frontal ZDF - Der Sparkassenfall Gelsenkirchen, deshalb bitvault.sv

Heute sehe ich ZDFs frontal, wo sie den Megaraub in Gelsenkirchen anschauen. Mit Kernbohrern wird der Tresorraum der Sparkasse geknackt. Nicht der erste Fall dieser Art.

Herzerweichend, dass eine Sekretärin mit Nebenverdienst fürs Alter alles im Schliessfach speicherte. Und dann alles, ihre Altersvorsorge, ca. €400'000 verloren, weil jemand - der Verwahrer - schlampt? Mag sein, aber der Gerichtsgutachter sagt, man müsse mit Kernbohr-Einbrüchen rechnen. Und sich darauf vorbereiten. Aber eben, Prävention ist ja nicht sexy und in der physischen Welt teuer.

Nun, herzerweichend oder schadenfreudig ... wer auch immer den Schaden übernehmen muss ... zeigt es doch, dass materielle Güter mindestens so fragil sind wie digitale Coins. Bei diesen allerdings ist oft der Inhaber selbst Verursacher des Verlusts.

Das ist genau das, was Bitcoin ja auch betrifft. Was wir sagen können, ist, dass auf einem eigenen Hardware-Wallet gehaltene Seeds schon mal dafür sorgen, dass Bitcoins eben nicht geklaut werden können von der Strasse - Bitcoins liegen ja auf der Strasse, in der öffentlichen Blockchain.

Wenn die dann sagen, dass es im Tresorraum nur einen und erst noch abgeklebten Bewegungssensor gegeben habe ... sträubt sich einem doch grad alles. Wenn die Materie dann weg ist ... tja, dann ist sie eben weg. Und das nur, weil der Verwahrer einen hundsmiserablen Job macht(e).

Gleiches bei Bitcoin, aber immerhin, eben die Bitcoins können nicht bewegt werden ohne Seeds. Es braucht also keine Bank, keinen Verwahrer. Aber dafür die Eigenverantwortung. Und die schafft eigene Herausforderungen.

Wie kann man denn den Seed einer Wallet gut aufbewahren? Nun, da gibt es ja viele Lösungen, meines Erachtens sind die zwar sicherer, aber bergen natürlich auch Risiken, denn anstelle des Tresorraums werden wir als Menschen halt die Ziele, denn auch die Kriminellen wissen ja, dass Bitcoin einen Seed brauchen - und der ist bei Menschen zu finden.

Das ist also das Risiko in der digitalen Welt. Es gibt aber eine Hilfe, die wir haben: die Zeit.

Wenn diese kann auch der Verbrecher nicht beugen. Daher ist die Lösung mit den Totmanns-Schalter wohl die beste.

Der Totmanns-Schalter ist eine Tretplatte, die ein Lokführer in regelmässigen Abständen niederdrücken musste, damit die Lok nicht automatisch abbremste. Denn wenn er das nicht mehr tat, war er eben tot. Das musste die Lok erkennen und abbremsen, damit dem ganzen Zug nichts passiert. Also eben die Zeit - auch hier schon.

Für Bitcoin gibt es die Liana Wallet. Damit kann man sich Bitcoins selbst überweisen, die danach mit einem Time-Lock versehen sind für bis zu ca. 1.3 Jahre. So einen gelockten Bitcoin kann daher niemand in diesem Zeitraum ausgeben - auch nicht man selbst. Allerdings danach schon. Drum muss man vor dem Ablauf der 1.3 Jahre eben auch einmal den Totmanns-Schalter treten. In der Liana Wallet heisst das einfach, einen Refresh-Button zu drücken. Unter der Haube wird eine Transaktion an sich selbst ausgelöst, der einem wieder 1.3 Jahre Ruhe verschafft. Dies kann man solange wiederholen wie man will. Sobald einmal die 1.3 Jahre abgelaufen sind, kann jeder diese Bitcoins überweisen.

Die Zeit halt wieder. Man kann so den Grossteil der eigenen Bitcoins schützen vor Diebstahl, denn so sind Coins einfach nicht zu bewegen von einem Räuber.

Dann gibt es aufgrund dieser Wallet noch Services wie der von Tobias. Dabei übernimmt er eine menschliche Sicherheitsposition. Während Liana für eine Einzelperson schon Schutz bietet, geht Tobias weiter, denn er hält in einem 2 von 2 Schlüsselverfahren einen der Schlüssel (2 of 2 Multisig). Wenn ich meine Bitcoins ausgeben will, muss ich ihn mitsignieren lassen. Das hat zur Folge, dass ich ihn erreichen muss, wenn ich die so geschützten Bitcoins ausgeben will. Unter persönlicher Bedrohung kann ich ein Schlüsselwort vereinbaren mit ihm, das ich beispielsweise am Telefon nennen kann, um ihn zum Signieren oder Verweigern veranlassen. Auch hier liefe die Bedrohung eines Verbrechers ins Leere. Sollte übrigens Tobias selbst unerwartet verschwinden, kann man seinen Schlüssel ebenfalls à la Liana sichern, so dass man den eigenen einen Schlüssel automatisch nach 1.3 Jahren als einzigen Schlüssen nutzen kann, um die Bitcoins auszugeben. Tobias' Geschäftsmodell ist dabei, dass er Gebühren verlangt, die auch die Anzahl der möglichen Transaktionen pro Jahr bestimmt. Denn eben, man muss ihn ja mitsignieren lassen, ohne ihn geht's nicht.

Und dann gibt es auch noch Bitvault, die etwas ähnliches anbieten. Dabei werden Transaktionen mit mit den eigenen Bitcoins sofort ausgelöst - allerdings mit einer Verzögerung von wenigen Stunden bis zu 15 Tagen. Und es braucht keinen menschlichen Signierungspartner. Hier sorgen Smart-Contracts dafür, dass erst nach dem Ablauf der Zeit eine Weiterverarbeitung erfolgt. Die Bitcoins sind also vorerst mal weg. Sie sind zwar sicher bei Bitvault, aber man kann sie halt auch nicht mehr anderweitig ausgeben, sie sind weg. Im Smart-Contract ist die Verarbeitung nach Zeitablauf bereits vorgegeben. Der Trick hier ist aber, dass man eine Transaktion ja erneut versenden kann, mit höherer Gebühr. Veranlasst also ein Räuber mich dazu, Bitcoins bei Bitvault tatsächlich zu versenden, so wird der wieder abhauen und mir damit genug Zeit geben, um die Transaktion zu übersteuern und die Bitcoins wieder an mich zu senden. Bitvault ist also eher ein Transaktionsengpass / -verlangsamung als eine langfristige Verhinderung. Doch damit ist Bitvault gut brauchbar fürs Daily Business.

Man mag sich selbst schlau machen. Man kann sie ja mal mit Kleinstbeträgen ausprobieren oder mit dem Testnet im Falle von Liana. Dies nur mal so als Startpunkte.

Mir geht es um etwas anderes: Man sieht, dass in der digitalen Welt die Zeit der einzige Schutz ist. Denn Verbrecher wollen ja nicht warten. Schliesslich muss das Geld sofort weiterwandern, um die Spuren zu verwischen. Liana, Tobias und Bitvault vermasseln genau dies. Räuber können - selbst mit physischer Bedrohung - die Bitcoin-Überweisung nicht verschnellern.

Wenn man also die Signierung der eigenen Bitcoins hinauszögern kann, hat man diese Bedrohung ausgeschaltet. Man darf nur hoffen, dass Räuber, die Bitcoin wollen, wissen, was TLCs sind, also Time-Locked-Contracts. Denn auch sie können die Zeit nicht beugen.

Nach diesem Exkurs zurück zu Gelsenkirchen. Da kamen also physische Preziosen weg - endgültig. Beim Verwahrer. Da bin ich doch lieber selbst der Verwahrer und nutze solche TLCs. Dann kann ich ruhig schlafen. Und niemand klaut mir meine Altersvorsorge.

Ist das nicht ein cooles Argument für Bitcoin?

Bitcoin Buddha - Satoshi Nakamoto

Ich selbst stelle die kombinatorische Leistung von Nakamoto auf dieselbe Ebene wie Einstein oder Newton.

Weil er Bisheriges kombinierte zu einem neuen System, in dem es für alle Beteiligten besser und lohnender ist, an dessen Regeln zu spielen denn bescheissen zu versuchen.

Daher hat es mich nicht verwundert, im Podcast von Nico von einem Buddhisten diesen Vergleich zu hören.

Denn wie Bitcoin ist der Buddhismus dezentral, es gibt keinen Gott, kein für alle gültiges Oberhaupt, denn es gibt verschiedene Schulen, Richtungen im Buddhismus. Und wenn doch mal Zentralismus aufkommt, hat auch schon der Dalai Lama recht drastisch solche verirrte Leute zur Grundlage des Buddhismus zurückgerufen.

Ich selbst habe ebenfalls eine Richtung dieser Lebensweise begonnen und genossen und lebe de facto bis heute danach. Ich bin aus der Kirche mit meiner ersten eigenen Steuererklärung ausgetreten. Ohne Groll, sondern weil ich nicht wusste, wozu ich in der Steuererklärung eigentlich Kirchensteuer bezahlen muss für etwas, was ich höchstens als freiwillige Spende hätte akzeptieren wollen.

In jener Zeit fand ich dann Anschluss zu Leuten, die etwas lehrten, was mir um einiges mehr gefiel als jede Lehre aus der Vergangenheit. Vor allem aber deren Motto: "Don't trust, verify!" ... auf Deutsch damals: "Probiert es aus und beobachtet die Wirkungen auf euch selbst und eure Umfelder. Dann entscheidet, ob ihr weitermachen wollt.". Um 1990 rum.

Dies war wichtig für mich, denn ich hatte damals auch Lust, Bhagwan / Osho in Indien zu besuchen. Nun, eher die Vorstellung, ich sollte es tun. Spirituelles zog mich sehr an. Es kam nie dazu, denn ich hatte das Glück, dass über interessante Umwege ich Leute in Deutschland fand, die diese Lebensweise auf eine moderne, westliche Art lehrten - die, die wollten.

So musste ich nicht mal weit weg und wurde de facto buddhistisch geschult. Dezentral, ohne Helden, ohne Götter, aber mit klaren Anleitungen, Methoden, Techniken, das Leben zu bewältigen in allen Darreichungsformen. Sie sagten und jeweils "Danach [nach der Ausbildung] wird es nicht besser, aber anders. Und ihr könnt nicht mehr sagen, ihr hättet nichts gewusst."

So ist der Titel dieser Nico-Folge interessanterweise auch "Bitcoin wird dein Weltbild zerstören."

Weil alle, die sich erst später im Leben mit Buddhismus beschäftigen, dasselbe auch mit Bitcoin erleben: Alles, was sie zuvor meinten als gesichtert annehmen zu können, ist revisionsbedürftig und zerfällt. Wie alle Bitcoiner lernen, dass das Fiat-System im Kern verfault und klinisch tot ist.

Es ist übrigens hilfreich, Buddhist oder Stoiker zu sein ... wenn man Dinge wie diese lesen muss: Eine Milliarde KYC Daten offen im Netz. Es bleiben mir die Worte weg ... eine Mischung aus Wut, Schadenfreude, Unverständnis und Kopfschütteln bewegte mich.

KYC Daten! Offen im Netz! Die sensibelsten Daten, die eine Person hat. Und sie wegen Regierungen rausrücken MUSS. Fotos von Ausweisen, Biometrie ... und das von einer Firma, die diese Daten in 26 Ländern erhebt für eben diese Regierungen. Freiwillig würde das ja niemand machen. Und dann lässt so eine *ç/%)*ç"% Firma diese Daten auf der Hauptstrasse liegen. Es ist unfassbar.

Man darf sich nun gefasst machen auf unendliche Identitätsdiebstähle, Phishing-Angriffe, und was an Üblem sonst noch möglich ist, wenn man de facto die Identitäten von so vielen Leuten kennt und jederzeit elektronisch wiedergeben kann - jemand anderem gegenüber ... es ist unglaublich, wie fahrlässig so eine Firma ist. Eigentlich hoffe ich, dass diese Firma nun absäuft unter Schadensersatzklagen.

Die Empfehlung ist ja ohnehin, nirgendwo die Hosten runterzulassen, wenn man nicht unbedingt muss. Es ist Nötigung. Hoffentlich findet sich jeweils an anderes Angebot, das ohne KYC funktioniert.

Ich bin ja eingetragen bei tutor24 als Nachhilfe-Coach. Kostenlos und freiwillig, aber ich könnte für mehr Glaubwürdigkeit mein Profil verifizieren zu lassen. Für eine Nachhilfe-Website! Volles KYC? Geht's noch!

Buddhist oder Stoiker zu sein, hilft also. Oder Alter. Denn sonst wird man schon wahnsinnig bei vielen der bescheuerten Dinge, die wir heutzutage ergeben hinnehmen zu scheinen.

Also erst recht den Podcast hören.

Ach ja, wie gross ist das Volumen einer 8-dimensionalen Kugel schon wieder?

Klar, diese Frage ist natürlich essentiell. Schliesslich ... äh, was ist denn eine 8-dimensionale Kugel? Gibbet dat? Und wenn ja, wieso und was kümmert's mich?

Nun ja, im 3D Leben ist das uninteressant - vielleicht - who really knows.

Aber in der Mathematik gibt es ja keine Physik, keine Materie, nur Formeln und Rechnen. Drum sagen ja einige, Mathematik ist die purste Wissenschaft. Auch wenn ihre Resultate aber auch gar nichts mit unserer Erfahrungswelt zu tun haben. Denn eine 8D Kugel, was soll das denn sein?

Spannenderweise ist das Volumen einer 8D Kugel wieder kleiner als eine 3D oder 4D Kugel. Wie kann sowas denn sein?

Klingt schon esoterisch, sich mit solchen Dingen zu beschäftigen ... aber: Archimedes tat das 2000 Jahre vor uns schon ... und wir alle kennen ja die Kreisformeln.

Also:

der Umfang eines Kreises: 2 πr
die Fläche des Kreises: π r2

die Fläche der Kugel: 4 π r2
das Volumen der Kugel: 4/3 π r3

für den Radius = 1 können wir das r ja weglassen und dann ist es

der Umfang eines Kreises: 2 π
die Fläche des Kreises: π

die Oberfläche der Kugel: 4 π
das Volumen der Kugel: 4 / 3 π

Soweit kennen wir das wohl alle.

Die Fläche einer 4D Kugel?

Einfach: π2 / 2
das Volumen der 4D Kugel: π2 / 2

Und die 8D Kugel?

Einfach: π4 / 3
das Volumen der 4D Kugel: π4 / 24

Woher ich das weiss? Was heisst schon wissen ... ich habe mir dieses Video von 3Blue1BRown angeschaut, und es hat mich fasziniert. Denn auch wenn ich physikalisch nicht weiss, was eine 8D Kugel ist, so kann ich doch der mathematischen Herleitung folgen. Und die ist bestechend, denn sie startet da, wo wir uns alle auskennen, in der 3D Erlebniswelt und der Abstraktion der 2D Welt, die wir auch kennen, weil die 2D-Welt in der 3D-Welt enthalten ist. Demzufolge ist die 3D-Welt in der 4D-Welt enthalten ... aber das geht für unsere 3D Sensoren und Erfahrungen ja schon nicht mehr. Vor allem der Verstand klinkt sich aus. Denn der wurde halt geschaffen für den Umgang in der 3D-Welt.

Die Entwicklung der allgemeinen Formel zur Berechnung des Volumens von n-dimensionalen Kugeln lautet also:

π(n / 2) / (n / 2)!

Easy, nicht? Hat zwar etwas Komisches drin, die Fakultät eines Bruches. Aber da die Fakultät ja rekursiv definiert ist, kann man jede gebrochene Fakultät ja ausrechnen lassen. Diese Formel entstand einfach durch mathematisches Verallgemeinern und Umformen.

Eben, drum, Video schauen. Die Mathematik macht es einem einfach - den Bezug zur gewohnten Realität herstellen ... wohl unmöglich für uns.

Es ist spannend zu philosophieren, ob diese Formel eine Bedeutung haben könnte für uns Menschen. Vielleicht die, dass es wirklich 3 bis 4 oder gar noch 5 Dimensionen brauchen kann, um Leben Raum zu geben, denn ab 7 und mehr Dimensionen nimmt das Volumen der Kugel ab - ergo weniger "Platz" für Wesen.

Wie und was auch immer - wie den Vortragenden im Video finde ich es faszinierend, wohin reine mathematische Überlegungen führen. Und was jeder eventuell für sich daraus ziehen könnte.

Interessante Betrachtung über Zero-Energy Financing

Ich fand letztens diesen Video zur Kartenhaus-Finanzierungswelt der KI. Ich fand, der Youtuber hat - wenn seine Recherchen alle richtig waren - sehr schön aufgezeigt, wie sich gewisse Systeme hochschaukeln können, nur weil das Fiat-System eben so funktioniert, wie es funktioniert. Er nennt das eben Kartenhaus. Nun, es ist halt möglich, also gibt es Leute, die so etwas ausnützen. Und wenn's klappt, dann fragt niemand danach. Wenn's nicht klappt ... wer muss dann die Schulden tragen?

Der alte Spruch: Gewinne werden privatisiert, Verluste sozialisiert.

Wenn man USD 100 Milliarden braucht und versprechen kann, so wissen wir, dass das nur geht, weil der MoneyPrinter Geld aus dem Nichts heraus erzeugen kann. Ohne dies kämen solche Gigantoprojekte ja nicht zustande. Wenn es also klappt, war es diese virtuelle Energie wert?

Wie würde der KI Markt sich entwickeln, wenn es nur Bitcoin gäbe als Währung? Für Bitcoin ist das die Kernfrage: Kann Bitcoin eigentlich so eine Entwicklung unterstützen? Oder braucht es eben genau für sowas ein Fiat-System? Wie käme OpenAI zu Kapital, gäbe es nur Bitcoin? Nun, ich denke, es gäbe schon eine Finanzierung, aber die Geschwindigkeit der Entwicklung wäre wohl langsamer, da man ja nicht einfach (Geld)Energie nach Lust und Laune erzeugen kann.

Würde das Entwicklungen wie der KI schaden? In der Rasanz wohl schon. Wäre das denn schlimm? Ich glaube nicht, denn wenn alle langsamer sind, bleiben die Relationen der Firmen ja dennoch erhalten. Eine OpenAI wäre immer noch top, NVidia auch. Durch die Verlangsamung würden vielleicht weniger im Rückspiegel verschwinden ... oder die Spitze wäre eventuell breiter, es wären vielleicht nicht nur immer die üblichen Verdächtigen, die Geld und Erfolg erhalten.

Eventuell würden ganz neue Konkurrenten erwachsen können ... oder leichter erwachsen können. Siehe DeepSeek oder OpenClaw.

Natürlich, Geldeinheiten sind ja schon genug da, auch in Bitcoin, denn die unsere 21 x 106 x 108 Sats sind ja 2.1 Billiarden Einheiten, also nochmals 200x mehr als dieser Fiat-Deal. Wäre 1 Sat = 1 USD, könnte man diese Deals also noch machen. Aber natürlich immer nur, wenn bisherige BTC-Halter ihre Sats auch wirklich loslassen wollen. Das würde wohl kaum so schnell geschehen, wie es im Fiat-System eben geht.

Ob das schlecht wäre? Keine Ahnung. Braucht es diesen Speed überhaupt für so disruptive Technologien wie die KI? Wäre es sinnvoller, wenn die menschliche Gesellschaft eher mitkäme? Oder ist es wünschenswert, dass es solche Speerspitzen wie das OpenAI, NVidia und Oracle Trio geben können muss?

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