zeigt ja, dass die Maschinen da sind.

Das Bonmot im Matrix-Film: Der Architekt (nicht mehr sicher, aber die verkörperte Maschinenintelligenz) sagt zum Orakel (die Menschen) auf eine provokante Frage: "Wir halten uns an Abmachungen. Wir sind ja keine Menschen". Hoffen wir's, wenn's bei uns soweit ist.

Was bleibt also dem Menschen? Eigentlich nichts mehr. Kann er noch den Strom ziehen? Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Dann könnte KI sich selbst mit Hilfe der Roboter selbst schützen gegenüber dem Menschen (siehe Matrix) und sich all der Ressourcen bedienen, derer wir uns auch bedienen. Die KI kann dann auf uns verzichten. Vielleicht werden die Kleversten oder Originellsten von uns als Zootiere gehalten, weil die KI doch noch nicht so bekloppt sein kann oder will, wie einige von uns. Im letzten Teil der Matrix-Serie ist es dann ja so, die Maschine macht einen Deal mit den Menschen und die sind wieder in der Simulation, diesmal ohne Untergrundkämpfer.

Dazu gab es übrigens mal einen schönen SciFi Film, in dem Gehirne von Menschen nach dem Tod am Leben erhalten werden, wenn die KI meinte, dass deren Originalität, deren Unkonventionalismus zwecks Erforschung erhalten werden muss. Die Leute kämpften darum, wirklich sterben zu können - inkl. Gehirn.

Eigentlich wirklich nichts anderes, als was wir mit den Zootieren machen.

Nun denn: Wenn Musk sagt, die KI soll in Rechenzentren im All arbeiten, diese KI dann so gross ist, Roboter steuert ... wird sie sich des Mondes bedienen, um sich materiell zu reproduzieren? So eine KI kann einen Planeten, einen Trabanten total ausschlachten, denn sie braucht mit ihren Robotern ja keine Biosphäre wie wir, keine Luft, keine Anerkennung, keine Sozialverbände ... sie würde sich eventuell im All ausbreiten ... und wir als Menschen, die zwar all diese Zyklen auch mitgemacht haben, aber dazu Millionen von Jahren brauchten ... würden wir nur als Haustiere auf dem Zooplaneten weiterleben? Oder werden wir total vergessen?

Solcher Art sind die Fragen, die sich nach dem Video so stellen. Jeder und jede darf sich darauf ihre eigenen Antworten finden. Was da gefunden wird, ist vielleicht für jeden die Frage, was bin ich anderes als ein biologischer Roboter? Heute noch im physischen Handwerk besser als KI, aber wenn nicht mehr, was bleibt? Der genannte Klempner ist immer noch unerreichbar - aber mit Robotern? Wir werden die anlernen, so dass sie auch unters Spülbecken kriechen und den Siphon reinigen können. Einmal gelehrt, hat sie's dann und braucht uns nicht mehr. Ist noch was hin, aber wohl nicht mehr sooo weit wie auch schon gedacht.

Was passiert mit der Erscheinungsform Mensch? Bleibt er eine mit grösseren Hirnen ausgestattete Randerscheinung auf dem Planeten Erde? Fähig die niedrigeren Lebensformen zu zähmen, aber unfähig für den nächsten Evolutionssprung? Oder halt einfach eine Stufe auf der Evolutionsleiter? Deren Biotop in ca. 1 Milliarde Jahren vom Energiehost Sonne ausgetrocknet und aufgefressen wird? Weil auch diese ihrem Ende zu geht? All die Meerestiere, intelligent oder nicht, wird es auslöschen, uns wird es auch auslöschen. Die Intelligenz ist dann schon weg, denn sie ist wohl nicht mehr biologisch ...

Und die wahre Intelligenz ist die Superintelligenz, die den Planeten auch verlässt und das All erobert: Eine Roboter-Intelligenz? Die es in allen Arten von SciFi-Lektüren gibt? Bei Perry Rhodan die Posbis, bei Star Trek die Borg ...

Schmidhuber meint, 2042 werde eine sehr grosse Disruption erfolgen. Wie damals bei der Beherrschbar-Machung von Feuer. Wo der Mensch lernen durfte und musste, dass Feuer sehr, sehr nützlich ist, aber sich nicht immer bändigen lässt und auch schon mal alles niederbrennt, wenn man nicht aufpasst.

Es ist eine spannende Zeit, und Dinge entwickeln sich sehr schnell derzeit. Ich bin gespannt auf 2029 ...

Bitcoin Buddha - Satoshi Nakamoto

Ich selbst stelle die kombinatorische Leistung von Nakamoto auf dieselbe Ebene wie Einstein oder Newton.

Weil er Bisheriges kombinierte zu einem neuen System, in dem es für alle Beteiligten besser und lohnender ist, nach dessen Regeln zu spielen denn bescheissen zu versuchen.

Daher hat es mich nicht verwundert, im Podcast von Nico von einem Buddhisten diesen Vergleich zu hören.

Denn wie Bitcoin ist der Buddhismus dezentral, es gibt keinen Gott, kein für alle gültiges Oberhaupt, denn es gibt verschiedene Schulen, Richtungen im Buddhismus. Und wenn doch mal Zentralismus aufkommt, hat auch schon der Dalai Lama recht drastisch solche verirrte Leute zur Grundlage des Buddhismus zurückgerufen.

Ich selbst habe ebenfalls eine Richtung dieser Lebensweise begonnen und genossen und lebe de facto bis heute danach. Ich bin aus der Kirche mit meiner ersten eigenen Steuererklärung ausgetreten. Ohne Groll, sondern weil ich nicht wusste, wozu ich in der Steuererklärung eigentlich Kirchensteuer bezahlen muss für etwas, was ich höchstens als freiwillige Spende hätte akzeptieren wollen.

In jener Zeit fand ich dann Anschluss zu Leuten, die etwas lehrten, was mir um einiges mehr gefiel als jede Lehre aus der Vergangenheit. Vor allem aber deren Motto: "Don't trust, verify!" ... auf Deutsch damals: "Probiert es aus und beobachtet die Wirkungen auf euch selbst und eure Umfelder. Dann entscheidet, ob ihr weitermachen wollt.". Um 1990 rum.

Dies war wichtig für mich, denn ich hatte damals auch Lust, Bhagwan / Osho in Indien zu besuchen. Nun, eher die Vorstellung, ich sollte es tun. Spirituelles zog mich sehr an. Es kam nie dazu, denn ich hatte das Glück, dass über interessante Umwege ich Leute in Deutschland fand, die diese Lebensweise auf eine moderne, westliche Art lehrten - die, die wollten.

So musste ich nicht mal weit weg und wurde de facto buddhistisch geschult. Dezentral, ohne Helden, ohne Götter, aber mit klaren Anleitungen, Methoden, Techniken, das Leben zu bewältigen in allen Darreichungsformen. Sie sagten und jeweils "Danach [nach der Ausbildung] wird es nicht besser, aber anders. Und ihr könnt nicht mehr sagen, ihr hättet nichts gewusst."

So ist der Titel dieser Nico-Folge interessanterweise auch "Bitcoin wird dein Weltbild zerstören."

Weil alle, die sich erst später im Leben mit Buddhismus beschäftigen, dasselbe auch mit Bitcoin erleben: Alles, was sie zuvor meinten als gesichert annehmen zu können, ist revisionsbedürftig und zerfällt. Wie alle Bitcoiner lernen, dass das Fiat-System im Kern verfault und klinisch tot ist.

Es ist übrigens hilfreich, Buddhist oder Stoiker zu sein ... wenn man Dinge wie diese lesen muss: Eine Milliarde KYC Daten offen im Netz. Es bleiben mir die Worte weg ... eine Mischung aus Wut, Schadenfreude, Unverständnis und Kopfschütteln bewegte mich.

KYC Daten! Offen im Netz! Die sensibelsten Daten, die eine Person hat. Und sie wegen Regierungen rausrücken MUSS. Fotos von Ausweisen, Biometrie ... und das von einer Firma, die diese Daten in 26 Ländern erhebt für eben diese Regierungen. Freiwillig würde das ja niemand machen. Und dann lässt so eine *ç/%)*ç"% Firma diese Daten auf der Hauptstrasse liegen. Es ist unfassbar.

Man darf sich nun gefasst machen auf unendliche Identitätsdiebstähle, Phishing-Angriffe, und was an Üblem sonst noch möglich ist, wenn man de facto die Identitäten von so vielen Leuten kennt und jederzeit elektronisch wiedergeben kann - jemand anderem gegenüber ... es ist unglaublich, wie fahrlässig so eine Firma ist. Eigentlich hoffe ich, dass diese Firma nun absäuft unter Schadensersatzklagen.

Die Empfehlung ist ja ohnehin, nirgendwo die Hosen runterzulassen, wenn man nicht unbedingt muss. Es ist Nötigung. Hoffentlich findet sich jeweils an anderes Angebot, das ohne KYC funktioniert.

Ich bin ja eingetragen bei tutor24 als Nachhilfe-Coach. Kostenlos und freiwillig, aber ich könnte für mehr Glaubwürdigkeit mein Profil verifizieren zu lassen. Für eine Nachhilfe-Website! Volles KYC? Geht's noch!

Buddhist oder Stoiker zu sein, hilft also. Oder Alter. Denn sonst wird man schon wahnsinnig bei vielen der bescheuerten Dinge, die wir heutzutage ergeben hinzunehmen scheinen.

Also erst recht den Podcast hören.

Handwerker erkennen unmittelbar den Wert von Bitcoin

Letztens hörte ich einen Podcast vom Nico Jilch mit einem Schreiner. Ein Schreiner packt aus.

Warum erwähne ich das eigentlich? Weil es immer frappant ist, wie Handwerker den Zugang zu Bitcoin, dessen Verständnis viel schneller und eventuell intuitiver schaffen. Denn sie haben mit Dingen zu tun, realen gewachsenen Gegenständen, Materie. Nicht einfach nichts, virtuelles Zeug, Gedankenkonstrukten.

Der Johannes Aumüller ist ein Schreiner, hat wenige Mitarbeiter und offenbar ein Qualitätsbewusstsein. Er weiss, dass nichts von nichts kommt. Andersrum, seine Dinge, von denen er lebt, mussten geschaffen werden, sein Material ist Holz. Alles Natürliche ist Proof of Work. Schliesslich würde niemand Geld ausgeben für virtuelles Holz. Naja, Gamer machen das schon, aber eben ...

Wer wirklich mit Material arbeitet, erkennt intuitiv, was Proof of Work heisst. So klappt auch die Erkenntnis, dass das Geld mindestens so gut sein muss, denn es ist das Werkzeug, um den Wert der eigenen Arbeit, das Produkt bemessen zu können. Ein Tisch, ein Schrank, der als natürliches Material eigentlich fast ewig hält, kann doch nicht mit einem Geld bemessen werden, das schwindet ...

Nun ja, einfach mal reinhören.

OpenClaw, Martial Arts Robots, Gen5 LFP Akkus, Bitcoin ... die Welt wird agiler - ohne uns

Die Highlights häufen sich für diejenigen, die technologische Fortschritte händeringend oder mindestens mit offenen Händen begrüssen. Elektrisch ist die Welt schon, aber nun werden bekanntlich viele menschliche Tätigkeiten elektrifiziert und damit ohne ihn machbar. Angefangen hatte es mal im letzten Jahrtausend, als IBMs Programm Deep Blue den besten Schachspieler der Welt bezwang, dann vor ziemlich genau 10 Jahren besiegte AlphaGo den besten Go Spieler der Welt. Go, ein Spiel mit noch astronomischeren möglichen Stellungen als Schach ...

Gehirnleistung ist also in Spezialbereichen schon seht mehr als 10 Jahren genug da. Doch der Einfluss in unseren Alltag war gering. Weil im Alltag die physischen und anderen Erfordernisse von Menschen gedeckt werden müssen, bevor Schach oder Go eine Rolle spielt. Was alle betrifft auf dieser Welt, ist Geld ...

Seit mehr als einer Dekade ist die Elektrifizierung und vom Menschen entkoppelte Methode, Wert in der Welt herumzuschicken, getan, Bitcoin und halt auch noch die Stablecoins. Es braucht keine Menschen mehr dazu. Also auch beim Geld. Es geht ohne Menschen.

Aber bisher macht keiner was mit den neuen elektrischen Möglichkeiten. Ah doch, die KI. Aus den 1950, Alan Turings Test. Es begann damals, das menschliche Denken zu imitieren und von Menschen beurteilen zu lassen. Heute kennt jeder OpenAIs ChatGPT und Claude, und wie sie alle heissen. Keine Denkmaschinen, oder doch? Wie lernen denn Kleinkinder Dinge? Durch Nachahmen. Genau wie KI, sie ahmen so lange nach, bis wir nichts mehr haben, um ihre Antworten von menschlichen zu unterscheiden. Wie bei Kindern, haben auch die KI Dinger eigentlich noch nichts selbst entdeckt, sondern bauen auf die Erfahrungen der Eltern auf. Ein Baby kommt nicht alleine zurecht, selbst wenn es physisch das könnte, geht es ein. Es stirbt, weil das Metawissen, das Wissen und die Emotionen dieser Welt ihm nicht über seine Eltern vermittelt werden. Das dies so ist, weiss man seit Beobachtungen in nahöstlichen Spitälern, wo Kinder des Krieges wegen (nicht der aktuelle RU-UK) verkümmerten, weil sie in Kinderheimen aufwachsen mussten, ohne emotionale Bindung an ihre umgekommenen Eltern.

Also, Kinder werden angelernt, so wie KI angelernt werden. KIs Eltern sind Menschen, die in 8 Stunden Tagen in Billiglohnländern menschliches Alltagswissen anhand von Entscheidungen der KI zum Lernen aufbereiten. Vergessene Menschenpower, die in einer KI steckt. Eine Vorleistung, wie beim Bitcoin die Energie fürs Mining.

Es gibt also immer Quellen, aus denen Neues entsteht oder zumindest bildet das Alte die Aufstiegsbasis für das Neue. Eine Trivialität, ich weiss, aber man sollte sie gerade bei der KI noch nicht vergessen, denn: Die KI erscheint fast allmächtig, aber sie ist immer noch nur die Suchmaschine über das gesamte elektronische Material, was Menschen geleistet oder einfach erzeugt haben. Wie in der Wissenschaft oft gehört in einer Laudatio: "Ich stehe auf den Schultern von Giganten", also, ich konnte etwas nur erreichen, weil viele Generationen vor mir sich schon einen Thema widmeten. Auch eine Trivialität, aber eben.

Ich persönlich nutze KI auch täglich und ich knie nieder, weil ich nach 30+ Jahre Softwareentwicklung statt stundenlagen Suchen nach genau richtigen Antworten auf meine Fragen nun eine Maschine besprechen kann, die mich zumindest mal versteht, bzw. sie erkennt, welcher Art meine Fragen sind, welche Begriffe ich verwende, welche Themenbereiche ich offenbar berühre ... alles statistische Merkmale, die eingenen, welche Wahrscheinlichkeiten Antworten haben müssen, um mir eine Antwort auf meine Frage überhaupt anbieten zu können. Und es freut mich, dass die KI mir Antworten gibt, die zur Frage passen, die Dinge erwähnen, die andere schon in diesem Umfeld elektronisch gegeben haben. Denn wie gesagt, es ist eine Suchmaschine über das gesamte menschliche, digitale Wissen. Bisher eher als Read-Only-Device, mit Agenten durchaus auch als Read/Write Device - ich lasse sie auch Source-Files ändern, im Browser ihre eigenen Resultate prüfen und iterieren, bis sie stimmen. Aber halt nicht mehr.

Nun ändert sich das alles nochmals, jetzt kommen Dinge hinzu, die nicht nur passiv mit all den elektronischen Dingen hantieren, sondern die aktiv selbst was tun, wenn sie dazu aufgefordert werden.

Der OpenClaw Agent macht Furore. Er tut Dinge, statt nur zu antworten. In diesem Interview erscheint Steinberger etwas wie der Zauberlehrling, sobald die Fragen kritischer werden. Es ist klar, dass keiner wirklich weiss, wohin diese Emanzipation der Agenten führen wird. Werden sie das Internet verstopfen mit viel Geschwätzigkeit? Werden sie uns alle lehren, dass keinerlei Antwort, keine Information mehr gesichert wahr sein könnte? Nun ja, ich erzähle schon seit knapp 30 Jahren, dass die Leute zumindest Abstand zu elektronisch gelieferten Informationen haben sollen - denn auch schon früher wusste man nicht, was echt, was wirres Zeug, was richtiger digitaler Betrug war.

OpenClaw habe ich nicht ausprobiert. Man muss nicht alles mitmachen, man kann ja am Fluss sitzen und die hinabtreibenden Leichen der Unvorsichtigen beobachten ... eine KI hat - meines Wissens - noch kein Bauchgefühl, keine Intuition. Wenn sie also alles machen kann, was ich mit und vor oder gar vom Computer abwesend machen lassen kann, tja, dann wird's heiss. Um so mehr Vorsicht wäre geboten.

Denn Geld ist ja nun digital. Agenten handeln direkt Preise aus und über die Kryptochannels werden Werte verschoben, Preise gehandelt. Im Detail gibt's das alles schon lange, aber eben nicht ohne irgendwelche Übersicht. Konnte eine Bank noch Geldflüsse noch überwachen und ggf. stoppen, ist das nicht mehr möglich oder nötig, denn die Agenten wissen, wie sie ein Wallet bedienen. Und da Geld wie gesagt in unser aller Leben überall vorhanden ist ... mit der KI und dem digitalen Geld verlieren Banken ihr Tagesgeschäft ...

Doch auch dies ist noch nicht so "schlimm". Damit meine ich, dass die Auswirkungen der KI noch nicht unmittelbar in der physischen Welt in meinem Umfeld wirksam sind. Die Lebensgrundlagen für einen physischen Körper sind noch nicht immanent. Die KI kann mich noch nicht vom Gang zum Supermarkt abhalten, mich in Fesseln legen, denn bisher ist die nicht physisch.

Doch auch dies ist nun vorbei.

Die Martial Arts Robis von China oder etwas in Deutsch zeigen, wie weit man offenbar sein kann. Ich habe diesen Video verlinkt, weil er mehr Meta-Informationen bietet. Der originale Video ist eindrücklicher, aber vielleicht auch unglaubwürdiger. Sollte es aber echt sein (Videomaterial können wir alle schon genug lang täuschend echt herstellen), lässt sich nur noch die Frage stellen: Fahren diese Robis einfach eine Choreographie Liste ab, die von aussen ihre Aktionen steuert, oder sind sie schon autonom, Mein Gefühl sagt hier, sie sind noch wie eine Drohnen-Show. Spektakulär aber noch nicht eigenständig. Rein physisch sind sie's aber: Es gibt im Original die kleine Episode, wo der Roboter einen Stab horizontal hält. über die ein Kind springt, aber mit dem Fuss leicht einhängt. Der Roboter tariert das perfekt aus, genau so wie es ein Mensch tun würde.

Wir wissen, dass Roboter das schon länger können, siehe auch die Videos von Boston Dynamics. Dennoch, so habe ich das noch nie gesehen und deswegen war es allerhöchst eindrücklich.

Was alle diese Systeme noch brauchen, ist elektrische Energie - zuhauf, lange vorhaltend.

Hierzu stellt ein Youtuber die nächste Generation von LFP Akkus vor. Vorersts gedacht für Autos. Diese Batterien haben eine Reichweite von 1'800'000 km und sind dann erst auf 80% unten - die können noch jahrelang in stationären Zyklen Energie aufnahmen und wieder abgeben. Zum Beispiel für die Robis.

Es fügt sich also zusammen. Vor mehr als 30 Jahren hat mir mal ein esoterischer Mensch gesagt, dass nach dem Öl-Zeitalter das Zeitalter des Stroms komme. Ich war erfreut, denn schon damals wollte ich ein elektrisches Auto. Und wenig verwunderlich, ging meine Karriere ja mit dem Computer los, mein Sandkasten, mein Experimentierfeld, meine Welt.

Nun kommen Technologien zusammen, die absolut disruptiv sein werden. Der Challenge ist wohl, wie die Gesellschaften mit der Biomasse der Menschen umgehen. Extra so formuliert. Klar, wir haben das alles unter dem Titel "es soll alles besser werden" initiiert, aber haben wir uns je überlegt, wie's dann um uns steht?

Die Science Fiction hat dies in unzähligen Büchern und Filmen vorweggenommen. Wenn Star Trek die optimistische Version ist, sind Star Wars und andere einfach die Fortführung des gesellschaftlichen Status Quo mit mehr Technik. Derzeit hat wohl eher der Orwellsche Überwachungsweg die Nase vorn. Doch auch diese ging ja davon aus, dass man Menschen schon noch braucht, denn die Leute darin waren ja schon berufstätig.

Jetzt aber wird's anders: Intellektuelle Leistungen braucht's nicht mehr für den Alltag, die KI machts. Einkaufen gehen, liefern lassen, gefährliche Arbeiten, die Robis machen's.

Auf der politischen Ebene haben wir Segregationen, "leck mich am Arsch"-Politik auf höchster Ebene, Eliten, für die keinerlei Regeln gelten ... und wir kleinen? Wir werden zerrieben? Wir sind ja auch die biologisch nachwachsende Ressource, die pflanzt sich auch ohne Driver fort. Mit der Technologie kann man sie aber in Schach halten und für sich arbeiten lassen. Siehe Film Matrix.

Und natürlich, China könnte wohl ein paar tausend dieser Robis nach Taiwan schicken. Orchestriert aus sicherer Entfernung - genau so wie die Amis das mit Drohnen in Afghanistan machten. Kommt es also bald zum direkten Kampf von Robis gehen Bioroboter? Wer weiss, denn logischerweise wissen wir Kleinen nie, das die Eliten schon planen und am Start haben.

Wie das alles rauskommt? Keine Ahnung. Wir sind jedenfalls eventuell in einer Zeit, in der wir immer mehr ersetzbar werden. Der einzelne wird noch unwichtiger, aber halt auch elimierbarer. Doch wozu? All das, was die Technologie-Jünger sich erhoffen ... wem soll's denn dienen? Den Eliten? Schöne Zeit uns Kleinen.

Aber wir haben eine Waffe: Die Eliten ziehen uns ja die Energie ab: Wer erzeugt denn die in Geld bemessenen Dinge, die sie dann instrumentalisieren können? Die Waffe ist also das Geld, das wir bekommen - auch wenn es eventuell (zu)wenig ist. Drum gibt es wohl nicht viel andere Alternativen als bewusst sein Geld auszugeben. Trau schau wem. Mit den Füssen abstimmen.

Zum Thema habe ich grad noch einen je nachdem sehr aufwühlenden Video auf Youtube gefunden ... wie sieht die Welt bis 2040 aus? Das Ende der Arbeit: Prognose 2026-2040 (die wahre Macht der KI).

Es sind interessante Zeiten.

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