Eine unerwartet lange Blogging-Pause

Wie Ihr Besucher seht, habe ich mehr als drei Monate lang keinen einzigen Blog-Eintrag geschrieben. Das ist nicht auf meine Job-Suche zurückzuführen, auch nicht auf vergangene Lust am Schreiben, sondern auf die Technik.

Die Blog-Software, die ich seit Anfang benutze, ist zwar kostenlos, im Source verfügbar, toll, mächtig, sogar Datenbank-unabhängig ... aber eben ... der Teufel liegt im Detail: Nach dem Upgrade auf eine neuere Version ging fast gar nichts mehr: All diejenigen, die Kommentare schrieben, haben's ja gemerkt: Nach dem Absenden gibt es eine Fehlermeldung, obwohl der Kommentar korrekt gespeichert wurde. Die Ursache des Fehlers ist schlichtweg bisher unentdeckbar. Eigentlich unglaublich, ist aber so.

Das Problem ist dermassen unklar, dass ich viele Anläufe nahm, es kurieren zu wollen. Es klappt nur einfach nicht bisher ... auch der Autor der Software ist ratlos. So hat mich jeder neue Ansatz so frustriert, dass ich den Bettel jeweils hinwarf.

Dabei hätte ich einige Texte, die ich doch loswerden möchte ... zu Kopenhagen, und wieso wir uns eigentlich gar nicht aufregen müssten über den Flopp, mein erstes iPhone und was mich daran ärgert, mein neuer AV-Multimedia-HiFi-Receiver, wie der mich positiv überraschte, mein neues NAS, das mein altes Lahmes ablöste und weshalb es so langsam erschien ... etc. etc.

Ich werde nun wieder schreiben, egal, ob das Programm mich ärgert oder nicht ... denn mittlerweile habe ich wieder mehr Energie, diese Unannehmlichkeiten halt zu meistern als mich von ihnen abschrecken zu lassen.

So, natürlich wünsche ich Euch allen gelassene und heitere Festtage. Sollte doch Emotion hochkommen, so kann man die einfach mal durchlaufen lassen, ohne sich reinzuhängen. Wer sie dann halt doch an jemanden loswerden will, der darf mich ja ruhig anrufen ...

In diesem Sinne ... und erst recht nach Kopenhagen, einer meiner Lieblingssprüche:

Think globally, act locally

Suche Teilzeit-Job, in IT oder Beratung, Unterstützung oder Tierbetreuung

So, lange ist's her seit meinem letzten Blog-Eintrag. Nicht, dass es nichts zu erzählen gäbe, doch was wäre das und wär's auch interessant für die Öffentlichkeit?

Nach bewegenden Ferien in der Steiermark und in Würzburg bin ich zurück in der Schweiz und plane die nächste Zeit meines Lebens.

So entschied ich mich, es öffentlich zu machen, dass ich einen Job suche. Diesmal nicht den Inseraten und Online-Job-Portalen nachrennend, sondern in meinem eigenen Blog. In einem Blogeintrag ist es ja netterweise möglich, abseits von einengenden Bewerbungsformularen darzulegen, was man will und was nicht. Natürlich, ein CV steht auch zur Verfügung, das auch jede und jeder bekommt, wenn ein konkretes Angebot besteht.

So schreib ich mal hin, was ich möchte. Es sind zwei Ausrichtungen: die eine traditionell, meinem Werdegang entsprechend, die andere alternativ, meinen Wünschen entsprechend:

1. Traditionell: IT und Internet

Bereich: Integration, Beratung, Schulung, Redaktion, Entwicklung. Teilzeit: 60% bis 80%. Ort: Deutschschweiz, Süddeutschland, Berlin, allgemein reisend.

IT ist mein Startberuf, den mache ich nun seit 25 Jahren, direkt nach dem Informatik-Studium an der ETH Zürich. Darin war und bin ich Berater und Entwickler bis heute. Es entspricht meiner Art, dass ich Computer und Software-Technologien immer vom Grund auf erlerne. So kann ich auf allen von mir benutzten Rechnern deren CPU-Sprache (Assembly Language). Als ETH-Abgänger bin ich natürlich Wirthsche Sprachen gewohnt und liebe sie auch, also Pascal in der Variante Delphi. Modula-2 hat es leider nicht geschafft, obwohl es mein Liebling geblieben ist. Für die Alltagsarbeit ist Internet-Entwicklung zur Standard-Beschäftigung geworden. Das mache ich am liebsten mit Adobes ColdFusion 8 und 9, angereichert mit den JavaScript-Frameworks Spry und jQuery. Sind dabei Datenbanken involviert, setze ich seit mehr als 15 Jahren auf das aktuell SQL Anywhere genannte RDBMS von Sybase. Natürlich komme ich auch mit MySQL, MSSQL, ProgresSQL und Oracle klar. Die Datenbankplanung ist eine meiner liebsten Tätigkeiten. PHP verwende ich ebenso wie ASP, wenn es gefordert wird. Alle diese Erfahrungen füllen meinen IT-Rucksack. Da ich selbständig bin, ist meine Kommunikationsfähigkeit sehr nützlich, denn ich bin ja direkt am Kunden, muss diesen wirklich verstehen und ihm die Würmer aus der Nase ziehen. Hierbei hilft meine lange Erfahrung dann genau das zu erspüren, was der Kunde nicht sagt oder was er einfach vergisst, wo versteckte Komplexitäten lauern etc. So kann ich auch Interface zwischen Kunden und IT-Entwickler-Abteilungen spielen, denn ich spreche beide "Sprachen". Da war ich oft auch einfach als Software-Prototyper tätig, d.h. ich habe ein Projekt vorbereitet, realisiert, das dann von einer internen IT-Abteilung übernommen und finalisiert wurde. Am liebsten jedoch ist mir die IT-Schulung, mit der ich bereits 1983 als Jugendlicher begann, denn da kann ich all das Gelernte weitergeben. Dies tat ich auch über die Jahre in vielen Schulungsfirmen wie GlobuData, Digicomp, ZFI, KSC, etc.

2. Neue Ausrichtung: Mehr Kontakt zu Mensch, Natur und Tier

Nach soviel Jahren mit Computern ist mir zwar die Lust am Umgang mit ihnen nicht vergangen, doch bieten sie keine Herausforderungen mehr für mich.

Da ich seit 17 Jahren Bewusstseinstraining mache, worunter auch alle Arten von Kommunikationstrainings gehören, möchte ich gerne etwas finden, dass mir den Menschen als Gegenüber einbringt. Das könnte also Beratung, Hilfestellung - eben Orientierungshilfe - sein, für Jugendliche, Erwachsene, in einer öffentlichen oder privaten Institution. Da ich keine Tabus mehr habe, könnte das in der Sexual-, Straf- wie auch Sterbe-Begleitung sein, denn nichts Menschliches ist mir mehr fremd.

Oder dann ist es ganz simpel die Betreung von Tieren, bei mir die üblichen halt: Hund, Pferd, Katz, Tiere aus der Landwirtschaft etc. In einem entsprechenden Heim oder einer Auffangstation, sogar im Zoo. Denn Tiere haben meistens eine Eigenschaft, die vielen Menschen leider abgeht ... habe dazu ja auch schon Artikel geschrieben hier.

Es ist mir ein Anliegen, meine gemachten Erfahrungen, Lehren, Ausbildungen, egal welcher Art, anderen zu ihrem Nutzen anbieten zu dürfen. Unterstützend, beratend, begleitend. Nicht als Besserwisser oder Tätschmeister, sondern als Coach. So dass der Austausch zwischen mir und dem Gegenüber zur gemeinsamen Freude und Bereicherung wird.

Es ist klar, dass ich für das Gewünschte noch keine ganz klaren Vorstellungen habe. Das Thema ist auch nicht das Zentrale, mir ist wichtig der förderliche Umgang mit Menschen, die befruchtende und abwechslungsreiche Umgebung, Gegenwartsbezug, Heiterkeit und Zukunftsorientierung.

Wenn also jemand bis hierher gelesen oder gehört hat und mir etwas wüsste, mich empfehlen oder gar selbst beschäftigen könnte ... es würde mich sehr freuen, mit dem/der in Kontakt zu kommen, um sich mal einander auch real vorzustellen. Die Box rechts oben lässt euch schnell mal eine Notiz loswerden am mich ...

Vielen Dank für Euer Wohlwollen.

Heute im COOP - ich mit der Nummer 1 des Tennis

Da gehe ich der drögen Tagesroutine nach und gehe einkaufen im CCOP, schlendere durch die Regale auf der tranceartigen Routine des Einsammlens der üblichen Nahrungsmittel und dann - diese Frau kenne ich doch, die da einen randvoll gefüllten Einkaufswagen umherwuchtet, das ist doch die Mirka, Federers Frau. Derzeit ist sie ja leicht zu erkennen, denn sie ist ja hochschwanger. Wäre sie das nicht, hätte ich wohl gezweifelt, dass es sie sei. Schliesslich habe ich wirkliche Stars noch nie live gesehen, auch deren Entourage nicht.

Tja, und dann kam da aus einer Gestellreihe einer hervor, ein etwas grösserer schlacksiger Mann, in Lotterjean und Stoffjacke, Roger Federer.

Ist schon spassig, ich hatte mitgefiebert, wie er Roddick schlug und weiss ja, dass er in unserer Region eine Wohnung hat. ABer ihn dann kruz vor Ladenschluss mit seiner FRau wie stinknormale Leute im COOP einkaufen zu sehen ... ist schon etwas anderes. Wäre er nicht die Nummer 1 des Tennis, man hätte das Paar nicht von anderen jungen Paaren, die abends zusammen einkaufen gehen, unterschieden können.

Nach der Begegnung beobachtete ich dieses Paar schon noch etwas, auch mich beobachtete ich, was ich denn so toll fand, ob ich ihn ansprechen sollte/wollte oder wie oder was. Ich tat es nicht, was hätte ich auch ausser Gratulationen sagen sollen?

Als ich zur Kasse ging, hörte ich schon munkeln "Hast gesehen, den Federer und die Mirka?". Auch ein paar Deutsche, die anstanden, sagten "Schau, der beste Tennisspieler der Welt".

Ich glaube, der ganze COOP wusste, dass Federer hier war. Doch niemand behelligte ihn oder Mirka. In aller Ruhe füllten sie ihren Einkaufswagen und Mirka scheuchte Roger umher, einigen Dinge zu holen. Und niemand bleib stehen, alle, die ihn sicher erkannten, liefen an ihnen vorbei, wie wenn sie Unbekannte wären.

Das ist irgendwie schon komisch. Für mich auch, denn an sich hätte ich gern gesagt, wie toll und bewundernswert seine Leistung sei etc. etc. Doch ich wagte es auch nicht - und hatte die Ausrede, er sei ja auch nur ein Mensch, wie ich und all die anderen. Also soll ich ihn doch auch in Ruhe lassen. Dass er in seinem Beruf halt rumkommt, im TV ist und als Star gefeiert wird, ist ja nicht seine gewollte Umgebung. Klar, er hätte es wohl verstanden, hätten wir uns um Autogramme oder so bei ihm angestellt. Doch eben, in der Schweiz "macht man das nicht". Das ist ja für die berühmten Leute auch sicherlich ein Teil der Lebensqualität in der Schweiz - dass sie zwar jeder erkennt, dennoch auch fast jeder sich nicht aufdrängt.

Ich bei mir bemerkte, dass ich mich schon etwas freute, ihn mal in so einer alltäglichen Situation zufällig zu treffen. Ich spürte auch, dass alle im COOP sich schon freuten, ihn zu sehen. Ich bin schon auch ein Fan von ihm, doch auch ich konnte diese "Anstandsschwelle" nicht überschreiten und ihn ansprechen.

Allerdings ging ich dann doch nicht so schnell zum Auto wie üblich. Etwas langsamer halt. Und dann luden sie ihren Einkaufswagen in ihr Auto um. Erkannt und doch unbehelligt. Wie ganz normale Sterbliche halt.

Eigentlich schön, dass wir in der Schweiz auch Superstars in Ruhe lassen können, erst recht, wenn sie durch die Niederungen des Supermarktes streunen. Eine kleine, durchaus etwas nachhaltige Freude für mich.

Wann explodiert die Krankenkassenkrise?

Im Kassensturz kam heute eine Information durch, dass Krankenkassen einander die guten Risiken abjagen. Ein gutes Risiko ist: Ein Menschen, nie krank, hohe Franchise, eher älter.

Gut, kein Problem soweit - wie sonst sollten die Krankenkassen auch zu neuen Versicherten kommen. Auch, dass sie das tun, um zu günstigen Geld zu kommen, denn die Krankenkassen müssen ja auch zahlen. Dass sie Provisionen erteilt an Vermittler, das ist zwar aus genau diesem Grund auch verständlich, aber diese ist auch der Samen für den Untergang eines solchen Systems.

Das kennen wir doch schon aus den Bankenkrise: Provisionen für Vermittler. Und wohin hat's geführt? Vermittler, die Geld bekommen und zwar dafür, dass sie Leute zur Kasse bringen, nicht um den Leuten die beste Versicherung zu bieten.

Haben diese Vermittler die Ethik, die eigene Raffgier gegen den Nutzen für den Versicherten und die Volkswirtschaft abzuwägen? Es wäre zu hoffen. Der Kassensturz stellt es so dar, dass im Konkurrenzkampf der Krankenkassen Geld sprichwörtlich zweckentfremdet verdampft wird, indem Geld für Provisionen aufgewendet werden muss. Ob das viel ausmacht, kann ich natürlich nicht sagen.

Was ich jedoch schon bedenkenswert finde, ist, dass (aus kapitalistischer Sicht logischerweise) dieselben Mechanismen bemüht werden, die eben die US-Mobilienkrise und dadurch die Bankenkrise zum Explodieren brachte.

Und nun sollen die Krankenkassenprämien im Schnitt um sagenhafte 20% aufs nächste Jahr steigen. Toll. Wann zahlen wir für die Krankenkasse mehr als für die Nahrungsmittel? Und wenn das mal erreicht ist, wie pervers ist das denn? Und wie oberpervers ist es, dass der Staat einem befieht, diesen Bullshit mitzumachen.

Ohne weitere Worte.

Komplementärmedizin de jure nun akzeptiert - was nun?

So, das Schweizer Volk hat entschieden, die Komplementärmedizin soll von den Krankenkassen übernommen werden. Ob's nun billiger wird, das medizinische Leben? Schliesslich heisst "komplementär" ja "vervollständigend". Das heisst also, noch zusätzliche Kosten zur westlichen Medizin? Die normalen Kosten also nicht verringert, sondern umrahmt von neuen?

Auch wenn Couchepin die Wissenschaftlichkeit bezweifelt, hat er wohl doch etwas Recht, dass Kranke ev. beide Medizinarten nutzen, statt nur eine. Möglicherweise beginnt man mit alternativen Mitteln, sobald diese anerkannt sind, und wenn die nichts nützen, dann doch noch "Standardmedizin". Oder umgekehrt. Oder gar beliebige Kombinationen davon.

Solange das KVG für jeden obligatorisch bleibt (was ich ehedem bei der Abstimmung nicht wollte), wird die Kostenspirale nicht enden. In den Umfragen hört man selten die Einsicht, dass jemand seine Ansprüche beschränken würde, obwohl er immer mehr zahlen muss. Viel öfter heisst es, "wenn ich schon soviel zahlen muss, dann will ich im Eintretensfalle soviel Leistung der Medizin wie möglich". Mit solchen Gedanken wird das Gesundheitssystem nie gesund. Es ist also immer noch so, dass der Leidensdruck fürs Volk noch nicht genug hoch ist, um dieses bescheuerte Gesetz zu kippen.

Die Gegner so einer Idee reden da gerne von Vermeidung einer Zweiklassenmedizin. Sorry, die haben wir schon lange. Die Klassenunterschiede mögen nicht bei der Medizin auftauchen, doch bei der "Beschaffungskriminalität" zur Bezahlung der Prämien etabliert das KVG die Unterschiede. Wenn jemand weniger Geld hat, sich sein Leben zu gestalten, weil er im schlimmsten Fall erst noch für NICHT benötigte Leistungen immer mehr zahlen MUSS, dann ist das wohl die Zweiklassengesellschaft.

Solidarität ist ein anderes Schlagwort für das KVG. Ja, diese Idee ist etwas typisch Schweizerisches. Nur, man darf Solidarität nicht überbeanspruchen, sonst wird sie im wirklichen Ernstfall womöglich nicht funktionieren. Klar, es gibt Prämienverbilligungen, da wird jedoch einfach eine andere Solidarität beansprucht, die der Steuern.

Wir geben möglicherweise mittlerweile mehr Geld für das kranke System aus als fürs Essen. Kann das überhaupt aufgehen? Das Geld zerrinnt irgendwo zwischen den Ritzen all der Interessen. All die, die an diesem kranken System profitieren, wehren sich natürlich egoistischerweise. Und da wir, die Schlachtlämmer, brav und willenslos den Leitschafen und -böcken zum Metzger folgen, müssen diese Lobbyisten ja auch keine Angst haben.

Da die Prämien ja eh gezahlt werden müssen, gibt es fast keine Anreize, für die eigene Gesundheit zu sorgen, denn Auswirkungen schädlicher Gewohnheiten können dann ja von der Medizin behandelt werden - womöglich sogar ohne Heilungsmöglichkeit, denn wenn der Körper krank wird, ist schon sehr viel schiefgelaufen.

Müsste ich wirklich meine Gesundheitskosten selbst zahlen, würde ich wohl noch genauer hinschauen, was ich meinem Körper antue. Gerade die Jungen sollten wohl sicher mehr auf ihre Körper achten, denn was sie sich da teilweise antun - chemisch, akustisch, gedanklich - das wird Auswirkungen haben ... nicht grad jetzt, junge Körper vertragen ja viel, aber eben später. Und fürs Später bezahlen wir ja die Prämien. Warum also kümmern ...

Wüsste ich schon im Vorfeld, was ich zahlen müsste, könnte ich mir selbstverantwortlich überlegen, was ich jetzt für meinen Körper mache und mir damit an späteren Prämien erspare. Das ist meiner Meinung nach der wirklich einzige Ausweg aus der Situation. Also genau 180° entgegengetzt zur Idee der Solidarität. Dafür wohl gerechter und verantwortungsbewusster. Das derzeitige System schläfert jedoch ein und erzieht nicht zur Selbstverantwortung - egal ob mit Standard- oder Komplementärmedizin.

Steigert sich das Bewusstsein über Krankeiten und eigene Verantwortung, dann hat die Komplementärmedizin wohl schon kostensenkende Wirkungen. Die Standardmedizin wird sich weiterhin entwickeln, denn z.B. Chirurgie wird wohl nie eine Domäne der Komplementärmedizin. So werden beide zusammenarbeiten können ... ob sie jedoch müssen? Die Gleichschaltung oder auch Akzeptanz der Komplementärmedizin ändert an der Kostenspirale nichts oder nur wenig - und selbst dann ist die Richtung der Änderung wohl nicht vorhersehbar.

Ich würde gerne wieder zur Freiwilligkeit der Gesundheitsversicherung zurückkehren. Eine Krankenversicherung will ich aus offensichtlichen Gründen nicht, dafür mehr Eigenverantwortung. Sollte meine Solidarität angesprochen werden, so gibt es genug andere Wege, diese auszudrücken dank verschiedenster Hilfsorganisationen im In- und Ausland.

Wir werden sehen.

Meine Mutter ist gestorben - Alltag auf dieser Welt

Und wieso schreibe ich darüber? Vielleicht, weil es Alltag ist - doch sicher eher, um das, was selbst nach dem Abschiednehmen noch verbleibt, mit mir selbst zu klären. Der Vorgang, dass jemand stirbt, ist das alltäglichste, was es gibt, denn Geburt und Leben, den neuen Tag erleben, all dies würden wohl auch alle als alltäglich bezeichnen. Ja man denkt wohl nie darüber nach,woher denn das Kind kommt, was denn geschieht, wenn man einschläft, und was das Aufwachen ist ... alles hunderte Male erlebt, Gewohnheit, denn es fehlt ja nichts am Morgen, alles und alle sind immer noch da. Dem Tod hingegen begegnet man selten und er nimmt etwas weg.

Auch das wird schulterzuckend zur Kenntnis genommen. Das gilt zumindest so lange, wie es nicht jemanden trifft, der im persönlichen, im familiären Umfeld lebt. Erst recht nicht, wenn es die eigene Mutter, der eigene Vater ist. Es ist zwar jedem im Kopf klar, dass nichts ewig bestehen bleibt, auch nicht die Mutter, der Vater. Doch jeder Mensch erlebt, dass die Mutter, der Vater immer da war. Bis sie dann sterben. Wie es mir dabei erging, diese Erfahrung zu machen, schildere ich hier - für mich selbst und alle, die diese Erfahrung eventuell noch vor sich haben.

[Mehr]

Squeezebox Boom - ein mächtiger und weitreichender Radiowecker

In meinem Schlafzimmer habe ich seit Urzeiten eine kleine Radio-/Tape-/CD-Kombination von Sony für den Genuss von Musik. Da das Ding nach wie vor sexy und funktional zugleich ist, habe ich es nicht ersetzt, obwohl bei mir Musik mittlerweile nur noch digital gespeichert ist. Für den Weckdienst, habe ich einen batteriebetriebenen Chinesen-Wecker. Das Sony hätte natürlich auch einen Wecker, aber den zu stellen für meine variierenden Termine ist aufwendig. Und das Tape brauche ich eh nicht mehr und das CD-Laufwerk - immer eine CD brennen, nur um die gewünschte Musik im Schlafzimmer zu haben, bringt's auch nicht.

Aus diesen Gründen habe ich schon seit Erscheinen des Angebots von Logitech auf die Squeezebox Geräte geschielt. Bis Herbst letzten Jahres waren diese Geräte jedoch dafür geplant, digitale Audio-Daten über WLAN oder LAN zu bekommen und an vorhandene analoge Wiedergabegeräte auszuliefern. Ideal, um vorhandene Stereoanalagen zu füttern. Hätte ich auch mit meinem Sony tun können, aber ich mag nicht mehrere Geräte haben für denselben Job.

Drum habe ich mir vor Tagen die Squeezebox Boom gekauft, das erste Gerät von Logitech, das die gesamte Squeezebox Funktionalitäten mit einem rekorderähnlichen Gerät verheiratet.

[Mehr]

Unfreiwilliger Humor, angefallen bei einer doch nicht so humorlosen Versicherung

Ich habe ja schon seit 15 Jahren Webseiten. Eine davon war privat und beinhaltete eine Humor-Sektion. Diese Website ist schon lange nich mehr aktiv, doch letzthin zeigte ich sie auf meinem Staging-Server einer Bekannten. Sie fand diese Versicherungsstilblüten derart amüsant, dass sie meinte, ich solle sie doch wieder öffentlich verfügbar machen. Ihr Wunsch ist mir Befehl.

Hier also einige Stilblüten, die der Legende nach tatsächlich so bei der Schweizerischen Mobiliar (Versicherung) protokolliert und freigegeben wurden. Einige Dinge davon hat die Versicherung ja seit längerem schon als Grundlage für TV-Werbespot verwendet.

Viel Spass!


Die Unfallzeugen sind dem Schadenformular beigeheftet.

Meine Frau hat nach dem Unfall mehrere Ärzte konsumiert.

Im gesetzlich zulässigen Höchsttempo kollidierte ich mit einer unvorschriftsdmässigen Frau in der entgegengesetzten Richtung.

Ich habe den Hund meines Nachbarn erschossen, weil er, nachdem er mich gebissen hatte, auch noch ständig Grimassen schnitt.

Hiermit möchte ich meinen Sohn als Unfall melden.

Ich sagte dem anderen Idioten, was er sei, und fuhr weiter.

Ich hatte eine Meinungsverschiedenheit mit meinem Mann. Der Hund wurde wütend und biss mich in das linke Bein.

Der Mann, der mit dem Auto in mich hineinfuhr, machte einen verwahrlosten Eindruck, trug aber keinen Bart.

Die Massage hat meinen Schultern wieder auf die Beine geholfen.

Nach dem Unfall wurde mir Blut und der Fahrausweiss abgenommen.

Zu meinem Unfall: Ich half gerade meiner Frau beim Treppenreinigen, indem ich sie mit Stahlspänen abrieb.

[Mehr]

Depressionen - falsch verstandene Signale der Seele

Heute war in der Rundschau das Thema Depression angesagt - und dass sie zunehmen, dass bereits 20% aller Schweizer ihr unterlegen sind. Im TV-Artikel ging es darum, ob Psychotherapie oder Chemie die Heilmittel sind gegen Depression.

Der Streit sei offenbar recht giftig, vehement und verhärtet. Die Chemiker sagen, dass Depression eine Stoffwechselkrankheit sei, die Psychotherapeuten meinen, sie sei seelisch bedingt.

Abgesehen davon, dass der Streit niemandem nützt, ausser dem Portemonnaie beteiligter Helfer, ist dies der Streit um Henne und Ei. Was war zuerst da? Der Körper mit den Stoffwechselproblemen oder die Seele, die den Körper in Mitleidenschaft zieht?

Die Chemikerin Brigitte Woggon meinte "man habe bei Leichenöffnungen keine kleine Geistwesen entdeckt" und meint damit, dass Erklärungen der Psychotherapeuten Humbug seien.

Der Psychotherapeut Daniel Hell leitet die Depression von der wachsenden Überforderung der Leute her. Die Seele verweigere den Dienst in einem Umfeld, das immer mehr geistig belastend sei, wir leben ja immer mehr in einer Dienstleistungsgesellschaft. War früher der Körper die ausgebeutete Resource, so ist es heute der Geist. Früher starben die Leute öfters bei der Arbeit oder waren im Alter sehr gezeichnet davon. Heute ist der Körper weniger belastet, dafür geht es dem Geist nicht gut. Die entsprechenden Effekte sind daher geistiger Natur - und wie ich sage, logischerweise mit Auswirkungen auf den Körper.

Während früher diese Abnutzungen wohl dem Körper eine abgekürzte Betriebsphase bescherten, ist der Körper heute an sich noch gut im Schuss. Nur, die geistigen Belastungen schlagen auf ihn durch. Da die Funktionen des Körpers heutzutage noch hinhauen, fällt nun auf, dass es geistige Konzepte gibt, die es eben auch zu beachten gilt, damit die verlängerte Körperhaltbarkeit die geistige Gesundheit nicht überholt.

Die im TV-Beitrag vorkommenden Personen zeigen, dass das Sprechen über geistige Zustände offenbar immer noch zu den grösseren Tabus in unserer vermeintlich aufgeklärten Gesellschaft zählt. Mir ist das natürlich schon klar, ich habe mich schon öfters im Zusammenhang mit den Amokläufen darüber ausgelassen.

Mich verwundert es, dass es noch Leute gibt, die meinen, es sei Materie, die bestimmt. Natürlich, man kann Erfahrungen keinem "ins Bewusstsein transferieren". Doch man kann sich es mal theoretisch klarmachen, wer da wen führt und bestimmt. Wer Kinder beim Aufwachsen beobachten konnte, sollte eigentlich klar erkannt haben, dass der Geist die Materie führt.

Die depressiven Leute argumentieren oft "ich konnte nicht mehr das tun, was ich wollte". Tja, wer sagt denn, dass wir wirklich das tun sollen, was wir zu wollen meinen? Im Beitrag kam zumindest niemand vor, der sich fragte, ob nicht er, sondern das System krank sei. Vielmehr bemerkten sie nur, dass sie mit dem System, der Gesellschaft nicht mehr klar kommen.

Eigentlich ist es doch klar, dass das System krank ist. Und alle, die sich den Systemführern gedankenlos und ohne Abstand anschliessen oder einfach nur deren Sprüchen folgen, werden dabei krank. Denn jeder, der sich für das System einsetzt, gibt ihm ja auch Teile seiner eigenen Energie und macht es dadurch stärker. Das System wird dadurch immer schneller und mächtiger, weil ja so viele dabei mitmachen. Ob das System menschenwürdig ist, spielt aus der Sicht des Mechanismus keine Rolle: Er funktioniert einfach. Wenn das System also Menschen krank macht, so ist das sein Erfolg. Der Erfolg des Mechanismus.

Immer mehr Menschen erkennen auf die eine oder andere Art - Gefühl oder Verstand -, dass das System kränker wird - und vor allem - krank macht.

Diese Erkenntnis taucht entweder kognitiv auf oder äussert sich in Körpereffekten, denn die Seele weiss schon, dass das Leben eines Individuums nicht dazu da ist, in einem erst noch fremden Erfolgsmechanismus einfach aufgerieben zu werden.

Ob man diesem Signal des Systems Mensch nun mit Chemie zu Leibe rückt oder mit Psychotherapie, ist eigentlich unbedeutend, denn jeder Klient nutzt eh nur die Methoden, die in seine Weltsicht passen. Wichtig ist nur, dass der Mensch sich auch zu überlegen beginnt, bin wirklich ich es, der nicht mehr ins System passt, oder ob das System eigentlich gar nicht mehr zum Leben, zum Mensch-Sein passt.

Ich denke, man muss nach den Ereignissen der letzten paar Monate nicht mehr nach menschenunwürdigen Zuständen in Indien, Afghanistan oder anderen "unterentwickelten" Ländern suchen. Jedem ist wohl klar, dass wir in den "entwickelten" Ländern einiges anderes haben unterentwickelt bleiben lassen.

Letzthin kam im TV ebenfalls ein Beitrag über eine Firma aus dem Emmental, die ihre speziellen Netze hier in der Schweiz plant, sie aber in Vietnam fertigen lässt. Nicht (nur) aus finanziellen Gründen, sondern, weil die Vietnamesen offenbar ausnehmend geschickte Leute sind. Da werden nun viele Leute beschäftigt. Die haben einen Job. Wäre es denn sinnvoll, dass wenn maschinell gefertigt, statt - sagen wir mal - 20 Leuten nur noch 2 für die Steuerung von Maschinen beschäftigt würden? Was machen denn die anderen 18? Die sterben ja nicht einfach weg, die wollen ebenfalls seine sinngebende Beschäftigung für ihr Leben.

Oder die Meerespiraten oder Menschenschlepper in Afrika: Wer hat denen denn die Lebensgrundlagen entzogen? Das System. Nun beginnt es eben, seine Kinder zu fressen.

Die Leute mit Depressionen merken das unbewusst. Und werden vom System als krank bezeichnet. Eigentlich müsste man ja nur hinhören, was sie sagen, um zu erkennen, wie das System geändert werden müsste. Doch es hat halt noch immer sehr viel Eigendynamik.

Den Depressiven hilft - meines Erachtens - nur Bewusstseinstraining, damit Einsichten kommen dürfen. Denn das System ist zu gross und zu mächtig ... auch die grossen Propheten haben es nicht geschafft, es wirklich zu ändern, auch wenn ihre Botschaften seit mehreren Tausend Jahren im Geist der Menschen widerhallen.

Erkenntnis ändert nicht das System, aber es ändert die eigene Einstellung gegenüber dem System. Dies ist das, was den Depressiven hilft. Dann verschwinden Emotionen wie Wertlosigkeit, Ohnmacht, Unfähigkeit etc.

Ich unterstütze Leute mit Depressionen jederzeit in Gesprächs- oder auch Schweigetherapien dabei, Ruhe in die Gedanken zu bringen. Anruf genügt und ich komme zu Euch.

Der Vorleser - TextAloud mit Yannick

So, nun habe ich mir grad eben endlich einen guten Vorleser gekauft. Ich habe mich vor Jahren schon für das Programm TextAloud interessiert und es damals schon gekauft. Hab's dann allerdings liegen gelassen, weil es doch nicht so gut war. Diesen Blog-Artikel werde ich denn auch grad als MP3 gesprochen von diesem Programm mit der Stimme Yannick als Beilage hochladen. So könnt Ihr sehen und hören, wie gut für Euch die Stimme auf diesen Text hin klingt.

Ich liess mir mal zum Spass einige meiner Blog-Artikel vorlesen und wurde gnadenlos aufmerksam auf jeden noch unentdeckten Tippfehler. Wieso? Weil Yannick natürlich sofort jeden falsch ausspricht. Es ist erschütternd, wieviele Fehler einem Tipper wie mir noch durchgehen. Ich schreibe die Artikel ja ohne Spell-Checker-Support. Obwohl ich die Texte durchlese, fallen mir halt doch nicht alle Dinge auf. Und ok, ich will ja keinen Orthographie-Wettbewerb gewinnen. Mir geht es primär ja nur ums Vermitteln einer Idee, eines Gedankenganges oder ähnlichem.

TextAloud kann mehrere Sprachen und Sprecher integrieren. Diesen Abschnitt jetzt werdet Ihr von Steffi vorgelesen bekommen. Damit mal etwas Abwechslung reinkommt. Yannick ist aber neuer, so dass ab dem nächsten Absatz wieder er sprechen wird.

Natürlich wollte ich mal Dinge testen, wie StGB und OR und DNS ausgesprochen werden. Aber auch Daten wie 5.4.2009 und 6:15 bis 21h50. Natürlich ging das im Auslieferungszustand daneben, doch TextAloud bietet einen einfachen Ausspruchseditor, mit dem man einige Dinge korrigieren kann, so eben auch die Aussprache von StGB und den Zeitangaben. Datumsangaben kann es jedoch schon von Hause aus. Die Pausen nach Interpunktion kann man ebenfalls variabel gestalten, denn zum Beispiel nach dem Doppelpunkt sprang die Stimme geradezu zum nächsten Satz. Diese nervige Sache konnte ich dann auch abklemmen, so dass es so klingt: Wie Ihr eben grad habt hören können.

Schön ist, dass automatisch alle Copy-Aktionen von TextAloud überwacht werden können. So kann man sehr schnell mal eben eine Email mit CTRL-A/CTRL-C markieren und sofort aussprechen lassen. Der Text ist im TextAloud Hauptfenster sichtbar und auch editierbar.

Der Output kann in eine MP3-Datei geleitet werden, so dass man z.B. Online-Zeitungs- oder eben Blog-Artikel einfach mal sprechen lassen kann, um sie dann im MP3-Player irgendwo zu "lesen". Natürlich "spricht" TextAloud den Text dann bis zu 150 mal schneller ins File.

Der aktuelle Sprecher Yannick ist eine der vielen Stimmen, die verfügbar sind. Jede Sprache braucht natürlich ihre eigenen Sprecher und Sprecherinnen. Man kann die sich alle auf der Website anhöhren. Allerdings sollte man sie schon auch mal auf den gewünschten Themenbereich abklopfen: TextAloud hat selbst verschiedene Anwendungen auf der Website, einen Wetter-Sprecher, einen Börsen-Sprecher etc. Das sind wohl einfach Programme, die auf die Abkürzungen und Spezialwörter dieser Themenbereiche angepasst sind.

Das Programm TextAloud kostet ohne eine hochwertige Stimme USD 30. Eine gute Stimme - wie eben Yannick oder Steffi -kosten dann ca. USD 45. Gerade an diesem Satz hat man hören können, dass der deutschsprachige Yannick mit einem Trick das Aussprechen von USD oder das englische Aussprechen von TextAloud erst lernen musste. Steht eine Zahl grad am Schluss eines Satzes, so wird aus 45 eben 45. Es scheint etwas Roulette zu sein, wann TextAloud dann die Zahl kardinal oder ordinal ausspricht.

Natürlich kann TextAloud auch ein PDF ein- und danach vorlesen. Alte deutsche Orthographie wie "Selbständiges Berufsleben" muss trainiert werden, damit das Wort selbständig richtig klingt. Fehlgriffe in der Betonung der Silben sind etwa grad eben beim Wort damit hörbar gewesen - das kann man derzeit leidern nicht ändern.

Der Ausspruchseditor erlaubt dank Regulären Ausdrücken recht klevere Ersetzungen. Aus meinem CV klingt der Adressblock ohne Optimierungen relativ amüsant:

Web: www.orientierungshilfe.biz Mail: martin@orientierungshilfe.biz Tel: 0901 81 0901 oder: +41-44-123 45 67

Man höre, dass in Web-Adressen der Punkt als Dot ausgesprochen wird - sollte ja mittlerweile zumindest in der Schweiz jeder verstehen. Diese Dinge kann man mit den Regulären Ausdrücken allerdings alle korrigieren.

TextAloud als Programm ist nur in Englisch verfügbar. Die Stimmen in den meisten geläufigen Sprachen.

Ich habe viele Dokumente als PDF im NAS gespeichert. Ich weiss nicht, ob ich mir die jemals durchlesen werde. Aber ich weiss, dass ich sie mir vorlesen lassen würde. Und genau das kann TextAloud in mehr als akzeptabler Qualität. Es ist klar, dass man natürlich eine gute Stimme kaufen muss, denn die bei Windows integrierte Stimme Sam von Microsoft ist derart grottenschlecht, dass man sich keinen normalen Satz antun will, erst recht nicht auf einem Kopfhörer an einem MP3-Player.

Oder will jemand Sam hören? Ok, sam speaks english, so I should give him a chance to express himself in his native tongue. Anyway, I think no one likes Sam, so Steffi will continue narrating.

Der Computer kann bisher ja billionenweise Buchstaben speichern, er kann Sprache teilweise schon recht gut erkennen, aber aussprechen, das kann er immer noch nicht annähernd so gut im Verhältnis zu dem, was ihn sonst auszeichnet. TextAloud bringt dem Computer immerhin eine durchaus auch über längere Zeit akzeptable Vorlesequalität bei.

Man stelle sich vor: Zusammenfassungen von Büchern einfach bei getAbstract als PDF kaufen und dann vorlesen lassen. Wo immer man will, beim Sport, im Zug, im Schlaf ... mir gefällt das. Empfehlenswert!

Das war der Blog-Artikel "der Vorleser - TextAloud mit Yannick" von Martins Blog unter www.orientierungshilfe.biz/blog. Äähh, wohl doch noch mal besser nachlesen ... smile

Wer TextAloud gleich kaufen möchte, kann es über diesen Link gerne sofort tun:

.

_UNKNOWNTRANSLATION_ / Mehr Einträge

BlogCFC was created by Raymond Camden. This blog is running version 5.9.8.012. Contact Blog Owner